Blizzard: Overwatch 2 wohl mit Feinden und Diablo 4 mit Lilith

Die nächste Erweiterung für World of Warcraft heißt vermutlich Shadowlands, Overwatch 2 erhält Kämpfe gegen Computergegner und in Diablo 4 trägt das Böse den Namen Lilith: Kurz vor seiner Hausmesse weckt Blizzard mit Leaks die Neugier der Community.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Overwatch
Artwork von Overwatch (Bild: Blizzard)

In Overwatch kämpfen Spieler nicht nur gegen von Menschenhand gesteuerte Opponenten, sondern auch gegen Computergegner. Unter anderem soll es einen handlungsbasierten Einsatz in einer an Rio de Janeiro erinnernden Umgebung geben, in dem es vier Spieler gemeinsam mit KI-Feinden aufnehmen. Das berichtet das US-Sportmagazin ESPN, das die Informationen nach eigenen Angaben von einer Quelle bei Blizzard erhalten hat.

Stellenmarkt
  1. Microsoft Powerplatform & RPA Specialist (m/w/d)
    GILDEMEISTER Beteiligungen GmbH, Bielefeld
  2. IT-Professional - Systemadministrator (m/w/d)
    Polizeipräsidium Oberbayern Nord, Ingolstadt
Detailsuche

Man kann sich darüber streiten, ob das überhaupt noch als Leak gilt, nur weil es nicht auch schwarz auf weiß in einer Pressemitteilung steht. Auch sonst tauchen kurz vor offiziellen Ankündigungen auf der Blizzcon am 1. November 2019 jede Menge Infoschnipsel über Neuheiten auf.

Vermutlich facht Blizzard durchaus selbst absichtlich die Spekulationen an, um vom Debakel des Vorjahres abzulenken - damals wurde statt des erwarteten Diablo 4 nur ein Mobile Game namens Diablo Immortal angekündigt.

Vor allem dürfte es Blizzard aber recht sein, dass sich die Community mehr mit den Spielen statt mit der Sperre des E-Sportlers Ng 'Blitzchung' Wai Chung beschäftigt.

Golem Karrierewelt
  1. Container Technologie: Docker und Kubernetes - Theorie und Praxis: virtueller Drei-Tage-Workshop
    14.-16.12.2022, virtuell
  2. Airtable Grundlagen: virtueller Ein-Tages-Workshop
    17.02.2023, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Der auf Hearthstone spezialisierte Spieler hatte Anfang Oktober 2019 bei einem von Blizzard übertragenen Turnier vor laufender Kamera "Freiheit für Hongkong" gerufen. Obwohl das Thema derzeit in Foren und sozialen Netzwerken aus dem Fokus gerät, ist auf der Blizzcon mit Aktionen von Spielern zu rechnen.

Neben Overwatch 2 wird auf der Hausmesse so gut wie sicher auch Diablo 4 angekündigt. Auch hier ist Blizzard selbst die Quelle, das Unternehmen hat einen kleinen, aber dennoch unübersehbaren Hinweis auf das Spiel in Werbung für ein Artbook von Diablo-Miterfinder Chris Metzen untergebracht.

Aus den Anzeigen geht hervor, dass die aus früheren Serienteilen bekannte Lilith möglicherweise auf die Seite des Bösen gewechselt ist. Weitere Informationen, etwa zu den Klassen, gibt es noch nicht.

Auch für World of Warcraft gibt es so gut wie sicher Neuigkeiten auf der Blizzcon, nämlich die Ankündigung der mittlerweile achten Erweiterung, die vermutlich den Namen Shadowlands trägt. Offenbar spielt der aktuelle Lich-König Bolvar Fordragon eine größere Rolle, außerdem soll es umfangreiche Änderungen bei den Todesrittern geben. Auf die für viele Spieler spannendste Frage gibt es noch keine Antworten: Um wie viele Stufen wird der Maximallevel erhöht?

Relativ wenig Informationen gibt es derzeit über eine vierte Ankündigung, die auf der Blizzcon erwartet wird, nämlich für ein Remake von Diablo 2. Ebenfalls spannend dürfte es im Hinblick auf Diablo Immortal werden, das die Entwickler trotz der Ablehnung durch die Community ja irgendwie ebenfalls zum Thema machen müssen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


corruption 30. Okt 2019

Habe heute Zugang zur Beta bekommen. Nur 2 Völker spielbar.... Lag aus der Hölle (ggf...

Hitchiker 30. Okt 2019

2022 oder 2023 halte ich für realistisch für Diablo IV.

Hitchiker 30. Okt 2019

Völlig normal bei Blizzard. Die nehmen sich immer ewig Zeit, liefern dafür aber auch die...

dontcare 30. Okt 2019

Haben eh nur die mitgemacht die Blizz haten und ihre Spiele nicht mehr zocken. Rest der...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Amazon Shopper Panel
Amazon zahlt für Überwachung des Smartphone-Datenverkehrs

Wer seinen gesamten Smartphone-Datenverkehr über Amazons Server leitet, wird mit einem monatlichen Gutschein dafür bezahlt.

Amazon Shopper Panel: Amazon zahlt für Überwachung des Smartphone-Datenverkehrs
Artikel
  1. Vodafone und Telekom: LTE-Ausbau in Berliner Bahntunneln dauert weitere Jahre
    Vodafone und Telekom
    LTE-Ausbau in Berliner Bahntunneln dauert weitere Jahre

    Laut Senatsverwaltung kam der Ausbau der Base-Transceiver-Station-Hotels nicht wie geplant voran. Nicht nur die Kunden von Vodafone und Telekom haben das Nachsehen.

  2. Northrop Grumman: B21 Raider als erster digitaler Bomber vorgestellt
    Northrop Grumman
    B21 Raider als erster digitaler Bomber vorgestellt

    Northrop Grumman hat mit dem B-21 Raider eine neuen Tarnkappenbomber vorgestellt. Dabei kamen agile Softwareentwicklung und digitales Engineering zum Einsatz.

  3. Soziale Netzwerke: Liken bei Hasspostings kann strafbar sein
    Soziale Netzwerke
    Liken bei Hasspostings kann strafbar sein

    Facebook-Nutzer, die nicht davor zurückschrecken, diskriminierende oder beleidigende oder Postings zu liken, sollten sich das gut überlegen. Denn das Drücken des Gefällt-mir-Buttons kann hier erhebliche rechtliche Folgen haben.
    Von Harald Büring

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5-Bundle vorbestellbar • SanDisk Extreme PRO 1TB 141,86€ • Amazon-Geräte bis -53% • Mindstar: Alphacool Eiswolf 2 AiO 360 199€, AMD-Ryzen-CPUs zu Bestpreisen • Alternate: WD_BLACK P10 2TB 76,89€ • Advent-Tagesdeals bei MediaMarkt/Saturn • Thrustmaster Ferrari GTE Wheel 87,60€ [Werbung]
    •  /