Abo
  • Services:

Blizzard: Hearthstone offiziell veröffentlicht

Die Beta ist beendet: Blizzard hat sein Sammelkartenspiel Hearthstone offiziell für Windows und Mac veröffentlicht. Eine Portierung für das iPad soll demnächst folgen, die Arbeit an weiteren Plattformen hat begonnen.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Hearthstone - Heroes of Warcraft
Artwork von Hearthstone - Heroes of Warcraft (Bild: Blizzard)

"Es gab einige Berichte, dass Hearthstone den Planeten zerstören könnte", witzelt Blizzard-Chef Mike Morhaime in der Pressemitteilung, die den offiziellen Start des Sammelkartenspiels ankündigt. "Es freut uns, dass der Planet weiterhin existiert - aber all die verlorene Produktivität tut uns leid." Damit spielt Morhaime auf den tatsächlich recht hohen Suchtfaktor des Free-to-Play-Spiels an. Dessen Spielprinzip erinnert stark an Magic: The Gathering - nur eben mit Blizzard-eigenen Klassen und Rassen, darunter Warlocks und Druiden.

Derzeit ist Hearthstone - Heroes of Warcraft für Windows-PC und Mac OS verfügbar. Eine Fassung für das iPad soll "bald" folgen. Außerdem arbeitet Blizzard an einer Umsetzung für das iPhone, Android-Geräte sowie Tablets unter Windows. Erscheinungstermine nennt der Hersteller noch nicht.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. 12,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt

grenzreiter 03. Mai 2014

Heartstone ist ja auch gar nicht auf das taktische Spiel ausgelegt. Eine kleine Runde...

kelzinc 12. Mär 2014

3 Tage Gespielt dan war die Luft raus. Das Spiel ist so Simpel das es mehr aufmerksamkeit...

n1ck 12. Mär 2014

Ich benutze es meistens um die Wartezeit eines Spiels zu überbrücken.

polarbär 12. Mär 2014

Habs dann immer mit dem Handy über Teamviewer gespielt. Solang man im WLAN ist klappt das...


Folgen Sie uns
       


Smartphones Made in Germany - Bericht

Gigaset baut Smartphones - in Deutschland.

Smartphones Made in Germany - Bericht Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Künstliche Intelligenz Vages wagen
  2. KI Mit Machine Learning neue chemische Reaktionen herausfinden
  3. Elon Musk und Deepmind-Gründer Keine Maschine soll über menschliches Leben entscheiden

Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  2. US Space Force Planlos im Weltraum
  3. Gewalt US-Präsident Trump will Gespräch mit Spielebranche

    •  /