Blizzard: Closed Beta von Diablo 4 gibt Einblick ins Endgame

Ab Oktober 2022 können sich Fans für die Closed Beta von Diablo 4 anmelden. Die gibt einen Einblick in das Endgame mit vielen Aktivitäten.

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Bösewicht Lilith wird in Diablo 4 eine große Rolle spielen.
Bösewicht Lilith wird in Diablo 4 eine große Rolle spielen. (Bild: Blizzard)

Blizzard hat weitere Details zu kommenden Ereignissen in Diablo 4 bekanntgegeben. Das Unternehmen will Ende 2022 eine geschlossene Betaphase starten, die das Endgame nach der Hauptstory zeigen soll. Blizzard möchte damit verhindern, dass Storyelemente schon vorher verraten werden. Zudem sei das Endgame bei vielen sowieso der beliebteste Teil in einem Diablo-Spiel.

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Unter anderem werden Testpersonen in der Closed Beta Helltides erkunden können. Die tauchen ab dem Welt-Tier 3 (Nightmare) auf. In Helltides sind Monster und Dämonen stärker und lassen dafür bessere Ausrüstung fallen. Außerdem können Cinders gesammelt werden, die wiederum als Währung für Ausrüstungstruhen genutzt werden können. Viele Cinders zu sammeln lohnt sich also, ist aber auch riskant. Spielfiguren lassen sämtliche zuvor gesammelte Währung fallen, wenn sie sterben.

Diablo 4 wird zudem Nightmare-Dungeons enthalten. Diese werden über Nightmare-Siegel freigeschaltet und stellen eine gefährlichere Version der Standard-Dungeons in der Welt von Sanktuario dar. Auch hier gilt es, starke Monster zu besiegen und ihren besseren Loot einzusammeln. Das erinnert an die verstärkten Dungeons aus Diablo Immortal, die mit jedem hinzugefügten Crests mehr Loot abwerfen.

PVP in der offenen Spielwelt

Tester werden auch Whispers of the Dead erledigen können. Das sind im Prinzip kurze Aufgaben, die sich zufällig auf der offenen Spielwelt verteilen. Für das Erledigen einer Aufgabe werden Grim Favors fallengelassen. Zehn Grim Favors können beim Tree of Whispers für Belohnungen eingetauscht werden. Diese Mechanik erinnert an die Kopfgeldaufträge, die im Endgame von Diablo 3: Reaper of Souls freigeschaltet werden.

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Diablo 4 bringt aber auch das PVP-Element wieder zurück, das im dritten Teil vernachlässigt und in Diablo Immortal wieder erweitert wurde. In der offenen Spielwelt öffnen sich dazu sogenannte Fields of Hatred, auf denen sich Spieler gegenseitig angreifen können. Innerhalb der Fields of Hatred lassen Monster spezielle Seeds of Hatred fallen, die wiederum in roten Sand umgewandelt werden können und so als Währung für kosmetische Gegenstände dienen. Allerdings können gegnerische Spieler die Seeds anderer Spieler stehlen, indem sie sie im Kampf besiegen - ein Konzept, das der Dark Zone im Ubisoft-Shooter The Division ähnelt.

Diablo 4 bringt zudem das Paragon-System aus Diablo 3 zurück. Ab Level 50 können diese Punkte bei weiteren Stufenaufstiegen in Charaktere investiert werden, um sie noch stärker zu machen.

Nur Hardcore-Fans kommen in die Beta

Die geschlossene Beta von Diablo 4 soll nur den engagiertesten unter den Diablo-Fans geöffnet werden. Blizzard sucht daher Bewerber, die viele Stunden im Endgame-Content von Diablo 2: Resurrected, Diablo 3 und Diablo Immortal verbracht haben. Es ist möglich, sich dafür ab dem 11. Oktober über die Battle.-net-App anzumelden. Blizzard entscheidet am Ende selbst, welche Personen eingeladen werden. Nicht ausgewählte Fans können dann ab 2023 an der öffentlichen Beta teilnehmen.

Alle gezeigten Inhalte der Closed-Beta sollen zudem einer Geheimhaltung unterliegen. Das hat einige nicht davon abgehalten, Spielelemente bereits jetzt zu veröffentlichen, wie ein kürzlicher Leak zeigt. Es ist davon auszugehen, dass mit der Closed Beta auch weitere Spielinhalte öffentlich werden.

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