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Overwatch ist unter anderem für die hohen Umsatzzahlen von Blizzard verantwortlich.
Overwatch ist unter anderem für die hohen Umsatzzahlen von Blizzard verantwortlich. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Blizzard: Das "Play of the Game" beim Wachstum geht an Overwatch

Overwatch ist unter anderem für die hohen Umsatzzahlen von Blizzard verantwortlich.
Overwatch ist unter anderem für die hohen Umsatzzahlen von Blizzard verantwortlich. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Mehr als 50 Prozent Wachstum hat Blizzard erwirtschaftet. Neben Hearthstone und World of Warcraft ist es vor allem der Teamshooter Overwatch, der für hohe Umsätze sorgt. Ingame-Käufe sind besonders gefragt.

Der Erfolg des First-Person-Shooters Overwatch trägt zu einem großen Umsatzanstieg des Spieleentwicklers Blizzard Entertainment von etwa 50 Prozent bei. Dadurch sind die Erwartungen des Mutterkonzerns Activision Blizzard für das erste Quartal 2017 übertroffen worden. Insgesamt setzten die Macher von Starcraft, Warcraft und Co. 441 Millionen US-Dollar um, 2016 waren es noch 294 Millionen. Den Quartalsbericht hat das Unternehmen auf seiner Homepage zur Verfügung gestellt.

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Der hohe Geldwert wird trotzdem vom Spieleentwickler King mit 475 Millionen US-Dollar (2016: 207 Millionen) Umsatz überboten, während Call-of-Duty-Produzent Activision das Quartal mit 215 Millionen US-Dollar (2016: 360 Millionen) abschließt. Beide Unternehmen gehören ebenfalls Activision Blizzard an. King ist vor allem für die Entwicklung von Casual Games und Social-Media-Spielen wie zum Beispiel Candy Crush Saga verantwortlich.

Mehr aktive Spieler zahlen mehr für Ingame-Inhalte

Overwatch ist mittlerweile das achte Spiel aus dem Hause Blizzard, das Umsätze von mehr als einer Milliarde US-Dollar einbringt, heißt es im Quartalsbericht. Die Spielerzahl sei auf 31 Millionen gestiegen. Wichtig für den finanziellen Erfolg von Overwatch ist der Verkauf von kosmetischen In-Game-Gegenständen.

  • Die Umsatzzahlen aller Teilhaber des Konzerns (Grafik: Activision Blizzard)
Die Umsatzzahlen aller Teilhaber des Konzerns (Grafik: Activision Blizzard)

Obwohl sich diese auch nach Matches in Loot-Boxen freischalten lassen, erfreuen sich deren Käufe großer Beliebtheit, was zu einem Umsatz von 41 Millionen US-Dollar und einem Wachstum von 58 Prozent im letzten Quartal führte. Insgesamt sind 25 Prozent mehr Ingame-Gegenstände, verteilt über mehrere Blizzard-Spiele wie Overwatch, World of Warcraft und das virtuelle Kartenspiel Hearthstone, verkauft worden. Letzteres erreichte im vergangenen Quartal Spielerzahlen von 70 Millionen.

Für die kommenden Monate zeigt sich Activision Blizzard weiterhin optimistisch. Aus dem Hause Activision wurden Ankündigungen wie Call of Duty WWII und Destiny 2 von Fans positiv aufgenommen, heißt es von Konzernchef Bobby Kotick. Außerdem zeige die Overwatch-Liga als E-Sport-Event großen Anklang bei Gamern.


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Dwalinn 09. Mai 2017

naja overwatch wurde November 2014 angekündigt entwickelt wurden ein paar sachen seit...

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