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Blizzard: Der Name Battle.net bleibt

Eigentlich hat Blizzard den Namen Battle.net nicht mehr für sein Onlineportal nutzen wollen. Nun folgt ganz offiziell die Kehrtwende - nachdem selbst Topmanager weiter die altgewohnte Bezeichnung verwendet hatten.

Artikel veröffentlicht am ,
Das neue Logo des Blizzard Battle.net.
Das neue Logo des Blizzard Battle.net. (Bild: Blizzard)

"Auch Namen sind wichtig", schreibt Blizzard in seinem Blog. In dem Eintrag geht es darum, dass die Firma einen Beschluss vom September 2016 rückgängig macht und nun doch weiter die Bezeichnung Battle.net für sein bekanntes Onlineportal verwenden möchte. Ganz korrekt heißt das "Blizzard Battle.net". Auch das neue Logo greift diese Wortkombination auf. Offiziell begründet Blizzard den Schwenk damit, dass der Name des Battle.net für etwas Besonderes stehe und ein Teil der gemeinsam geteilten Geschichte sei.

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Eigentlich wollte Blizzard seine Angebote statt unter Battle.net längst nur noch unter Bezeichnungen wie Blizzard Streaming oder Blizzard Voice vermarkten - so der Beschluss 2016. Dadurch sollte Schluss sein mit dem öffentlichen Auftritt unter "zwei getrennten Identitäten", schrieb das Unternehmen damals.

Allerdings hatten nicht nur Community und Presse (inklusive Golem.de), sondern auch Mitarbeiter von Blizzard selbst den Beschluss weitgehend ignoriert. Auf vielen offiziellen Webseiten der Firma war zumindest versteckt und klein weiterhin das altgewohnte Logo zu finden. Selbst Firmenchef Mike Morhaime hatte in öffentlichen Ansprachen den Namen Battle.net verwendet. Es wird ein bisschen spannend sein zu sehen, ob er und seine Kollegen künftig tatsächlich umständlich "Blizzard Battle.net" sagen, oder doch die gewohnte kürzere Form verwenden.

Das Battle.net wurde vor mehr als 20 Jahren aufgebaut. Das erste über den Dienst angebotene Spiel war Diablo. Inzwischen lassen sich über die Plattform nicht nur Multiplayerpartien in Titeln wie Starcraft 2 und Overwatch spielen, sondern auch alle aktuellen Produkte von Blizzard kaufen und herunterladen.

Demnächst wird sogar erstmals ein firmenfremdes Produkt über das Portal angeboten: Bungie nutzt für die PC-Version von Destiny 2 ebenfalls das Battle.net. Das Actionspiel erscheint nach aktueller Planung am 24. Oktober 2017 für Windows; die Konsolenfassungen sollen ab dem 6. September erhältlich sein.



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Gerier 16. Aug 2017

Ich wäre mit einem normalen Launcher schon zufrieden.

Icestorm 15. Aug 2017

und ein Anderer könnte sich battle.net schnappen. Insofern nicht ganz dumm.

Gerier 15. Aug 2017

Nein, ich würde sagen wir nennen Steam nun in Valve und Origin in EA um!

theonlyone 15. Aug 2017

Mit dem "alten" Battle.net hat das heutige ja nicht mehr viel zu tun. Es ist ja durchaus...

genussge 15. Aug 2017

Blizzard Battle.net wird man nur von offizieller Seite kennen und hören. Battle.net oder...


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Vom Junior-Projektleiter zum IT-Director konnte Florian Schader sämtliche Facetten der IT-Welt gestalten und hat eine Leidenschaft entwickelt, diese Erfahrungen weiterzugeben. Seine Grundmotivation ist die aktive Weitergabe seiner 20-jährigen Projekt- und Leitungserfahrung im IT-Umfeld, der Erfolg von Projekten und die aktive Weiterentwicklung von Menschen. Dabei stellt er immer den Bezug zur Praxis her. Als Trainer und Coach ist er spezialisiert auf Projektmanagement und Führungskräfteentwicklung.

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