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Blackphone: Mittelklasse-Smartphone mit Verschlüsselungsdiensten

Der Hersteller des Blackphones hat erstmals die wichtigen Daten des Smartphones genannt. Als das Blackphone Ende Februar 2014 erstmals gezeigt wurde, war noch vieles unklar. Jetzt zeigt sich, dass das Blackphone keineswegs ein Oberklassemodell ist, wie es der Hersteller versprochen hatte.

Artikel veröffentlicht am ,
Blackphone mit Mittelklasse-Ausstattung
Blackphone mit Mittelklasse-Ausstattung (Bild: Blackphone)

Das Blackphone wird ein 4,7 Zoll großes IPS-Display mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln haben. Das entspricht einem Display im Mittelklassesegment und keinesfalls der Oberklasse. So wurde das Blackphone-Smartphone vom Anbieter noch Ende Februar 2014 auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona versprochen. Auch die übrige technische Ausstattung rangiert maximal im Mittelklassebereich.

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Eigentlich sollte das Blackphone 2 GByte Arbeitsspeicher bekommen, es steht jedoch nur 1 GByte zur Verfügung. Zudem gibt es 16 GByte Flash-Speicher und einen Steckplatz für Micro-SD-Karten. Ob auch Speicherkarten mit bis zu 64 GByte Kapazität unterstützt werden, ist nicht bekannt.

Tegra 4i mit 2-GHz-Taktrate

Im Smartphone steckt Nvidias Quad-Core-Prozessor Tegra 4i, der mit bis zu 2 GHz läuft. Auf dem MWC 2014 wurde noch ein Prozessor mit mindestens 2 GHz versprochen. Das Smartphone hat hinten eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Licht und vorn ist eine 5-Megapixel-Kamera untergebracht.

Das Smartphone arbeitet nur auf den LTE-Bändern 3, 7 und 20, so dass es auf vielen LTE-Frequenzen nicht verwendet werden kann. Zudem wird UMTS auf den vier Frequenzen 850, 900, 1.900 und 2.100 MHz sowie Quad-Band-GSM geboten. Es gibt nur Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.0 und einen GPS-Empfänger.

Auf dem Blackphone läuft ein angepasstes Android, das auf Android 4.4 alias Kitkat basiert. Die Macher nennen das Resultat PrivatOS. Das Blackphone wird mit einer Reihe von kostenpflichtigen Zusatzdiensten gekoppelt, die es auch für andere Geräte gibt, die aber im Blackphone-Preis von 630 US-Dollar für zwei Jahre enthalten sind. Näheres dazu erklärt der Hands-on-Artikel von Golem.de zum Blackphone. Die ersten Modelle des Blackphones sollen laut Anbieterwebseite bereits ausverkauft sein und erst frühestens im Juni 2014 ausgeliefert werden. Ab wann das Smartphone wieder verfügbar sein wird, ist vollkommen unklar.



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Nebucatnetzer 29. Apr 2014

Was gibts da zu lachen? Android kannst du ziemlich schnell ohne Google haben.

paris 29. Apr 2014

Auf jeden Fall meint vollem dann wohl, dass iphone 5s wäre nicht mal mittelklasse...

miauwww 29. Apr 2014

nixxx


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