Abo
  • Services:

5,5-Zoll-Display mit kratzfester Beschichtung

Das Blackberry Motion wird über einen 5,5 Zoll großen Bildschirm mit IPS-Panel und Full-HD-Auflösung bedient. Um dem Anspruch eines sicheren und robusten Smartphones gerecht zu werden, schützt TCL den Touchscreen nicht nur mit Dragontrail-Glas, sondern noch mit einer Nano-Diamantbeschichtung. Sie soll das Glas um 20 Prozent resistenter gegen Kratzer machen als Gorilla Glass 5. Auf die Haptik oder die Qualität der Darstellung hat die zusätzliche Schicht keinen Einfluss.

  • Links das Keyone, rechts das Motion (Bild: Area Mobile)
  • Links das Keyone, rechts das Motion (Bild: Area Mobile)
  • Links das Keyone, rechts das Motion (Bild: Area Mobile)
  • Links das Keyone, rechts das Motion (Bild: Area Mobile)
  • Links das Keyone, rechts das Motion (Bild: Area Mobile)
  • Links das Keyone, rechts das Motion (Bild: Area Mobile)
  • Links das Keyone, rechts das Motion (Bild: Area Mobile)
  • Oben das Keyone, unten das Motion (Bild: Area Mobile)
  • Links das Keyone, rechts das Motion (Bild: Area Mobile)
  • Links das Keyone, rechts das Motion (Bild: Area Mobile)
  • Vorne das Motion, dahinter das Keyone (Bild: Area Mobile)
  • Blackberry Motion (Bild: Area Mobile)
  • Foto mit der Kamera des Blackberry Motion aufgenommen (Bild: Area Mobile)
  • Foto mit der Kamera des Blackberry Motion aufgenommen (Bild: Area Mobile)
  • Foto mit der Kamera des Blackberry Motion aufgenommen (Bild: Area Mobile)
  • Blackberry Motion (Bild: Area Mobile)
  • Blackberry Motion (Bild: Area Mobile)
  • Blackberry Motion (Bild: Area Mobile)
  • Blackberry Motion (Bild: Area Mobile)
  • Blackberry Motion (Bild: Area Mobile)
  • Blackberry Motion (Bild: Area Mobile)
  • Blackberry Motion (Bild: Area Mobile)
  • Blackberry Motion (Bild: Area Mobile)
Blackberry Motion (Bild: Area Mobile)
Stellenmarkt
  1. Haufe Group, Freiburg
  2. Universität Hamburg, Hamburg

Im Display-Test überzeugt das Blackberry Motion. Die Farbdarstellung und der Kontrast sind sehr gut, die maximale Helligkeit von 382 cd/qm ist hingegen eher schwach. Das Display des Keyone ist im Vergleich heller. Bei Neigung verdunkelt sich der Bildschirm des Motion und vor allem bei hellen Inhalten zeigen sich leichte Farbverfälschungen. Unterm Strich geht die Blickwinkelstabilität aber in Ordnung.

Snapdragon 625 und 3 GByte RAM

Bei der Ausstattung des Blackberry Motion vertraut TCL weitgehend auf Komponenten aus dem Keyone. Wie das Tastatur-Smartphone hat auch das neue Modell den Mittelklasse-Chipsatz Snapdragon 625 mit acht Prozessorkernen, statt 3 GByte Arbeitsspeicher sind allerdings 4 GByte verbaut. Den Flash-Speicher von 32 GByte hat der Hersteller leider nicht vergrößert. Das ist in Anbetracht der vielen vorinstallierten Blackberry-Apps wenig, ab Werk sind bereits über 12 GByte des Speichers belegt. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist zwar eingebaut, bekanntlich lassen sich aber nicht alle Programme darauf auslagern.

Bei der Performance sind angesichts des technischen Unterbaus keine Überraschungen zu erwarten, das Motion ist auch in den Benchmarks auf dem Niveau des Keyone. Im Geekbench 4.1 erreicht es im T-Rex-Test einen Offscreen-Wert von 22 fps. Zum Vergleich: Das Mittelklassegerät Moto X4 kommt auf 30 fps, das Huawei Mate 10 Pro schafft 102 fps.

Update auf Oreo kommt erst noch

Das Blackberry Motion wird mit Android 7.1 Nougat ausgeliefert, das Update auf Android 8.0 Oreo soll erst Anfang 2018 erscheinen. Wie auch bei vorigen Blackberry-Smartphones mit Android weicht das Betriebssystem äußerlich nur wenig vom Google-Vorbild ab, die wenigen Anpassungen dienen vor allem dem produktiven Arbeiten mit dem Gerät. Nur den Taskmanager hat Blackberry Mobile im Launcher stark umgemodelt und mit seiner Fensteransicht Blackberry OS 10 nachempfunden - schnelles Wechseln zwischen zwei Apps durch doppeltes Antippen der Multitasking-Taste oder die Splitscreen-Ansicht funktionieren trotzdem wie von anderen Android-Smartphones bekannt.

