Abo
  • Services:

Blizzard: Serverzusammenlegungen bei World of Warcraft

Die Zahl der Abonnenten von World of Warcraft ist auf weltweit 7,7 Millionen gesunken - kein Wunder, dass sich Spieler auf bestimmten Servern nicht nur wie ein einsamer Held fühlen, sondern es auch sind. Jetzt kündigt Blizzard an, mehrere Server miteinander zu verknüpfen.

Artikel veröffentlicht am ,
World of Warcraft
World of Warcraft (Bild: Blizzard)

Wenn MMORPGs nicht mehr so gut laufen, legen die Betreiber irgendwann Welten zusammen - was bedeutet, dass einzelne Server abgeschaltet werden. Wie sich das in der Öffentlichkeit etwas geschickter darstellen lässt, zeigt derzeit Blizzard: Zwar kämpft auch World of Warcraft mit stark zurückgehenden Spielerzahlen - mit derzeit offiziell 7,7 Millionen Spielern ist der Titel weit vom einstigen Höchststand von knapp 12 Millionen Spielern entfernt.

Stellenmarkt
  1. SD Worx GmbH, Würzburg, Neuss, Lichtentanne, Dreieich, Zwickau
  2. Forever Digital GmbH, Hamburg

Statt aber Server einfach abzuschalten, kündigen die Entwickler für Update 5.4 sogenannte "Verknüpfte Realms" an. Das heißt zwar auch nichts anderes, als dass zwei oder mehr Welten zusammengelegt werden, um Spieler auf ausgestorbenen Servern nicht mehr allein durch Azeroth laufen zu lassen - aber es klingt etwas besser. Das Ganze geschieht "aus dem Wunsch heraus, mit ihren Freunden spielen zu können, neue Gilden kennenzulernen, heroische Boss-Kills zu vollbringen, die härtesten PvP-Kämpfe zu bestreiten oder einfach nur das richtige Zuhause zu finden", schreibt Blizzard.

Nebenbei umgeht die Firma mit ihrem Ansatz ein paar kleinere Probleme. Doppelt vorhandene Namen sollen etwa kein Problem sein. An bestimmten Stellen wie dem Chatsystem soll die ursprüngliche Heimatwelt des Spielers mitanzeigt werden. Welche Welten zusammengelegt werden, soll noch nicht entschieden sein. In jedem Fall sollen nur Server mit gleichem Modus vereint werden, also PvE-Realms nur mit PvE-Realms. Die Spieler sollen nach Angaben der Entwickler von den technischen Aspekten der Zusammenlegung so gut wie nichts mitbekommen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-35%) 38,99€
  2. 16,99€
  3. (-75%) 9,99€
  4. 39,99€

Nolan ra Sinjaria 08. Aug 2013

Ah dieses Gejammer auf hohem Niveau kenn ich zu gut und hab es bei jedem AddOn gehört...

StaticBool 08. Aug 2013

Ich spiele das Spiel auch noch und eigentlich nach jedem Addon kam die Meldung, dass es...

RT112 07. Aug 2013

Ich selbst spiele es auch seit Anbeginn mit häufigen Monatelangen Pausen. Pandaria ist...

Trollster 07. Aug 2013

Naja, die meisten Abgänge sind immerhin durchweg in Asien gewesen und der Begriff...

kellemann 07. Aug 2013

Ich denke mal es ging bei seinen Aussagen hauptsächlich um PvE und da muss ich...


Folgen Sie uns
       


HP Z2 Mini Workstation - Test

Die Z2 Mini Workstation G3 kann uns im Test überzeugen - und das nicht als sehr schnelle Maschine, sondern als gut durchdachtes Gesamtkonzept.

HP Z2 Mini Workstation - Test Video aufrufen
NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test: Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit
NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test
Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit

Unter dem leuchtenden Schädel steckt der bisher schnellste NUC: Der buchgroße Hades Canyon kombiniert einen Intel-Quadcore mit AMDs Vega-GPU und strotzt förmlich vor Anschlüssen. Obendrein ist er recht leise und eignet sich für VR - selten hat uns ein System so gut gefallen.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Crimson Canyon Intel plant weiteren Mini-PC mit Radeon-Grafik
  2. NUC7CJYS und NUC7PJYH Intel bringt Atom-betriebene Mini-PCs
  3. NUC8 Intels Mini-PC hat mächtig viel Leistung

Mobilfunk: Was 5G im Bereich Security bringt
Mobilfunk
Was 5G im Bereich Security bringt

In 5G-Netzwerken werden Sim-Karten für einige Anwendungsbereiche optional, das Roaming wird für Netzbetreiber nachvollziehbarer und sicherer. Außerdem verschwinden die alten Signalisierungsprotokolle. Golem.de hat mit einem Experten über Sicherheitsmaßnahmen im kommenden 5G-Netzwerk gesprochen.
Von Hauke Gierow

  1. IMSI Privacy 5G macht IMSI-Catcher wertlos
  2. DAB+ Radiosender hoffen auf 5G als Übertragungsweg
  3. Netzbetreiber 5G kommt endlich in die Umsetzungsphase

Thermalright ARO-M14 ausprobiert: Der den Ryzen kühlt
Thermalright ARO-M14 ausprobiert
Der den Ryzen kühlt

Mit dem ARO-M14 bringt Thermalright eine Ryzen-Version des populären HR-02 Macho Rev B. Der in zwei Farben erhältliche CPU-Kühler leistet viel und ist leise, zudem hat Thermalright die Montage etwas verbessert.
Ein Hands on von Marc Sauter


      •  /