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Blasen, Phasen, Angst um die Rendite:
KI-Investitionen als Anlegerschreck

Microsofts Deal mit OpenAI hat die Börsen nervös gemacht. Die Anleger fürchten, dass die geplanten KI -Investitionen die Renditen ruinieren werden.
/ Erich Moechel
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Rund um Halloween ging es an der Börse auf und ab, aber eher ab - ein Indiz für die Instabilität der KI-Blase? (Bild: Alexas_Fotos / Pixabay)
Rund um Halloween ging es an der Börse auf und ab, aber eher ab - ein Indiz für die Instabilität der KI-Blase? Bild: Alexas_Fotos / Pixabay

Und es begab sich an den Tagen vor Halloween, dass sich plötzlich Unbehagen über die Technologiewerte an den Börsen legte. Es begann mit der Präsentation des jüngsten Megadeals im KI-Bereich zwischen OpenAI und Microsoft am 28. Oktober 2025, Gesamtvolumen 250 Milliarden US-Dollar. Noch im September hatte eine ähnliche Vereinbarung von OpenAI mit Oracle den Kurs des Datenbankherstellers an einem einzigen Börsentag um 35 Prozent nach oben katapultiert.

Das Microsoft-Papier legte nach der Präsentation am 28. Oktober zwar etwas zu, dann ging es seitwärts und von dort nach unten. Von den Umsätzen bis zum Quartalsgewinn hatte Microsoft zwar gute Zahlen präsentiert, aber die Anleger auch mit Ausgaben wie noch nie verschreckt, nämlich mit 35 Milliarden US-Dollar im abgelaufenen Geschäftsjahr.

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