Blizzard: Battle.net-Software statt einzelner Launcher
Für viele Spieler dürfte es der liebste Klick des Tages sein: der auf die "Starten"-Schaltfläche des Launchers von World of Warcraft. Diese Routine kann sich ab sofort, wird sich aber spätestens in einigen Wochen minimal ändern. Blizzard kündigte nämlich das Ende der inzwischen mehrjährigen Betaphase der Battle.net-Software an. In naher Zukunft sollen "alle Blizzard-Spiele, die zuvor ihren eigenen Launcher hatten, direkt über die Battle.net-Software gestartet" werden, so das Unternehmen(öffnet im neuen Fenster).

Einige Titel lassen sich bereits jetzt nur über die Software aufrufen, etwa Hearthstone und Reaper of Souls, also die Erweiterung für Diablo 3. Betroffen von der Änderung sind also vor allem World of Warcraft und Starcraft 2.

Blizzard sieht als einen der Vorteile der Umstellung, dass Spieler sich nun nur noch einmal für alle Spiele anmelden müssten. Außerdem würden Aktualisierungen automatisch im Hintergrund heruntergeladen und installiert – wer das nicht mag, kann die Funktion abstellen. Praktisch ist die Umstellung auch für alle, die spieleunabhängig mit ihren Freunden chatten wollen.
In den kommenden Wochen werden die Launcher im Zuge eines Updates durch die Battle.net-Software ersetzt. Wer nicht warten will, kann sie auch gleich installieren. Jedenfalls im Prinzip: Zum Redaktionsschluss dieser News waren die Download-Server von Blizzard gerade nicht erreichbar(öffnet im neuen Fenster).
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