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Blizzard: Diablo Immortal wird massiv und mobil

Der Teufel erscheint auf Smartphones und Tablets: Blizzard hat mit Diablo Immortal ein Onlinespiel für mobile Endgeräte angekündigt - und dazu ein Remake von Warcraft 3 sowie eine kostenlose PC-Version von Destiny 2.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Diablo Immortal
Artwork von Diablo Immortal (Bild: Blizzard)

Auf seiner Hausmesse Blizzcon 2018 im kalifornischen Irvine hat Blizzard ein neues Rollenspiel namens Diablo Immortal angekündigt. Der Titel soll nur für iPhone, iPad sowie für Smartphones und Tablets mit Android erscheinen. Die Handlung ist zwischen den Ereignissen von Diablo 2: Lord of Destruction und Diablo 3 angesiedelt, Schauplatz ist das altbekannte Sanktuario, allerdings mit einigen neuen Gebieten. Zentrale Anlaufstelle ist die Stadt Westmark. Die Steuerung soll über die typischen Touch-Eingaben erfolgen.

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Spieler wählen ihren Favoriten unter den sechs Klassen Barbar, Totenbeschwörer, Mönch, Zauberer, Dämonenjäger und Kreuzritter, um sich mit dem Höllenfürsten und ihren Schergen anzulegen. Blizzard selbst bezeichnet Immortal als mobiles MMOARPG (Massively Multiplayer Online Action-Role-Playing Game), in dem sich Spieler gemeinsam in instanzierten Höhlen in Kämpfe gegen übermächtige Gegner stürzen oder auf dynamische Weltereignisse reagieren.

Neben den Kämpfen gibt es weitere Beschäftigung beim Herstellen von Gegenständen, dem Ausbau des Charakters oder schlicht beim Umgang mit anderen oder dem Aufbau von Heldentruppen. Diablo Immortal entsteht in einer Kooperation zwischen Blizzard und Netease aus China, bislang liegt kein Erscheinungstermin vor. Interessierte Spieler können sich bei Blizzard schon jetzt anmelden, um unter anderem am Betatest teilzunehmen.

Das US-amerikanische Entwicklerstudio Blizzard Entertainment hat noch mehr angekündigt: Unter anderem, dass 2019 mit dem Untertitel Reforged ein Remake des ursprünglich 2002 veröffentlichten Warcraft 3 und der Erweiterung The Frozen Throne für rund 30 Euro erscheint. Dabei geht es um schönere Grafik, sowie um bessere Spielbalance und um Kompatibilität mit aktuellen Betriebssystemen und derzeit erhältlicher Hardware.

Das Remake umfasst alle 62 Missionen, rund vier Stunden an Zwischensequenzen und natürlich auch die 20 Helden. Außerdem wird die Benutzerführung optimiert, das Spiel bekommt volle Integration in Battle.net, etwa Matchmaking. Auch der Welteneditor und weitere Extras werden mitgeliefert.

Eine Überraschung hatte die Blizzcon 2018 für PC-Spieler parat, die schon länger mit Destiny 2 liebäugeln. Ab sofort bis zum 18. November 2018 gibt es die Basisversion kostenlos im Battle.net, allerdings ohne alle Erweiterungen. Wer Destiny 2 bereits gekauft hat, bekommt im Dezember 2018 als eine Art Ausgleich ein besonders Ingame-Emblem - vermutlich werden das nicht alle Käufer fair finden. Mit der Aktion will Publisher Activision vermutlich schlicht neue Spieler gewinnen, die sich dann die Erweiterungen zulegen oder im Itemshop virtuelle Gegenstände kaufen.

Neues - genaugenommen sogar eher etwas Altes - gibt es für Fans von World of Warcraft: Blizzard hat angekündigt, dass die alte Version des MMORPGs (Mehrspieler-Online-Rollenspiels) unter dem Zusatztitel Classic voraussichtlich im Sommer 2019 an den Start geht. Für das Sammelkartenspiel Hearthstone wurde eine neue Erweiterung mit dem schönen Namen Rastakhans Rambazamba angekündigt, die im Schlingendorntal spielt und neue Karten und Herausforderungen bietet.

Und für Overwatch ist eine weitere Heldin geplant. Sie heißt Ashe, trägt einen Cowboyhut und schießt mit einem Revolver. Als Ultimate hat sie Bob an ihrer Seite, einen mit kräftigen Waffen ausgestatten Roboter.



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Clown 07. Nov 2018

Stimmt. 6 Jahre seit D3, 18 Jahre seit D2. So gesehen haben wir gerade mal Halbzeit bis...

Clown 06. Nov 2018

Wenn man mal den Ursprungszustand von Diablo 3 außer Acht lässt, dann ist das Spiel in...

Clown 05. Nov 2018

Letzten Endes ist die Kritik, dass Blizzard aus einem Ableger-Projekt ein Main-Event...

Clown 05. Nov 2018

Hmja, das vergisst man schnell. Aber die Nachwirkungen sind immer noch zu spüren: Immer...

somedudeatwork 05. Nov 2018

Für Fallout Shelter sind auch keine Leute extra angereist und haben hunderte von Dollarn...


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