  • Links das Keyone, rechts das Motion (Bild: Area Mobile)
  • Links das Keyone, rechts das Motion (Bild: Area Mobile)
  • Links das Keyone, rechts das Motion (Bild: Area Mobile)
  • Links das Keyone, rechts das Motion (Bild: Area Mobile)
  • Links das Keyone, rechts das Motion (Bild: Area Mobile)
  • Links das Keyone, rechts das Motion (Bild: Area Mobile)
  • Links das Keyone, rechts das Motion (Bild: Area Mobile)
  • Oben das Keyone, unten das Motion (Bild: Area Mobile)
  • Links das Keyone, rechts das Motion (Bild: Area Mobile)
  • Links das Keyone, rechts das Motion (Bild: Area Mobile)
  • Vorne das Motion, dahinter das Keyone (Bild: Area Mobile)
  • Blackberry Motion (Bild: Area Mobile)
  • Foto mit der Kamera des Blackberry Motion aufgenommen (Bild: Area Mobile)
  • Foto mit der Kamera des Blackberry Motion aufgenommen (Bild: Area Mobile)
  • Foto mit der Kamera des Blackberry Motion aufgenommen (Bild: Area Mobile)
  • Blackberry Motion (Bild: Area Mobile)
  • Blackberry Motion (Bild: Area Mobile)
  • Blackberry Motion (Bild: Area Mobile)
  • Blackberry Motion (Bild: Area Mobile)
  • Blackberry Motion (Bild: Area Mobile)
  • Blackberry Motion (Bild: Area Mobile)
  • Blackberry Motion (Bild: Area Mobile)
  • Blackberry Motion (Bild: Area Mobile)
Links das Keyone, rechts das Motion (Bild: Area Mobile)

Um ähnlich schnell auf eingegangene Nachrichten, Kalendereinträge und Notizen zuzugreifen wie mit dem eigenen Betriebssystem, hat sich Blackberry etwas einfallen lassen: den Produktivitäts-Tab. Der deutet sich wie das Seitenpaneel bei Samsungs Edge-Smartphones durch ein schmales Register am Bildschirmrand an und wird durch Wischen ausgefahren. Darin sind dann in den vier Kategorien Termine, E-Mails und SMS, Aufgaben und Notizen sowie zuletzt verwendete Kontakte versammelt.

Das ist tatsächlich sehr praktisch und sinnvoller als bei der Seitenleiste von Samsung. Allerdings vermissen wir ein wenig die Interaktionsmöglichkeiten mit den Inhalten. Von eingegangenen E-Mails wird nur ein sehr kleiner Abriss angezeigt, anders als in der Benachrichtigungsleiste von Android lassen sich die Texte nicht ausklappen oder aus der Übersicht wegschieben. Notizen können ebenfalls nicht gelöscht oder gar abgehakt werden, zudem dürfen weder die Reihenfolge der Anwendungen verändert noch neue Apps zur Ansicht hinzugefügt werden.

 Blackberry Motion im Test: Langläufer ohne GlanzDie neue Komforttaste ist im Alltag nützlich 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. 39,99€
  2. (heute u. a. Roccat Tyon Maus 69,99€, Sandisk 400 GB Micro-SDXC-Karte 92,90€)
  3. 19,99€
  4. (heute u. a. Yamaha AV-Receiver 299,00€ statt 469,00€)

Surry 03. Jan 2018

Das Lumia 950 wäre oberflächlich betrachtet für mich das einzig interessante Telefon auf...

DY 03. Jan 2018

reichlich vorhanden sein, wenn man meint auf einem Smartphone, insbesondere in der...

Anonymer Nutzer 02. Jan 2018

Zitat aus dem Artikel: "Stören tun wir uns an der schon seit dem Priv mitgeschleppten...

thomas.pi 02. Jan 2018

24Monate nach End Of Life war das Versprechen. Beim Priv bereits gebrochen.


Folgen Sie uns
       


Pathfinder Kingmaker - Golem.de live (Teil 2)

In Teil 2 unseres Livestreams wächst nicht nur unsere Party, sondern es gibt auch beim Endkampf jede Menge Drama, Wut und Liebe im Chat.

Pathfinder Kingmaker - Golem.de live (Teil 2) Video aufrufen
Lichtverschmutzung: Was Philips Hue mit der Tierwelt im Garten macht
Lichtverschmutzung
Was Philips Hue mit der Tierwelt im Garten macht

LEDs für den Garten sind energiesparend und praktisch - für Menschen und manche Fledermäuse. Für viele Tiere haben sie jedoch fatale Auswirkungen. Aber mit einigen Änderungen lässt sich die Gartenbeleuchtung so gestalten, dass sich auch Tiere wohlfühlen.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Play und Signe Neue farbige Philips-Hue-Leuchten für indirektes Licht
  2. Smart Home Weitere Hue-Leuchten fürs Badezimmer vorgestellt
  3. Badezimmerspiegel Philips Hue kommt ins Bad

Passwörter: Eine vernünftige Maßnahme gegen den IoT-Irrsinn
Passwörter
Eine vernünftige Maßnahme gegen den IoT-Irrsinn

Kalifornien verabschiedet ein Gesetz, das Standardpasswörter verbietet. Das ist ein Schritt in die richtige Richtung, denn es setzt beim größten Problem von IoT-Geräten an und ist leicht umsetzbar.
Ein IMHO von Hanno Böck

  1. Retrogaming Maximal unnötige Minis
  2. Streaming Heilloses Durcheinander bei Netflix und Amazon Prime
  3. Sicherheit Ein Lob für Twitter und Github

Athlon 200GE im Test: Celeron und Pentium abgehängt
Athlon 200GE im Test
Celeron und Pentium abgehängt

Mit dem Athlon 200GE belebt AMD den alten CPU-Markennamen wieder: Der Chip gefällt durch seine Zen-Kerne und die integrierte Vega-Grafikeinheit, die Intel-Konkurrenz hat dem derzeit preislich wenig entgegenzusetzen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. AMD Threadripper erhalten dynamischen NUMA-Modus
  2. HP Elitedesk 705 Workstation Edition Minitower mit AMD-CPU startet bei 680 Euro
  3. Ryzen 5 2600H und Ryzen 7 2800H 45-Watt-CPUs mit Vega-Grafik für Laptops sind da

    •  /