Blizzard: Raytracing sorgt bei Diablo 4 für höhere PC-Anforderungen
Blizzard hat das Update auf Version 1.3.5 für Diablo 4 ( Patch Notes(öffnet im neuen Fenster) ) auf allen Plattformen veröffentlicht. Eine größere, schon länger angekündigte Neuerung sind optionales Raytracing und eine verbesserte Ambient-Umgebungsverdeckung (Ambient Occlusion).
Das Raytracing sorgt für Spiegelungen, was vor allem auf Wasseroberflächen einigermaßen gut sichtbar ist. Dazu kommen leicht verbesserte Schatten, aber keine globale Illumination.
Auf Playstation 5 und Xbox Series X/S kann Raytracing in den Grafikoptionen aktiviert werden. Dann werden laut Blizzard noch einige andere "Effekte wie Fell, Haar und Nebel" verbessert.
Das hat aber seinen Preis: Anstelle der sonst meist erreichten 60 fps visiert Diablo 4 nur noch eine Bildrate von 30 fps an – was sich spürbar zäher anfühlt, und für die meisten Spieler ein zu großer Nachteil sein dürfte.
Auf Windows-PC steigen die offiziellen Hardwareanforderungen über alle Leistungsklassen hinweg an, Details hat Blizzard auf einer Hilfeseite(öffnet im neuen Fenster) veröffentlicht. Dort sind nun Spezifikationen mit und ohne Raytracing zu finden.
Diablo 4 kommt in den PC und Xbox Game Pass
Besitzer von neueren Grafikkarten aus dem Hause Nvidia haben hier Vorteile, weil das Spiel speziell für den Upscaler DLSS 3 optimiert wurde. Mit einer Geforce RTX 4090 und auch sonst maximal schneller Hardware soll Diablo 4 auch mit Raytracing eine Bildrate von bis zu 144 fps schaffen.

Bei Diabo 4 steht noch eine weitere größere Neuerung bevor: Ab dem 28. März 2024 ist es in den Spieleabos PC Game Pass (ab rund 10 Euro/Monat) und Xbox Game Pass (ab rund 11 Euro/Monat) enthalten. Diablo 4 ist der erste Titel von Activision Blizzard, der nach der Übernahme durch Microsoft über das Spieleabo verfügbar gemacht wird.
- Anzeige Hier geht es zur Playstation 5 Pro bei Amazon Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.



