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Blizzard: Clients von Overwatch und Nachfolger werden zusammengeführt

Auch das erste Overwatch wird die technischen Verbesserungen von Overwatch 2 erhalten - sagt Entwicklungschef Jeff Kaplan. Fast gleichzeitig musste Activision Blizzard enttäuschende Geschäftszahlen bekanntgeben.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Overwatch 2
Artwork von Overwatch 2 (Bild: Blizzard)

Blizzard will die Clients von Overwatch und dem gerade erst angekündigten Overwatch 2 zusammenführen. Das hat Entwicklungschef Jeff Kaplan im Gespräch mit Kotaku gesagt. Konkret bedeutet die Ankündigung: Das erste Overwatch erhält alle technischen Verbesserungen, an denen Blizzard derzeit für den zweiten Teil arbeitet.

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Damit soll laut Kaplan verhindert werden, dass die Community in mehrere Teile zerfällt. Es sei wichtig, dass kein Spieler eine "bessere Bildrate hat, nur weil man eine andere Version der Engine verwendet", sagte Kaplan.

Bereits vor dieser Ankündigung hatte Blizzard betont, dass die neuen Karten, Helden und sonstigen Inhalte aus dem kommenden Serienteil auch im ersten Overwatch zur Verfügung stehen werden. Spieler sollen ihre bereits gekauften Extras sowie Beute und Erfolge ins neue Spiel mitnehmen können.

Exklusiv in Overwatch 2 ist nach aktuellem Stand ein Koopmodus, in dem bis zu vier Spieler an Schauplätzen wie Paris, der Route 66 und Rio de Janeiro gemeinsam gegen die Roboterarmee Null Sector antreten. Außerdem soll es nur in Overwatch 2 spezielle Heldenmissionen geben, in denen man allein gegen computergesteuerte Feinde antritt.

Wer sich dafür nicht interessiert, kann sich voraussichtlich den Kauf des nächsten Serienteils sparen und einfach sein erstes Overwatch updaten. Das Spiel soll für Playstation 4, Xbox One, Windows-PC und Nintendo Switch auf den Markt kommen. Zum Erscheinungstermin und zum Preis hat sich Blizzard noch nicht geäußert. Nebenbei sagte Kaplan auch, dass sein Team derzeit stark auf Overwatch fokussiert sei, was die auffällig niedrige Anzahl von Inhaltsupdates für das Actionspiel erkläre.

Auch aus finanzieller Sicht hätte es bei Activision Blizzard in den Monaten Juli bis September 2019 besser laufen können - das betrifft aber nicht nur Overwatch, sondern das gesamte Portfolio. Der Umsatz ist auf 1,28 Milliarden US-Dollar gefallen. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres lag er bei 1,51 Milliarden US-Dollar. Der Nettogewinn sank auf 204 Millionen US-Dollar (Vorjahr: 260 Millionen US-Dollar).

Speziell bei den Blizzard zugeordneten Spielen lief es vor allem für World of Warcraft Classic gut, das zur höchsten Steigerung der aktiven Abonnentenzahlen in der Geschichte des MMROPGS geführt habe.

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_Kabi_ 11. Nov 2019

Ich schätze sobald OW2 rauskommt wird man (offiziell) OW1 nicht mehr kaufen können, dafür...

_Kabi_ 11. Nov 2019

Ich schätze dass es ähnlich zu den Starcraft II Kampagnen laufen wird. Ein gemeinsamer...

Huanglong 08. Nov 2019

Ein Reset wäre doch nur gut für die Smurfs, die würden dann genau das bekommen, was sie...

Lekanzev 08. Nov 2019

Das nenne ich Service. Blizzard macht das par excellence, daran können sich viele in der...


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