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Blizzard: Diablo 4 als kostenfreie Demo auf Xbox verfügbar

Kurz nach dem Kauf von Activision Blizzard durch Microsoft gibt es eine längere Demo von Diablo 4 auf Xbox – ohne Game Pass.
/ Peter Steinlechner
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Artwork von Diablo 4 Season 2 - Die Saison des Blutes (Bild: Blizzard)
Artwork von Diablo 4 Season 2 - Die Saison des Blutes Bild: Blizzard

Knapp eine Woche nach der endgültigen Akquisition von Activision Blizzard setzt Microsoft bei der Vermarktung von Diablo 4 ein Zeichen. Seit Donnerstag und noch bis zum 22. Oktober 2023 können Spieler zehn Stunden lang Diablo 4 auf der Xbox One und Series X/S ausprobieren. Auf den Konkurrenzplattformen Playstation 4 und 5 gibt es natürlich keine vergleichbare Aktion.

Die Demo auf Xbox wird durch die Installation des Clients über den Store gestartet. Eine Mitgliedschaft bei Game Pass Core oder Ultimate ist laut einem Beitrag im Firmenblog(öffnet im neuen Fenster) nicht erforderlich.

Wer nach den zehn Stunden kaufen und weiter durch Sanctuary ziehen möchte, kann den bis dahin erreichten Fortschritt vermutlich übernehmen.

Die Vollaufnahme von Diablo 4 ( Test auf Golem.de ) in das Spieleabo PC und Xbox Game Pass soll nicht allzu schnell erfolgen, wurde von offizieller Seite aber für 2024 in Aussicht gestellt. Konkrete Termine gibt es noch nicht, gleiches gilt für das ebenfalls von Spielern im Abo erhoffte Call of Duty.

Für Diablo 4 erschien jüngst Season 2 (Die Saison des Blutes) für alle Plattformen. Gleichzeitig wurde die PC-Version des Rollenspiels auf Steam veröffentlicht – bislang gab es diese nur über Battle.net.

Diablo 4 auf Steam: Kein Review Bombing – noch

Das erwartbare Review Bombing hält sich momentan noch in Grenzen, allerdings könnte Betreiber Valve in Absprache mit Blizzard allzu offensichtliche Niedrigstwertungen ausgesiebt haben. Jedenfalls steht als Durchschnitt momentan ein "Ausgeglichen" auf der Seite, Ergebnis der Bewertungen von knapp 1.400 Rezensenten.

Diablo 4 – Trailer (Release Date)
Diablo 4 – Trailer (Release Date) (02:58)

In den Begründungen ist vor allem Kritik an der als übertrieben empfundenen Monetarisierung rund um Mikrotransaktionen und Battle Pass zu lesen. Außerdem sei das Gameplay generell zu langweilig, dazu kommen vereinzelt Klagen über technische Probleme und Verbindungsabbrüche.


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