Blade Stealth (2019): Razer packt Geforce MX150 in 13-Zoll-Ultrabook

Das Blade Stealth erhält neben einem schnelleren Quadcore-Prozessor eine dedizierte Grafikeinheit von Nvidia - und nicht etwa die sparsame Variante, sondern gleich die flotte. Razer bietet das Ultrabook aber auch wieder als günstigeres 1080p-Modell mit integrierter Intel-GPU an.

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Blade Stealth (Late 2019)
Blade Stealth (Late 2019) (Bild: Razer)

Razer hat das Blade Stealth (Late 2019) vorgestellt, ein aktualisiertes Modell des 13-Zoll-Ultrabooks vom vergangenen Jahr. Statt bei 1.700 Euro einzusteigen, verkauft der US-amerikanische Hersteller auch eine Variante für 1.500 Euro und für den Preis des Vorgängers gibt es eine drastisch höhere Grafikleistung. Denn das neue Blade Stealth ist das Erste der Reihe, welches eine dedizierte Nvidia-GPU verbaut hat.

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Mit 305 x 210 x 14,8 mm bei rund 1,3 kg fällt das Aluminium-Gehäuse des Ultrabooks weniger breit aus als das 2017er-Modell, dafür wurde es ein bisschen höher. Razer verbaut zwei klassische USB-3.0-Buchsen, einen USB-3.1-Gen2-Anschluss, über welchen das Gerät auch geladen werden kann, und einen Thunderbolt-3-Port, der intern an vier PCIe-Gen3-Lanes hängt; das ist wichtig für externe Grafikkarten. Eine 3,5-mm-Klinke rundet die Ausstattung ab, HDMI oder ein Kartenleser hingegen fehlen.

  • Blade Stealth (Bild: Razer)
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Blade Stealth (Bild: Razer)

Im Inneren steckt immer ein Core i7-8565U (Whiskey Lake) mit vier Kernen, acht Threads und 1,8 GHz bis 4,6 GHz. Dazu kommen 8 GByte oder 16 GByte verlöteter LPDDR3-2133-Arbeitsspeicher und unterschiedliche SSDs im austauschbaren M.2-Format: Die 256-GByte-Variante nutzt ein Sata-Interface, das 512-GByte-Pendant dagegen NVMe. Bluetooth 5 und ac-2x2-WLAN steuert Intels ac-9560-Modul bei. Als Grafikeinheit verwendet Razer entweder eine UHD Graphics 620 von Intel oder eine Geforce MX150 mit 4 GByte GDDR5 und 25 Watt TDP. Die Tastatur ist RGB-beleuchtet, der Akku hat gute 53 Wattstunden.

Für 1.500 Euro erhalten Käufer ein mattes 1080p-Display mit IPS-Technik von Sharp und mindestens 400 cd/m² Helligkeit, dazu gibt es den Core i7 mit iGPU, 8 GByte RAM und 256 GByte Sata-Storage. Wer 200 Euro mehr bezahlt, bekommt die Geforce MX150 und eine NVMe-SSD. Und für 2.000 Euro tauscht Razer das FHD- gegen ein 4K-UHD-Panel mit Glare/Touch von AUO, das mit 300 Nits weniger hell ist. Der Speicherausbau liegt bei 16 GByte und NVMe-SSD fasst 512 GByte. Das neue Blade Stealth soll ab 4. Dezember 2018 verfügbar sein.

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grorg 05. Dez 2018

Meinst du so ein klappbares Tablet wenn man es um 180° dreht? Touch-Bildschirme gibt es...

tribal-sunrise 04. Dez 2018

Die ssd kann man ja jederzeit tauschen. Problematischer ist der verlötete, nicht...


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