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Blackmagic Design: Winzige Filmkamera für 1080p-Videos im Rohformat

Blackmagic Design hat eine digitale Filmkamera im Hosentaschenformat angekündigt, die 1080p-Videos in einem Rohdatenformat aufnehmen kann. Vor den Sensor im Format Super 16 können Objektive nach dem Standard Micro-Four-Thirds geschraubt werden.

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Blackmagic Pocket Cinema Camera
Blackmagic Pocket Cinema Camera (Bild: Blackmagic Design)

Der Sensor in der Blackmagic Pocket Cinema Camera ist ungefähr 12,5 x 7,4 mm groß und erlaubt die Aufnahme von Videos mit einer Auflösung von 1080p und 23,98, 24, 25, 29,97 und 30 Bildern pro Sekunde. Der Sensor soll einen Dynamikumfang von 13 Blendenstufen aufweisen. Die Videokamera erinnert ein wenig an die NEX-Modelle von Sony, kann aber nur filmen und nicht fotografieren. Als Objektive kommen alle Modelle des Micro-Four-Thirds-Sortiments zum Einsatz. Deren Blenden lassen sich über die Kamera einstellen. Über Adapter können auch zahlreiche andere Objektivsysteme genutzt werden.

  • Blackmagic Pocket Cinema Camera (Bild: Blackmagic)
  • Blackmagic Pocket Cinema Camera (Bild: Blackmagic)
  • Blackmagic Pocket Cinema Camera (Bild: Blackmagic)
  • Blackmagic Pocket Cinema Camera (Bild: Blackmagic)
  • Blackmagic Pocket Cinema Camera (Bild: Blackmagic)
  • Blackmagic Pocket Cinema Camera (Bild: Blackmagic)
  • Blackmagic Pocket Cinema Camera (Bild: Blackmagic)
  • Blackmagic Pocket Cinema Camera (Bild: Blackmagic)
  • Blackmagic Pocket Cinema Camera (Bild: Blackmagic)
Blackmagic Pocket Cinema Camera (Bild: Blackmagic)
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Im Gegensatz zu den zahlreichen anderen Kameras, die diese Auflösung erreichen, können allerdings Videos in Apples Profiformat 422 ProRes mit 10 Bit und nach einem Firmwareupdate, das der Hersteller schon einmal angekündigt hat, auch im verlustlosen Rohdatenformat CinemaDNG aufgenommen werden.

Wenn im ProRes-Format gefilmt wird, liegt die Datenrate bei 220 MBit pro Sekunde. So passen ungefähr 50 Minuten auf eine 64 GByte große SDXC-Karte. Beim Scharfstellen kann der Bildausschnitt zur besseren Beurteilung auf dem 3,5 Zoll großen Display mit 800 x 480 Bildpunkten vergrößert dargestellt werden. Mit Fokus-Peaking werden Motive am Rand farblich hervorgehoben, wenn sie im Fokus liegen.

Das Video kann auch über HDMI bei der Aufnahme ausgegeben werden. Über eine Lanc-Buchse kann die Kamera auch ferngesteuert werden. Anschluss für ein externes Mikrofon und einen Kopfhörer gibt es ebenfalls. Ein Stereomikro und ein Monolautsprecher sind aber auch integriert. Die Stromversorgung erfolgt über einen Akku. Die Kamera misst 128 x 38 x 66 mm und wiegt 355 g.

Die Blackmagic Pocket Cinema Camera soll rund 1.000 US-Dollar kosten, wenn sie im Juli 2013 in den Handel kommt.

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Horsty 09. Apr 2013

Wer gerne mit hohen Bitraten Videos aufnehmen möchte, kann das auch anders tun. zB gibt...


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