• IT-Karriere:
  • Services:

Blizzard: Diablo 3 bietet "Global Play" ohne Auktionsgegenstände

Die weltweite Community von Diablo 3 besteht aus drei Regionen. Wie Blizzard nun mitteilt, können die Spieler überall antreten - allerdings ohne die Gegenstände, die sie im Gold- und Echtgeld-Auktionshaus zu Hause gekauft haben.

Artikel veröffentlicht am ,
Diablo 3
Diablo 3 (Bild: Blizzard)

Wenige Tage vor der Veröffentlichung von Diablo 3 Mitte Mai 2012 gibt Blizzard nach und nach weitere Informationen über das Actionrollenspiel bekannt. So haben die Entwickler einen im Battle.net verfügbaren Service namens Global Play vorgestellt, mit dem Spieler grundsätzlich mit und gegen Spieler aus anderen Teilen der Welt antreten können. Grundsätzlich ist die Community gedrittelt: in Amerika (inklusive unter anderem Australien), Europa (inklusive unter anderem Russland und Afrika) und Asien. Mit Global Play soll es aber jederzeit möglich sein, auch auf Servern anzutreten, die einer anderen als der Heimatregion zugedacht sind.

Stellenmarkt
  1. AKKA, Schweinfurt
  2. Technische Universität Berlin, Berlin

Allerdings gibt es ein paar Einschränkungen. Unter anderem ist es nicht möglich, Waffen, Rüstungen oder andere Gegenstände aus dem Gold-Auktionshaus mit in ein anderes Gebiet zu nehmen - immerhin kann der Spieler dort aber neu an Auktionen teilnehmen. Für das Echtgeld-Auktionshaus gilt das nicht: Der Spieler kann ausschließlich auf Auktionen und die Objekte in seiner Region zugreifen. Kleinere Beschränkungen des Global Play gelten auch für weitere Details und Funktionen, etwa die Helden.

Unterdessen hat Blizzard auch bekanntgegeben, dass der PvP-Modus wahrscheinlich Ende 2012 nachgereicht wird - bis dahin gibt es keine Möglichkeit, andere Spieler anzugreifen. Eine erste Erweiterung soll neue Gebiete und Gegenstände sowie einen weiteren, noch höheren Schwierigkeitsgrad, aber keine Erhöhung des Level-Maximums bieten. Und: Angeblich müssen Spieler für einen eher gemächlichen Durchgang in "Normal" rund 15 bis 20 Stunden einplanen.

Diablo 3 erscheint am 15. Mai 2012 für Windows-PC und Mac OS. Die Standardedition kostet im Einzelhandel meist 45 bis 55 Euro. Als Download bei Blizzard sind knapp 60 Euro fällig. Wer dort kauft, kann den Client bereits jetzt vorab laden - am Starttag wird es aber einen zwingend nötigen ersten Patch geben.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de

benji83 03. Mai 2012

Hrhr, *TP legen *Schaden am Ubermob machen *Dabei Heiltränke spammen *Wenn die Tränke...

Endwickler 03. Mai 2012

Zum einen: Muss uns das bewusst sein? Zum anderen: Ich habe noch gar nicht gelesen, dass...

Ampel 03. Mai 2012

Für mich auch . PvP ist nicht zwingender Bestandteil . Wäre Froh wenn es solche Games...

blizzy 02. Mai 2012

Die Region für Südamerika lautet bezeichnenderweise "The Americas" (man beachte das S am...


Folgen Sie uns
       


Golem.de baut das Makerphone zusammen (Zeitraffer)

Das Makerphone ist ein Handy zum Zusammenbauen. Kinder wie auch Erwachsene können so die Funktionsweise eines Mobiltelefons nachvollziehen.

Golem.de baut das Makerphone zusammen (Zeitraffer) Video aufrufen
PC-Hardware: Das kann DDR5-Arbeitsspeicher
PC-Hardware
Das kann DDR5-Arbeitsspeicher

Vierfache Kapazität, doppelte Geschwindigkeit: Ein Überblick zum DDR5-Speicher für Server und Desktop-PCs.
Ein Bericht von Marc Sauter


    Mehrwertsteuersenkung: Worauf Firmen sich einstellen müssen
    Mehrwertsteuersenkung
    Worauf Firmen sich einstellen müssen

    Wegen der Mehrwertsteuersenkung müssen viele Unternehmen in kürzester Zeit ihre Software umstellen. Alle möglichen Sonderfälle müssen berücksichtigt werden, der Aufwand ist enorm.
    Von Boris Mayer

    1. Raumfahrt Vega-Raketenstart während Corona-Ausbruchs verschoben
    2. Corona Google und Microsoft starten Weiterbildungsprogramme
    3. Kontaktverfolgung Datenschützer kritisieren offene Gästelisten

    Notebooks unter 400 Euro im Test: Duell der drei Discounter-Laptops
    Notebooks unter 400 Euro im Test
    Duell der drei Discounter-Laptops

    Sind preiswerte Notebooks wirklich so schrecklich? Golem.de hat drei Geräte für unter 400 Euro getestet. Dabei: Acer, Medion und Trekstor.
    Ein Test von Oliver Nickel

    1. Linux-Laptop System 76 bringt mobile Ryzen-Workstation
    2. Pinebook Pro im Test Der 200-US-Dollar-Linux-Laptop für Bastler
    3. Gigabyte Aero 15 Studio im Test OLED-Notebook mit cleverem Nutzer-Support

      •  /