Blizzard: Leitende Entwickler verlassen Diablo 4

Der Entwicklungschef von Diablo 4 verlässt Blizzard, das Team des Action-Rollenspiels steht vor einem Umbruch.

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Artwork von Diablo 4
Artwork von Diablo 4 (Bild: Blizzard)

Sowohl der Entwicklungschef als auch der Chefdesigner von Diablo 4 haben nach Angaben von Blizzard das Team verlassen. Auch ein weiterer hochrangiger Entwickler, der allerdings für World of Warcraft zuständig war, arbeitet seit ein paar Tagen nicht mehr bei dem Unternehmen.

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Es ist nicht bekannt, ob die ehemaligen Entwickler von sich aus gekündigt haben oder ob Blizzard sie entlassen hat.

Es gibt Hinweise darauf, dass die drei im Zusammenhang mit einer Klage des kalifornischen Department of Fair Employment and Housing wegen jahrelangem Sexismus und Diskriminierung in dem Studio gehen mussten - bestätigt ist es aber nicht.

In einer Erklärung bei Kotaku sagt Blizzard, dass wegen des Weggangs keine nennenswerten Probleme bei Diablo 4 oder anderen Projekten zu erwarten seien: "Wir verfügen über eine umfangreiche Liste von talentierten Entwicklern, und wo nötig, wurden neue Führungskräfte ernannt" - konkrete Namen nannte das Studio nicht.

Noch kein Erscheinungstermin für Diablo 4

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Insbesondere der Weggang des Entwicklungschefs dürfte das Team dennoch treffen. Der Posten - offiziell: Game Director - ist traditionell recht wichtig, mit der aktuellen Besetzung hatte sich Blizzard viel Zeit gelassen und die Suche öffentlich kommuniziert, was längst nicht bei allen derartigen Jobs der Fall ist.

Diablo 4 wurde Ende 2019 angekündigt, bislang gibt es keinen Erscheinungstermin. Aus den regelmäßig veröffentlichten Fortschrittsberichten ergibt sich der Eindruck, dass der Titel spätestens Mitte oder Ende 2022 fertig sein sollte.

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Bei Blizzard hat die Klage des Department of Fair Employment and Housing dazu geführt, dass Anfang August 2021 bereits Fimenchef J. Allen Brack seinen Posten verlassen hat. Seitdem steht ein Führungsduo an der Spitze, nämlich Jen Oneal und Mike Ybarra.

Die Klage der Behörde hat außerdem dazu geführt, dass sich Sponsoren wie Coca-Cola und T-Mobile zumindest vorübergehend von der Overwatch League und der Call of Duty League zurückgezogen haben, was für Activision Blizzard unter Umständen einen Umsatzverlust in Millionenhöhe bedeutet.

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