Abo
  • Services:
Anzeige
Blackberry-Push-Dienst: IBM hat Interesse an RIMs Server-Backoffice-Sparte
(Bild: Valentin Flauraud/Reuters)

Blackberry-Push-Dienst: IBM hat Interesse an RIMs Server-Backoffice-Sparte

Blackberry-Push-Dienst: IBM hat Interesse an RIMs Server-Backoffice-Sparte
(Bild: Valentin Flauraud/Reuters)

IBM prüft einen Kauf der Enterprise-Services-Sparte von RIM, die mit Groupware-Systemen in den Unternehmen kommuniziert und E-Mail und Kalendereinträge bereitstellt.

IBM soll Research In Motion wegen der Übernahme seiner Enterprise-Services-Sparte kontaktiert haben. Das berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf zwei unternehmensnahe Quellen. Offizielle Verhandlungen zwischen dem Blackberry-Hersteller und IBM gebe es jedoch nicht, so Bloomberg.

Anzeige

Sprecher von IBM und RIM wollten den Bericht nicht kommentieren.

Einen Bieter für das gesamte Unternehmen hat RIM nicht, derzeit führt das Unternehmen offenbar keine Verkaufsverhandlungen. Der schwer angeschlagene kanadische Konzern wartet eher noch ab, bis 2013 die ersten Geräte mit dem neuen Betriebssystem Blackberry 10 erscheinen. Laut einem Bericht vom 30. Mai 2012 hat RIM die Banken J.P. Morgan Securities und RBC Capital Markets engagiert, um einen Verkauf des gesamten Unternehmens oder einzelner Teile zu prüfen.

RIM erwirtschaftete im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2012/2013 einen Verlust von 518 Millionen US-Dollar. Der Umsatz ging um 43 Prozent auf 2,81 Milliarden US-Dollar zurück. Der Blackberry-Verkauf gab von 13,2 Millionen Geräten im Vergleichszeitraum des Vorjahres auf 7,8 Millionen nach. 5.000 der 16.500 Arbeitsplätze im Unternehmen werden abgebaut. Die Zahl der Fabriken wird von zehn auf drei reduziert, Teile der Reparaturdienstleistungen sollen ausgelagert werden.

RIMs Enterprise-Services bieten einen Push-Dienst, der durch den BES bereitgestellt wird und mit Groupware-Systemen in den Unternehmen kommuniziert. Die RIM-Server überwachen die E-Mail-Konten der Nutzer auf eingehende Nachrichten und leitet sie dann verschlüsselt an das Mobile Routing Center (MRC) von RIM weiter, das die E-Mails an die Mobilfunkunternehmen schickt, die sie dann an die Blackberrys übertragen. Auf diesem Weg werden auch Kalendereinträge, Aufgabenliste, Adressen und Datenkommunikation bereitgestellt. Vom Blackberry aus erfolgt die Datenübertragung auch in umgekehrte Richtung auf die Groupware-Systeme. Der BES kann auch Software auf Blackberrys installieren. Die gesamte Kommunikation zwischen dem Blackberry Enterprise Server und den Blackberry-Endgeräten ist verschlüsselt.


eye home zur Startseite
karuso 10. Aug 2012

Damit muss man doch sowieso rechnen wenn es mit RIM so weitergeht, denn dann sind die...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Heraeus infosystems GmbH, Hanau bei Frankfurt am Main
  2. über Nash Direct GmbH, Böblingen
  3. BWI GmbH, München, Nürnberg, Rheinbach
  4. ARRI Media GmbH, München


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. Einzelne Folge für 2,99€ oder ganze Staffel für 19,99€ kaufen (Amazon Video)
  2. (u. a. Hobbit Trilogie Blu-ray 43,89€ und Batman Dark Knight Trilogy Blu-ray 17,99€)
  3. 24,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Folgen Sie uns
       


  1. Einigung erzielt

    EU verbietet Geoblocking im Online-Handel

  2. Unitymedia

    Discounter Easy kommt technisch nicht an das TV-Kabelnetz

  3. Rollenspielklassiker

    Enhanced Edition für Neverwinter Nights angekündigt

  4. Montagewerk in Tilburg

    Wo Tesla seine E-Autos für Europa produziert

  5. AUV

    US-Marine sucht mit Robotern nach verschollenem U-Boot

  6. Apple Watch

    WatchOS-1-App-Updates gibt es bis zum April 2018

  7. ZDF mit 4K-UHD

    Bergretter und Bergdoktoren werden in HLG-HDR ausgestrahlt

  8. Star Wars Battlefront 2

    Macht und Mikrotransaktionen

  9. Tether

    Kryptowährungsstartup verliert 31 Millionen Dollar

  10. Time Warner

    Trump-Regierung will Milliardenübernahme durch AT&T stoppen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Gaming-Smartphone im Test: Man muss kein Gamer sein, um das Razer Phone zu mögen
Gaming-Smartphone im Test
Man muss kein Gamer sein, um das Razer Phone zu mögen
  1. Razer Phone im Hands on Razers 120-Hertz-Smartphone für Gamer kostet 750 Euro
  2. Kiyo und Seiren X Razer bringt Ringlicht-Webcam für Streamer
  3. Razer-CEO Tan Gaming-Gerät für mobile Spiele soll noch dieses Jahr kommen

Firefox 57: Viel mehr als nur ein Quäntchen schneller
Firefox 57
Viel mehr als nur ein Quäntchen schneller
  1. Mozilla Wenn Experimente besser sind als Produkte
  2. Firefox 57 Firebug wird nicht mehr weiterentwickelt
  3. Mozilla Firefox 56 macht Hintergrund-Tabs stumm

Smartphoneversicherungen im Überblick: Teuer und meistens überflüssig
Smartphoneversicherungen im Überblick
Teuer und meistens überflüssig
  1. Winphone 5.0 Trekstor will es nochmal mit Windows 10 Mobile versuchen
  2. Librem 5 Das freie Linux-Smartphone ist finanziert
  3. Aquaris-V- und U2-Reihe BQ stellt neue Smartphones ab 180 Euro vor

  1. Re: Wo bleibt der Elektropanzer?

    JackIsBlack | 13:20

  2. Re: Quatsch?

    neocron | 13:20

  3. uefi ist geil

    triplekiller | 13:17

  4. Re: Sackgasse fürs Hirn

    McTristan | 13:15

  5. Re: Mein Rechner bootet nicht mehr

    triplekiller | 13:15


  1. 12:57

  2. 12:42

  3. 12:23

  4. 11:59

  5. 11:50

  6. 11:34

  7. 11:20

  8. 11:05


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel