Blizzard: Serverzusammenlegungen bei World of Warcraft

Die Zahl der Abonnenten von World of Warcraft ist auf weltweit 7,7 Millionen gesunken - kein Wunder, dass sich Spieler auf bestimmten Servern nicht nur wie ein einsamer Held fühlen, sondern es auch sind. Jetzt kündigt Blizzard an, mehrere Server miteinander zu verknüpfen.

Artikel veröffentlicht am ,
World of Warcraft
World of Warcraft (Bild: Blizzard)

Wenn MMORPGs nicht mehr so gut laufen, legen die Betreiber irgendwann Welten zusammen - was bedeutet, dass einzelne Server abgeschaltet werden. Wie sich das in der Öffentlichkeit etwas geschickter darstellen lässt, zeigt derzeit Blizzard: Zwar kämpft auch World of Warcraft mit stark zurückgehenden Spielerzahlen - mit derzeit offiziell 7,7 Millionen Spielern ist der Titel weit vom einstigen Höchststand von knapp 12 Millionen Spielern entfernt.

Statt aber Server einfach abzuschalten, kündigen die Entwickler für Update 5.4 sogenannte "Verknüpfte Realms" an. Das heißt zwar auch nichts anderes, als dass zwei oder mehr Welten zusammengelegt werden, um Spieler auf ausgestorbenen Servern nicht mehr allein durch Azeroth laufen zu lassen - aber es klingt etwas besser. Das Ganze geschieht "aus dem Wunsch heraus, mit ihren Freunden spielen zu können, neue Gilden kennenzulernen, heroische Boss-Kills zu vollbringen, die härtesten PvP-Kämpfe zu bestreiten oder einfach nur das richtige Zuhause zu finden", schreibt Blizzard.

Nebenbei umgeht die Firma mit ihrem Ansatz ein paar kleinere Probleme. Doppelt vorhandene Namen sollen etwa kein Problem sein. An bestimmten Stellen wie dem Chatsystem soll die ursprüngliche Heimatwelt des Spielers mitanzeigt werden. Welche Welten zusammengelegt werden, soll noch nicht entschieden sein. In jedem Fall sollen nur Server mit gleichem Modus vereint werden, also PvE-Realms nur mit PvE-Realms. Die Spieler sollen nach Angaben der Entwickler von den technischen Aspekten der Zusammenlegung so gut wie nichts mitbekommen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Nolan ra Sinjaria 08. Aug 2013

Ah dieses Gejammer auf hohem Niveau kenn ich zu gut und hab es bei jedem AddOn gehört...

StaticBool 08. Aug 2013

Ich spiele das Spiel auch noch und eigentlich nach jedem Addon kam die Meldung, dass es...

RT112 07. Aug 2013

Ich selbst spiele es auch seit Anbeginn mit häufigen Monatelangen Pausen. Pandaria ist...

Trollster 07. Aug 2013

Naja, die meisten Abgänge sind immerhin durchweg in Asien gewesen und der Begriff...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Whistleblower
Ehemaliger US-Konteradmiral äußert sich zu Außerirdischen

Wieder hat sich in den USA ein ehemals hochrangiger Militär und Beamter über Kontakte mit Aliens geäußert.

Whistleblower: Ehemaliger US-Konteradmiral äußert sich zu Außerirdischen
Artikel
  1. Schadstoffnorm 7: Neue Grenzwerte für Abrieb gelten auch für E-Autos
    Schadstoffnorm 7
    Neue Grenzwerte für Abrieb gelten auch für E-Autos

    Die neue Euronorm 7 legt nicht nur Grenzwerte für Bremsen- und Reifenabrieb fest, sondern auch Mindestanforderungen für Akkus.

  2. Ramjet: General Electric testet Hyperschalltriebwerk
    Ramjet
    General Electric testet Hyperschalltriebwerk

    Das Triebwerk soll Flüge mit Mach 5 ermöglichen.

  3. Elektroautos: Mercedes und Stellantis übernehmen komplette Umweltprämie
    Elektroautos
    Mercedes und Stellantis übernehmen komplette Umweltprämie

    Nach dem abrupten Aus der staatlichen Förderung springen erste Hersteller von Elektroautos ein.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Last-Minute-Angebote bei Amazon • Avatar & The Crew Motorfest bis -50% • Xbox Series X 399€ • Cherry MX Board 3.0 S 49,95€ • Crucial MX500 2 TB 110,90€ • AVM FRITZ!Box 7590 AX + FRITZ!DECT 500 219€ [Werbung]
    •  /