Abo
  • Services:

Blackmagic: 4K-Videokamera mit SSD wird 1.000 US-Dollar günstiger

Die Videokamera Blackmagic Production Camera 4K ist ab sofort erhältlich, teilte der Hersteller mit. Statt 4.000 US-Dollar kostet das Modell mit Wechselobjektiv nun 1.000 US-Dollar weniger.

Artikel veröffentlicht am ,
Blackmagic Production Camera 4K
Blackmagic Production Camera 4K (Bild: Blackmagic)

Grant Petty, der Chef von Blackmagic Design, teilte mit, dass die Blackmagic Cinema Camera 4K ab sofort erhältlich ist, und zwar deutlich günstiger als zunächst geplant. Die Kamera kostet ohne Objektiv nun 3.000 US-Dollar.

  • Blackmagic Production Camera 4K (Bild: Blackmagic)
  • Blackmagic Production Camera 4K (Bild: Blackmagic)
  • Blackmagic Production Camera 4K (Bild: Blackmagic)
  • Blackmagic Production Camera 4K (Bild: Blackmagic)
  • Blackmagic Production Camera 4K (Bild: Blackmagic)
  • Blackmagic Production Camera 4K (Bild: Blackmagic)
  • Blackmagic Production Camera 4K (Bild: Blackmagic)
  • Blackmagic Production Camera 4K (Bild: Blackmagic)
  • Blackmagic Production Camera 4K (Bild: Blackmagic)
Blackmagic Production Camera 4K (Bild: Blackmagic)
Stellenmarkt
  1. Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), Berlin
  2. CompuGroup Medical SE, Nürnberg, Erlangen

Die Blackmagic Production Camera 4K ist mit einem Sensor im Format Super 35 (24,89 x 18 mm) ausgerüstet, der einen Dynamikumfang von zwölf Blendenstufen aufweisen soll. Die Kamera zeichnet das Filmmaterial mit 23,98, 24, 25, 29,97 und 30 Bildern pro Sekunde mit 3.840 x 2.160 Pixeln auf.

Die Kameras werden erst einmal nur im Prores-422-Videocodec und nicht im Rohdatenmodus aufnehmen können, teilte der Hersteller mit. Die Funktion soll später per Softwareupdate nachgerüstet werden.

Die enormen Datenmengen lassen sich nicht sinnvoll auf SD-Karten speichern. Deshalb wurde eine SSD zum Wechseln eingebaut, die zum Beispiel mit 240 GByte nur 32 Minuten Filmmaterial im Prores-Format speichert. Bei 480 GByte sind es gerade einmal 72 Minuten.

Die Kamera ist mit einem Bajonett für Canons EF-Objektive ausgerüstet und besitzt keinen Sucher, sondern einen 5 Zoll großen Touchscreen mit 800 x 480 Bildpunkten auf der Rückseite, über den sie auch bedient wird. Die Blende lässt sich über die Kamera steuern. Eine Unterstützung für den Autofokusmotor der Objektive gibt es allerdings nicht.

Damit das Datenmaterial ausgegeben werden kann, sind ein Thunderbolt-Anschluss und ein 6G-SDI-Ausgang (6 GBit/s) vorhanden. Dazu kommen ein Mikrofoneingang, ein Kopfhöreranschluss sowie zur Fernbedienung eine Lanc-Buchse. Die Stromversorgung erfolgt wahlweise über einen eingebauten Lithium-Ionen-Akku mit 90 Minuten Laufzeit oder über ein externes Netzteil.

Die Blackmagic Production Camera 4K ist 166 x 113 x 126 mm groß, wiegt 1,7 kg und soll ab sofort erhältlich sein.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 18,99€
  2. 99,99€ (versandkostenfrei)

bernd71 12. Feb 2014

Vieleicht weil es für das Bajonett genügend Objektive gibt die fürs Filmen geeignet...

denoe 12. Feb 2014

Das kommt darauf an was du erreichen möchtest. DSLR haben schon eine eigene Bildästethik...

denoe 12. Feb 2014

http://theautomaticfilmmaker.com/blog/2009/2/23/about-frame-rates-or-why-2997.html


Folgen Sie uns
       


Besuch im Testturm Rottweil von Thyssen-Krupp - Bericht

Thyssen-Krupp testet in Baden-Württemberg in einen Turm einen revolutionären Aufzug, der ohne Seile auskommt.

Besuch im Testturm Rottweil von Thyssen-Krupp - Bericht Video aufrufen
Sailfish X im Test: Die Android-Alternative mit ein bisschen Android
Sailfish X im Test
Die Android-Alternative mit ein bisschen Android

Seit kurzem ist Sailfish OS mit Android-Unterstützung für weitere Xperia-Smartphones von Sony verfügbar. Fünf Jahre nach unserem letzten Test wird es Zeit, dass wir uns das alternative Mobile-Betriebssystem wieder einmal anschauen und testen, wie es auf einem ursprünglichen Android-Gerät läuft.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android, Debian, Sailfish OS Gemini PDA bekommt Dreifach-Boot-Option

Gesetzesinitiative des Bundesrates: Neuer Straftatbestand Handelsplattform-Betreiber im Darknet
Gesetzesinitiative des Bundesrates
Neuer Straftatbestand Handelsplattform-Betreiber im Darknet

Eine Gesetzesinitiative des Bundesrates soll den Betrieb von Handelsplattformen im Darknet unter Strafe stellen, wenn sie Illegales fördern. Das war auch bisher schon strafbar, das Gesetz könnte jedoch vor allem der Überwachung dienen, kritisieren Juristen.
Von Moritz Tremmel

  1. Security Onionshare 2 ermöglicht einfachen Dateiaustausch per Tor
  2. Tor-Netzwerk Britischer Kleinstprovider testet Tor-SIM-Karte
  3. Tor-Netzwerk Sicherheitslücke für Tor Browser 7 veröffentlicht

Uploadfilter: Der Generalangriff auf das Web 2.0
Uploadfilter
Der Generalangriff auf das Web 2.0

Die EU-Urheberrechtsreform könnte Plattformen mit nutzergenerierten Inhalten stark behindern. Die Verfechter von Uploadfiltern zeigen dabei ein Verständnis des Netzes, das mit der Realität wenig zu tun hat. Statt Lizenzen könnte es einen anderen Ausweg geben.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Uploadfilter EU-Kommission bezeichnet Reformkritiker als "Mob"
  2. EU-Urheberrecht Die verdorbene Reform
  3. Leistungsschutzrecht und Uploadfilter EU-Unterhändler einigen sich auf Urheberrechtsreform

    •  /