• IT-Karriere:
  • Services:

12-Megapixel-Kamera mit Rauschen

Die Kamera im Blackberry Motion ist die gleiche wie die des Keyone. Sie teilt zumindest die technischen Eckdaten mit der ersten Generation des Google Pixel, nämlich den 1/2,3 Zoll großen 12-Megapixel-Bildsensor IMX378 mit 1,55 µm Pixelgröße, das Objektiv mit f/2.0-Blende, den Phasenvergleichsfokus sowie den elektronischen Bildstabilisator und die Möglichkeit, Videos in 4K-Auflösung aufzunehmen. Dass sie aber an die Qualität der Pixel-Kamera nicht ganz herankommt, haben wir bereits im Vergleich mit dem Keyone festgestellt - die Google-Software versteht es besser, Überbelichtungen und Rauschen zu vermeiden.

  • Links das Keyone, rechts das Motion (Bild: Area Mobile)
  • Links das Keyone, rechts das Motion (Bild: Area Mobile)
  • Links das Keyone, rechts das Motion (Bild: Area Mobile)
  • Links das Keyone, rechts das Motion (Bild: Area Mobile)
  • Links das Keyone, rechts das Motion (Bild: Area Mobile)
  • Links das Keyone, rechts das Motion (Bild: Area Mobile)
  • Links das Keyone, rechts das Motion (Bild: Area Mobile)
  • Oben das Keyone, unten das Motion (Bild: Area Mobile)
  • Links das Keyone, rechts das Motion (Bild: Area Mobile)
  • Links das Keyone, rechts das Motion (Bild: Area Mobile)
  • Vorne das Motion, dahinter das Keyone (Bild: Area Mobile)
  • Blackberry Motion (Bild: Area Mobile)
  • Foto mit der Kamera des Blackberry Motion aufgenommen (Bild: Area Mobile)
  • Foto mit der Kamera des Blackberry Motion aufgenommen (Bild: Area Mobile)
  • Foto mit der Kamera des Blackberry Motion aufgenommen (Bild: Area Mobile)
  • Blackberry Motion (Bild: Area Mobile)
  • Blackberry Motion (Bild: Area Mobile)
  • Blackberry Motion (Bild: Area Mobile)
  • Blackberry Motion (Bild: Area Mobile)
  • Blackberry Motion (Bild: Area Mobile)
  • Blackberry Motion (Bild: Area Mobile)
  • Blackberry Motion (Bild: Area Mobile)
  • Blackberry Motion (Bild: Area Mobile)
Blackberry Motion (Bild: Area Mobile)
Stellenmarkt
  1. energy & meteo systems GmbH, Oldenburg
  2. Berliner Wasserbetriebe, Berlin-Wilmersdorf

Die Kamera-App von Blackberry ist aufgeräumt und bietet neben einigen Filtereffekten nur Aufnahmemodi für Panorama-Fotos, Zeitlupenvideos und einen Visitenkartenscanner. Eine HDR-Automatik gibt es ebenso wie einen manuellen Modus, in dem sich der Fokusabstand, die Belichtungszeit (maximal 1/3 Sekunde), ISO und Weißabgleich bestimmen lassen. Der Autofokus der Motion-Kamera ist schnell genug, allerdings kein Vergleich mit Dual-Pixel-Sensoren wie denen im Galaxy S8. Bei Nahaufnahmen zickt der Fokus gerne herum, vor allem filigrane Makro-Motive wie Blumenblüten werden häufig nicht scharf gestellt - die Naheinstellungsgrenze liegt dann gerne bei 15 cm und mehr.

Tageslichtaufnahmen sind gut, solange es keinen Schatten gibt

Die Bildqualität bei Tageslicht ist gut. Farben wirken natürlich, wenn auch auf dem Bildschirm des Motion ein wenig übersättigt, Details sind nicht überzeichnet. Die Belichtung ist in den meisten Fällen treffsicher, unter kontrastreichen Lichtbedingungen brennen Lichter allerdings aus und lassen Farbsäume entstehen. Im diffusen Herbstlicht ohne viele Schatten zeigt sich dann aber das große Problem der aktuellen Blackberry-Kamera: Schon die dunkleren Mitteltöne werden von der Software so stark aufgehellt, dass Rauschen sichtbar wird.

