Blizzard: Diablo 4 erscheint ohne Offlinemodus

In der Oberwelt treffen sich Spieler wie in einem MMORPG, um dann auf eigene Faust in die Höhlen, Kerker und Keller hinunterzusteigen: Blizzard hat weitere Details über Onlinemodus und Soloabenteuer in Diablo 4 bekanntgegeben.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Diablo 4
Artwork von Diablo 4 (Bild: Blizzard)

Nach der Ankündigung hat Blizzard im Rahmen seiner Hausmesse Blizzcon 2019 weitere Details über Diablo 4 bekanntgegeben. Laut Gamespot hat Chefdesignerin Angela Del Priore gesagt, dass es - anders als in allen bisherigen Titeln der Reihe - nicht möglich sein wird, offline gegen das Böse zu kämpfen. In der Oberwelt können Spieler wie in World of Warcraft grundsätzlich immer anderen von Menschenhand gesteuerten Abenteurern begegnen.

Stellenmarkt
  1. Productmanager / Productmanagerin (m/w/d)
    Bundeskriminalamt, Wiesbaden
  2. Geoinformatiker / Vermessungsingenieur als Teamleiter (m/w/d) Stromnetze Projekt- & Qualitätssicherung
    Mainova AG, Frankfurt am Main
Detailsuche

Besucher der Blizzcon berichten in Foren, dass sie in der Demo einen Oberboss der Fantasywelt Sanctuary nicht allein antreffen konnten, sondern dass sie dort immer schon andere Spieler angetroffen und das Monster dann gemeinsam niedergerungen hätten. Dazu seien keine besondere Taktiken, sondern schlicht das Austeilen von möglichst viel Schaden nötig gewesen.

Laut Del Priore sollen Spieler nur in den meist zufallsgenerierten Höhlen und in speziellen Questgebieten in der Oberwelt allein unterwegs sein. Es gebe außerdem keine Notwendigkeit, sich Gruppen anzuschließen.

Spieler hatten berichtet, dass zum Sieg gegen ein großes Monster in den unterirdischen Gebieten relativ viel Taktik nötig war - mehr als gegen das in der Oberwelt.

Golem Karrierewelt
  1. Container Management und Orchestrierung: virtueller Drei-Tage-Workshop
    22.-24.08.2022, Virtuell
  2. Blender Grundkurs: virtueller Drei-Tage-Workshop
    07.-09.06.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Diablo 4 soll fünf spielbare Helden bieten. Bislang hat Blizzard drei im Detail vorgestellt. Der Druide ist ein Gestaltwandler, der bei seinen Angriffen zwischen den Formen eines Bären und eines Werwolfs hin- und herwechseln kann. Die Zauberin verwendet Blitzschläge, spießt Feinde mit Eiszapfen auf oder lässt Flammen vom Himmel regnen. Der mit bis zur vier Waffen gleichzeitig ausgestattete Barbar stürzt sich mit Kriegsschreien und seismischen Schlägen, die die Erde erzittern lassen, auf seine Feinde.

Einen Erscheinungstermin für Diablo 4 hat Blizzard bislang nicht genannt. Nach Auskunft des Teams soll die Fertigstellung und Veröffentlichung noch eher lange auf sich warten lassen. Mindestens alle vier Monate soll die Community durch aktuelle Informationen auf dem Laufenden gehalten und in die Entwicklung einbezogen werden. Das Actionrollenspiel soll für Windows-PC, Playstation 4 und Xbox One auf den Markt kommen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


BlindSeer 06. Nov 2019

Um.. dir ist schon klar, dass im Grunde das Hardware DRM der Konsolen weicher ist als...

Trockenobst 06. Nov 2019

Apple Arcade verbietet Mikrotransaktionen. Ob sie das ewig halten können, mal sehen...

BlindSeer 06. Nov 2019

Im Grunde war es eher die Klarstellung, dass ich nicht gegen Onlinemodus bin, nicht gegen...

BlindSeer 06. Nov 2019

Wie andere auch schon anmerkten: Kann es sein, dass du die Verkaufszahlen von Single...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Nancy Faeser
Der wandelnde Fallrückzieher

Angeblich ist Nancy Faeser Bundesinnenministerin geworden, um sich für den hessischen Landtagswahlkampf zu profilieren. Das merkt man leider.
Ein IMHO von Friedhelm Greis

Nancy Faeser: Der wandelnde Fallrückzieher
Artikel
  1. Agile Softwareentwicklung: Einfach mal so drauflos programmiert?
    Agile Softwareentwicklung
    Einfach mal so drauflos programmiert?

    Ohne Scrum wäre das nicht passiert, heißt es oft, wenn etwas schiefgeht. Dabei ist es umgekehrt: Ohne agiles Arbeiten geht es nicht mehr. Doch es gibt drei fundamentale Missverständnisse.
    Von Frank Heckel

  2. Chipknappheit: Wafer für Halbleiterproduktion bleiben auf Jahre knapp
    Chipknappheit
    Wafer für Halbleiterproduktion bleiben auf Jahre knapp

    Die Grundlage jedes Chips ist ein Siliziumwafer. Für mehr Chips werden mehr Wafer benötigt - deren Hersteller zögern aber bei Investitionen.

  3. Spielebranche: Management möchte Electronic Arts verkaufen
    Spielebranche
    Management möchte Electronic Arts verkaufen

    EA-Chef Andrew Wilson will eine Firma verkaufen - seine. Verhandlungen soll es mit Amazon, Apple und zuletzt mit Disney gegeben haben.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Xbox Series X bestellbar • Samsung schenkt 19% MwSt. • MindStar (u. a. AMD Ryzen 9 5950X 488€) • Cyber Week: Jetzt alle Deals freigeschaltet • LG OLED TV 77" 62% günstiger: 1.749€ • Bis zu 35% auf MSI • Alternate (u. a. AKRacing Core EX SE Gaming-Stuhl 169€) [Werbung]
    •  /