Blizzard: Paintball-App sorgt für Markenprobleme bei Overwatch
Das United States Patent and Trademark Office hat zwei Anträge (Eins(öffnet im neuen Fenster) und Zwei(öffnet im neuen Fenster)) von Blizzard für Markenschutz abgelehnt. Das Entwicklerstudio wollte sich damit eigentlich den Namen "Overwatch(öffnet im neuen Fenster)" schützen lassen. Ob der Free-to-Play-Shooter nun umbenannt werden muss, ist nicht abschließend geklärt.

Blizzard hatte sich erst kürzlich schon mit einer anderen Benennung gleich mehrfach Pannen geleistet. Das Spiel sollte erst Blizzard Dota und dann Blizzard All-Stars heißen, bis es schließlich im Oktober 2013 endgültig in Heroes of the Storm umgetauft wurde; am 13. Januar 2015 beginnt übrigens die Closed Beta.
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Bei Overwatch gibt es offenbar Probleme mit einer schon seit Monaten von Innovis Labs erhältlichen App(öffnet im neuen Fenster) gleichen Namens, die für Spieler von Airsoft-, Paintball- und Lasertag-Matches gedacht ist. Falls der Eigentümer die Marke nicht an Blizzard abtritt, dürfte das Studio wohl nur schwer an einer Umbenennung vorbeikommen.
Overwatch ist der im November 2014 vorgestellte erste Shooter von Blizzard. Spieler treten in zwei Teams mit jeweils bis zu sechs Spielern in Multiplayerpartien gegeneinander an. Das Free-to-Play-Spiel basiert auf keiner der bekannten Welten von Blizzard, sondern ist in einem eher hell gehaltenen Science-Fiction-Szenario angesiedelt.