Blizzard: Mehr als 100 Entwickler arbeiten derzeit an Titan

Über den Inhalt von Blizzards nächstem Onlinespiel Titan ist bislang so gut wie nichts bekannt. In einem Interview hat Kreativchef Rob Pardo jetzt über den derzeitigen Status des Projekts gesprochen.

Artikel veröffentlicht am ,
Blizzard-Logo
Blizzard-Logo (Bild: Blizzard)

Schon seit Jahren arbeitet Blizzard an Titan, seinem nächsten Onlinespiel - über das bislang so wenig bekannt ist, dass schon die 2011 erfolgte Enthüllung des Projektnamens als vergleichsweise großer Meilenstein gelten darf. Jetzt hat Kreativchef Rob Pardo in einem Interview mit dem US-Videomagazin Cursed gesagt, dass sich sein Team "derzeit definitiv in der Mitte der Entwicklung" befinde und mittlerweile auf über 100 Mitarbeiter angewachsen sei. Man habe mit mehreren Gruppen aus zwei oder drei Entwicklern angefangen, die erste Konzepte erstellt hätten, und habe diese Gruppen dann innerhalb von vier Jahren immer weiter vergrößert.

Über den Inhalt von Titan ist bislang nur bekannt, dass es nicht auf einer der bekannten Serien von Blizzard basiert, sondern ein neues Szenario bieten wird, und dass es sich drastisch von World of Warcraft unterscheiden soll. Im Jahr 2011 war von einem Blizzard-Manager zu hören, dass man das Programm schon spielen könne. Gerüchte besagen gelegentlich, dass Titan 2013 an den Start gehen soll - sehr wahrscheinlich scheint das derzeit nicht. Immerhin könnte im kommenden Jahr eine Vorstellung von Inhalten erfolgen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Enuu
Bürgersteig-Parken führt zu Aus von Mini-Autos

Die vierrädrigen Kabinenroller von Enuu werden in Berlin auf Bürgersteigen geparkt, was Ärger verursacht. Nun verschwinden die Elektrofahrzeuge wieder.

Enuu: Bürgersteig-Parken führt zu Aus von Mini-Autos
Artikel
  1. Ransomware: Sicherheitsforscher erwartet Ransomware-Wettrüsten mit KI
    Ransomware
    Sicherheitsforscher erwartet Ransomware-Wettrüsten mit KI

    Der Forschungsschef von F-Secure geht davon aus, dass sich Ransomware künftig auch mit Hilfe von KI immer besser verstecken kann.

  2. Arbeit: LinkedIn Mitarbeiter dürfen im Homeoffice bleiben
    Arbeit
    LinkedIn Mitarbeiter dürfen im Homeoffice bleiben

    Die meisten der 16.000 LinkedIn-Mitarbeiter dürfen künftig Vollzeit von zu Hause aus arbeiten. Das könnte aber zu Einkommenseinbußen führen.

  3. Thunderbolt: Intel arbeitet wohl an USB-Standard mit doppelter Datenrate
    Thunderbolt
    Intel arbeitet wohl an USB-Standard mit doppelter Datenrate

    80 statt 40 GBit/s: ein Intel-Manager hat aus Versehen Details zu einem unbekannten Standard verraten. Es könnte ein neues Thunderbolt sein.

Nrgte 02. Okt 2012

Also ich versteh wirklich nicht, warum hier alle EVE immer in den Himmel loben. Das Spiel...

Frenji 02. Okt 2012

Bin ja mal echt gespannt was die da zaubern, genug Geld von den WoW süchtigen haben Sie...

SoniX 01. Okt 2012

Da gehts dir wie mir.... Diablo 3 war so ein Reinfall, ich mache in Zukunft einen Bogen...

Anonymer Nutzer 01. Okt 2012

Mortal Online, Darkfall Online... es trauen sich schon Entwickler, aber nur ganz kleine...

Anonymer Nutzer 30. Sep 2012

Vielecht liegt es auch einfach nur daran das der Begriff im Bezug auf wow immer in einem...



Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Samsung Galaxy Vorbesteller-Aktion • Acer XB323UGP (WQHD, 170Hz DP) 480€ • McAfee Total Protection ab 15,99€ • Mega-Marken-Sparen bei MediaMarkt • Saturn: 1 Produkt zahlen, 2 erhalten • Alternate-Deals (u. a. AKRacing Core EX-Wide SE 229€) [Werbung]
    •  /