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Blackguards: Hexfeld-Abenteuer mit richtig bösen Buben

Mörder, Brandstifter und Drogenhändler sind die Hauptfiguren im PC-Rollenspiel Blackguards, das auf taktische Gefechte in der Welt von Das Schwarze Auge setzt.

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Blackguards
Blackguards (Bild: Daedalic Entertainment)

Der Zwerg geht sofort vor Wut an die Decke, wenn jemand anderer Meinung ist als er. Der Zauberer jagt jedem Rock hinterher und hat immer wieder Ärger mit gehörnten Ehemännern. Und die Hochelfe Niam ist drogensüchtig und handelt selbst mit richtig hartem Stoff. Alle sind sie richtig böse, Mörder und Brandstifter.

  • Das Schwarze Auge: Blackguards (Bilder: Daedalic)
  • Das Schwarze Auge: Blackguards
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Das Schwarze Auge: Blackguards (Bilder: Daedalic)
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In Blackguards sind sie trotzdem nicht die Gegner, sondern der Heldentrupp, den der Spieler mit Mühe und Not durch die Handlung steuert. Die soll sich um das einzige Verbrechen drehen, das in dem Rollenspiel von Daedalic jemand anders verübt hat: den Mord an Eleanor, der Geliebten des Haupthelden, der dann auch prompt im Knast landet. Natürlich kann er flüchten und sich auf die Jagd nach dem wahren Täter machen. Blackguards spielt in der Welt von Das Schwarze Auge, sprich: Spieler sind wieder einmal in Aventurien unterwegs.

Mit Rollenspielen wie Skyrim hat Blackguards bis auf das Genre nur sehr wenig gemein. Laut Daedalic gibt es grundsätzlich zwei Ebenen: die eine sind Städte, von denen der Spieler eine gezeichnete Seitenansicht ähnlich wie in einem Adventure sieht. In den Metropolen kann er Handel treiben, seine Wunden heilen lassen und Gespräche mit wichtigen Personen führen.

Der andere Modus sind die Kämpfe. Auf der Gamescom 2013 hat Daedalic etwa eine riesige, verschlungen angelegte Höhle gezeigt, die der Spieler aus Sicht einer schräg angebrachten Von-oben-Kamera sieht. Der Boden, auf dem sich die Gruppe, aber auch die Gegner bewegen, ist vollständig mit Hexfeldern überzogen. Sobald ein Kampf stattfindet, ziehen beide Parteien rundenweise, wobei der Spieler seine Befehle über ein Kreismenü auswählt, das jeweils auf die speziellen Fähigkeiten des Charakters zugeschnitten ist.

Das Management der grimmigen Gruppe ist eine andere Herausforderung. Besagte Elfe Niam etwa soll der Spieler die meiste Zeit clean halten. Aber ausgerechnet dann, wenn sich die Verbündeten in einer besonders ausweglosen Situation befinden, ist sie vollständig dicht und muss trotzdem neun harte Kampfarenen überleben. Bei der Präsentation war auch schon viel von Dialogen der Gruppenmitglieder zu hören, die mit sehr guter deutscher Sprachausgabe unterlegt sind.

Laut Daedalic soll Blackguards rund 190 Karten mit Hexfeld-Schlachtfeldern bieten, die ungefähre Spielzeit soll bei mindestens 40 Stunden liegen. Einige der Umgebungen hat das Hamburger Entwicklerstudio gezeigt: etwa eine Reihe von Kampfarenen, in denen nicht einfach nur Gegner gelauert haben, sondern in denen es auch darum geht herauszufinden, welches Geheimnis hinter merkwürdigen Maschinen steckt. In einer anderen Szene landet der ganze Trupp nach einem Anfall von Wahnsinn des psychopathischen Zwergs in einem verschlossenen Verlies und muss dann wieder fliehen. Nach aktuellem Stand erscheint Blackguards am 15. November 2013 für Windows-PC und Mac.



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