  • Links das Keyone, rechts das Motion (Bild: Area Mobile)
  • Links das Keyone, rechts das Motion (Bild: Area Mobile)
  • Links das Keyone, rechts das Motion (Bild: Area Mobile)
  • Links das Keyone, rechts das Motion (Bild: Area Mobile)
  • Links das Keyone, rechts das Motion (Bild: Area Mobile)
  • Links das Keyone, rechts das Motion (Bild: Area Mobile)
  • Links das Keyone, rechts das Motion (Bild: Area Mobile)
  • Oben das Keyone, unten das Motion (Bild: Area Mobile)
  • Links das Keyone, rechts das Motion (Bild: Area Mobile)
  • Links das Keyone, rechts das Motion (Bild: Area Mobile)
  • Vorne das Motion, dahinter das Keyone (Bild: Area Mobile)
  • Blackberry Motion (Bild: Area Mobile)
  • Foto mit der Kamera des Blackberry Motion aufgenommen (Bild: Area Mobile)
  • Foto mit der Kamera des Blackberry Motion aufgenommen (Bild: Area Mobile)
  • Foto mit der Kamera des Blackberry Motion aufgenommen (Bild: Area Mobile)
  • Blackberry Motion (Bild: Area Mobile)
  • Blackberry Motion (Bild: Area Mobile)
  • Blackberry Motion (Bild: Area Mobile)
  • Blackberry Motion (Bild: Area Mobile)
  • Blackberry Motion (Bild: Area Mobile)
  • Blackberry Motion (Bild: Area Mobile)
  • Blackberry Motion (Bild: Area Mobile)
  • Blackberry Motion (Bild: Area Mobile)
Links das Keyone, rechts das Motion (Bild: Area Mobile)

Mit einer weiteren Maßnahme soll dieses Rauschen wieder gemindert werden, dadurch entstehen aber mitunter sehr matschige Bereiche auf den Fotos. Schon Aufnahmen bei Dämmerung sind dermaßen übersät mit großen farbigen Flecken und erscheinen dabei so unscharf, dass die Großansicht keine Freude macht. Die Aufnahme im RAW-Format ist übrigens mit den gegebenen Mitteln nicht möglich, das Blackberry Motion nimmt nur in JPEG auf.

Die Ergebnisse der Selfie-Kamera mit 8-Megapixel-Sensor können nicht überzeugen. Draußen wie auch in Innenräumen sind die Fotos blass und verwaschen, Personen werden nicht einmal scharf abgelichtet. Mit der Panorama-Funktion für Gruppenselfies haben wir außerdem kein vorzeigbares Bild knipsen können, das Stitching ist eine Katastrophe.

Gute Akkulaufzeit

Die Qualität bei Telefonanrufen mit dem Blackberry Motion ist sehr gut. Gesprächspartner können wir klar und deutlich hören, Umgebungsgeräusche werden wirkungsvoll herausgefiltert. Nur die Lautstärke könnte etwas höher sein. Telefonate mit Freisprechfunktion funktionieren aber sehr gut: Auch wenn die Lautsprecher bei der Musikwiedergabe durch den sehr dünnen und tiefenarmen Klang nicht überzeugen, eignen sie sich hervorragend für Anrufe. Auch am anderen Ende der Leitung wird ein durchweg gutes Klangbild festgestellt.

Das Blackberry Motion wird in Deutschland nur in der Single-SIM-Variante angeboten, in anderen Regionen gibt es das Smartphone auch mit Hybrid-Slot für wahlweise eine zweite SIM- oder eine Speicherkarte. Das Gerät unterstützt LTE Cat-6 mit Übertragungsraten bis zu 300 Mbit/s und Dual-Band WLAN ac, darüber hinaus Bluetooth 4.2 und NFC. Der USB-C-Port am Fußende überträgt Daten nach dem USB-2.0-Standard.

Der Akku hat eine Kapazität von 4.000 mAh und ist damit größer als in jedem bisher erschienenen Blackberry-Smartphone. Zudem unterstützt das Gerät Qualcomms Schnellladestandard Quick Charge 3.0, ein vollständig entladener Akku soll dadurch mit dem mitgelieferten Netzteil in rund 40 Minuten bis zu 50 Prozent wieder aufgeladen sein. Das kommt ebenso hin wie die vom Hersteller angepriesene Laufzeit von zwei Tagen - bei wenig Nutzung ist auch ein dritter Tag noch drin. In unserem Akkutest mit Videodauerschleife hielt das Blackberry Motion bei maximaler Bildschirmhelligkeit 10:24 Stunden durch - ähnlich lange wie das Lenovo Moto Z2 Play mit demselben Snapdragon-625-Chipsatz.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Die neue Komforttaste ist im Alltag nützlichVerfügbarkeit und Fazit 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. (u. a. Angebote zu Spielen, Gaming-Monitoren, PC- und Konsolen-Zubehör, Gaming-Laptops uvm.)
  3. 7,29€
  4. Gratis

Surry 03. Jan 2018

Das Lumia 950 wäre oberflächlich betrachtet für mich das einzig interessante Telefon auf...

Anonymer Nutzer 03. Jan 2018

reichlich vorhanden sein, wenn man meint auf einem Smartphone, insbesondere in der...

Anonymer Nutzer 02. Jan 2018

Zitat aus dem Artikel: "Stören tun wir uns an der schon seit dem Priv mitgeschleppten...

thomas.pi 02. Jan 2018

24Monate nach End Of Life war das Versprechen. Beim Priv bereits gebrochen.


Folgen Sie uns
       


Outriders angespielt

Im Video stellt Golem.de das von People Can Fly entwickelte Actionspiel Outriders vor.

Outriders angespielt Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /