Blacklight Retribution: Zombie geht nach 20 Jahren in Rente

Die Zombie Studios sind eines der ältesten unabhängigen Entwicklerteams, jetzt gehen die Eigentümer in den Ruhestand. Einige Spielerechte, darunter die an Blacklight Retribution, gehen an eine Nachfolgefirma.

Artikel veröffentlicht am ,
Blacklight Retribution
Blacklight Retribution (Bild: Zombie Studios)

Das Entwicklerstudio Zombie Studios aus Seattle stellt nach über 20 Jahren Tätigkeit den Betrieb ein. Auf ihrer Webseite schreiben die Eigner in einer Art offenem Brief, dass sie "in den Ruhestand" gehen - weitere Angaben machen sie nicht. Anzeichen für finanzielle Schwierigkeiten oder Ähnliches gibt es nicht. Gründer und bis zuletzt Eigentümer sind Joanna Alexander und Mark Long, die beide kaum in der Öffentlichkeit aufgetreten sind.

Stellenmarkt
  1. Qualitätsmanager (m/w/d)
    Karl Simon GmbH & Co. KG, Aichhalden
  2. Softwareentwickler (m/w/d) Java Full Stack & Cloud
    TraceTronic GmbH, Dresden
Detailsuche

Zumindest ein Teil der Mitarbeiter arbeitet in einem neuen Studio namens Builder Box weiter, das auch Rechte an Spielen von Zombie übernimmt - insbesondere an Blacklight Retribution, einem 2012 veröffentlichten Actionspiel.

Zombie hat vor allem Actionspiele produziert, die bekanntesten sind wohl die der ab 1998 veröffentlichten Serie Spec Ops. Gelegentlich haben die Macher auch Adventures sowie Lizenzproduktionen umgesetzt, etwa zum Horrorfilm Saw sowie zu den Teenage Mutant Ninja Turtles und zu Frogger.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Softwarepatent
Uraltpatent könnte Microsoft Millionen kosten

Microsoft hat eine Klage um ein Software-Patent vor dem BGH verloren. Das Patent beschreibt Grundlagentechnik und könnte zahlreiche weitere Cloud-Anbieter betreffen.
Ein Bericht von Stefan Krempl

Softwarepatent: Uraltpatent könnte Microsoft Millionen kosten
Artikel
  1. Krypto: Angeblicher Nakamoto darf 1,1 Millionen Bitcoin behalten
    Krypto
    Angeblicher Nakamoto darf 1,1 Millionen Bitcoin behalten

    Ein Gericht hat entschieden, dass Craig Wright der Familie seines Geschäftspartners keine Bitcoins schuldet - kommt jetzt der Beweis, dass er Satoshi Nakamoto ist?

  2. Fusionsgespräche: Orange und Vodafone wollten zusammengehen
    Fusionsgespräche
    Orange und Vodafone wollten zusammengehen

    Die führenden Netzbetreiber in Europa wollen immer wieder eine Fusion. Auch aus den letzten Verhandlungen wurde jedoch bisher nichts.

  3. Spielfilm: Matrix trifft Unreal Engine 5
    Spielfilm
    Matrix trifft Unreal Engine 5

    Ist der echt? Neo taucht in einem interaktiven Programm auf Basis der Unreal Engine 5 auf. Der Preload ist bereits möglich.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MM Weihnachtsgeschenkt (u. a. 3 Spiele kaufen, nur 2 bezahlen) • PS5 & Xbox Series X mit o2-Vertrag bestellbar • Apple Days bei Saturn (u. a. MacBook Air M1 949€) • Switch OLED 349,99€ • Saturn-Advent: HP Reverb G2 + Controller 499,99€ • Logitech MX Keys Mini 89,99€ [Werbung]
    •  /