Blitzzubehör: Apple öffnet die Lightning-Schnittstelle ein wenig

Apple will die Lightning-Schnittstelle der neuen iPhone-11-Serie für Fotozubehör öffnen und erlaubt Drittherstellern, den Zugang zu nutzen.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Lumecube
Lumecube (Bild: Lumecube)

Mit externen Blitzen könnte die Fotografie mit dem iPhone auf eine neue Stufe gehoben werden - weg vom kleinen LED-Lämpchen hin zu einer leistungsstarken Lichtquelle. Bisher ist es jedoch nicht möglich, den Verschluss des iPhones mit einem Blitz zuverlässig zu synchronisieren. Es gibt zwar Hersteller, die das mit Bluetooth versuchen, doch perfekt sind diese Lösungen nicht. Apple verkauft im Apple Store mit dem Lume Cube die Lösung eines Drittherstellers, der mit einem optischen Sensor den iPhone-Blitz erkennen und so als Slave-Blitz arbeiten soll.

Die iPhone-11-Modelle könnten nun bald neues Zubehör unterstützen, das über den eingebauten Lightning-Anschluss angesteuert wird, berichtet 9to5Mac mit Bezug auf Quellen, die schon mit den neuen Spezifikationen vertraut gemacht wurden. Sie werden den Herstellern im Rahmen des Lizenzprogramms Made-for-iPhone (MFi) von Apple zur Verfügung gestellt.

So wären beispielsweise Handyhüllen mit eingebautem Blitz oder auch externe Blitze möglich, die per Kabel angeschlossen und gesteuert werden. Apple zeigte bereits mit dem neuen Smart Battery Case einen weiteren Anwendungszweck - mit einem Zusatzknopf am Gehäuse kann ein Foto ausgelöst werden.

Theoretisch könnte es die Lightning-Verbindung dem Zubehör auch ermöglichen, gleichzeitig Strom zu beziehen oder zu liefern.

Wann die ersten Zubehörhersteller externe Blitze anbieten werden, ist nicht bekannt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Madison Square Garden
Gesichtserkennungs-Software weist unliebsame Besucher ab

Im New Yorker Madison Square Garden kommt seit Jahren Gesichtserkennungs-Software zum Einsatz - mit unangenehmen Folgen für Kanzleimitarbeiter.

Madison Square Garden: Gesichtserkennungs-Software weist unliebsame Besucher ab
Artikel
  1. Bluebrixx Klingon Bird-of-Prey 104584: Worf wäre stolz auf dieses Star-Trek-Set
    Bluebrixx Klingon Bird-of-Prey 104584
    Worf wäre stolz auf dieses Star-Trek-Set

    Auch wenn die Steinequalität nicht an Lego heranreicht, macht der Bird-of-Prey die Weiten der Sammelvitrine unsicher - Qapla', Bluebrixx!
    Ein Test von Oliver Nickel

  2. Suchmaschine: Bing mit ChatGPT war für kurze Zeit online
    Suchmaschine
    Bing mit ChatGPT war für kurze Zeit online

    Microsoft will ChatGPT in die Suchmaschine Bing einbauen. Was uns erwartet, konnten einige Nutzer kurzfristig sehen.

  3. Plattform oder Dienst betreiben: Macht es wie die Maurer!
    Plattform oder Dienst betreiben
    Macht es wie die Maurer!

    Warum man die Operationalisierung einer Plattform nicht zu sehr aufblasen sollte, man durch Silodenken aber viel anfälliger für Ausfälle wird.
    Ein Ratgebertext von Felix Uelsmann

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Roccat Magma + Burst Pro 59€ • Roccat Vulcan 121 89,99€ • Gigabyte B650 Gaming X AX 185,99€ • Alternate: Toshiba MG10 20 TB 299€ • Alternate Weekend Sale • MindStar: Fastro MS200 SSD 2TB 95€ • Mindfactory DAMN-Deals: Grakas, CPUs & Co. • RAM-Tiefstpreise • PCGH Cyber Week [Werbung]
    •  /