Blizzard: Diablo Immortal startet in China mit Warteschlangen

Im Westen feiert Blizzard über 20 Millionen installierte Versionen von Diablo Immortal und verteilt Belohnungen.

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Artwork von Diablo Immortal
Artwork von Diablo Immortal (Bild: Blizzard)

Rund einen Monat nach dem eigentlich anvisierten Termin ist Diablo Immortal seit dem 25. Juli 2022 auch in China offiziell als kostenloser Download für mobile Endgeräte mit Android und iOS sowie für Windows-PC erhältlich.

Der Start läuft aber nicht reibungslos: Wie der in China lebende Spieleentwickler Daniel Camilo auf Twitter meldet, gibt es unter anderem im sozialen Netzwerk Weibo viele Beschwerden über sehr lange Warteschlangen beim Zugang auf die Server.

Unklar ist, ob und welche Unterschiede es zwischen der chinesischen und der westlichen Version gibt. Blizzard und Partner Netease haben sich nicht zu den Gründen für die Verzögerung geäußert.

Ein Grund dafür könnte gewesen sein, dass über einen offiziellen Social-Media-Kanal des Spiels ein Beitrag veröffentlicht wurde, der als Schmähung von Staatspräsident Xi Jinping verstanden werden konnte.

Ob in den letzten Wochen noch weitere Details geändert wurden, ist unklar. Im Westen steht das Spiel in der Kritik, weil für einen perfekt ausgestatteten Helden extrem hohe Ausgaben nötig sind. Je nach Schätzung können 100.000 bis eine halbe Million Euro erforderlich sein.

20 Millionen Downloads von Diablo Immortal

Trotz der Kritik aus der Community ist Diablo Immortal erfolgreich: Blizzard hat gerade erst gemeldet, dass seit dem Start am 2. Juni 2022 in den westlichen Regionen über 20 Millionen Versionen installiert wurden. Als Dankeschön gibt es Ingame-Belohnungen wie ein legendäres Emblem und Goldstücke für die Kundschaft.

Am 17. Juni 2022 meldete Blizzard 10 Millionen installierte Versionen. Bei der Gelegenheit sagte das Studio, dass der Totenbeschwörer die beliebteste der sechs verfügbaren Klassen sei und dass etwas mehr als 14 Millionen Helden erstellt wurden - also rund 1,4 Helden pro Spieler.

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