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Blackberry Keyone
Blackberry Keyone (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Display mit ungewohntem Seitenverhältnis

Im Unterschied zum Priv hat das Keyone einen Fingerabdrucksensor zum Entsperren des Geräts. Dieser ist in die Leertaste der Tastatur integriert. Der Sensor funktioniert sehr zuverlässig und das Smartphone wird entsperrt, egal an welcher Stelle der Fingerabdruck den Sensor berührt.

  • Blackberry Keyone (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseite des Keyone ist leicht angeraut, dadurch rutscht das Smartphone nicht leicht aus der Hand. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Links das Keyone, recht das Priv mit ausgeschobener Tastatur (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Links das Keyone, rechts das Priv mit eingeschobener Tastatur; das Priv bietet mehr Platz auf dem Display. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Keyone liegt gut in der Hand. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In der Leertaste der Keyone-Tastatur steckt ein Fingerabdrucksensor. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die 12-Megapixel-Kamera des Keyone macht keine besonders guten Bilder. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Unterseite gibt es einen USB-Typ-C-Anschluss. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Vorne ist eine 8-Megapixel-Kamera mit LED-Licht verbaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Keyone-Tastatur tippt es sich sehr angenehm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Oberseite hat das Keyone eine 3,5-mm-Klinkenbuchse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Beim Schreiben gefiel uns die Keyone-Tastatur (l.) etwas besser als die Priv-Tastatur (r.). (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Links die Priv-Tastatur, rechts die Keyone-Tastatur - das Layout ist gleich. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Keyone-Kamera liefert blasse Farben, weil das Foto überbelichtet ist. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Die Keyone-Kamera liefert eine geringe Schärfe und rauscht erheblich. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Mehr Detailzeichnung und kein störendes Rauschen bei der Pixel-Kamera. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Die Pixel-Kamera liefert im Vergleich knackigere Farben. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
In der Leertaste der Keyone-Tastatur steckt ein Fingerabdrucksensor. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Wir finden es sehr angenehm, dass die Keyone-Tastatur jederzeit griffbereit ist und nicht wie beim Priv erst das Display weggeschoben werden muss, um sie zu erreichen. Im Gegenzug haben Priv-Nutzer mehr Displayfläche.

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Display im 3:2-Format

Das Keyone hat aufgrund der fest verbauten Tastatur ein ungewöhnliches Displayformat von 3:2. Auf dem 4,5 Zoll großen IPS-Touchscreen gibt es eine Auflösung von 1.620 x 1.080 Pixeln, Inhalte werden entsprechend gut lesbar und scharf dargestellt. Das Display kann bei Bedarf angenehm dunkel gestellt werden und ist bei maximaler Helligkeit auch bei Sonnenschein noch gut ablesbar. Durch Cornings Gorilla Glass 4 wird das Display vor Kratzern und Beschädigungen geschützt.

In den Optionen kann die Funktion Inaktivitätsdisplay aktiviert werden, dann geht das Display für ein paar Sekunden an, wenn neue Benachrichtigungen vorliegen. Außerdem signalisiert eine LED ungelesene Nachrichten. Das Display kann außerdem mit einem Doppeltipp darauf an- oder auch wieder ausgeschaltet werden. Wie auch beim Priv ist der Ein-Aus-Schalter an der linken Gehäuseseite, während sich die Lautstärketasten auf der anderen Seite befinden.

  • Blackberry Keyone (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseite des Keyone ist leicht angeraut, dadurch rutscht das Smartphone nicht leicht aus der Hand. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Links das Keyone, recht das Priv mit ausgeschobener Tastatur (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Links das Keyone, rechts das Priv mit eingeschobener Tastatur; das Priv bietet mehr Platz auf dem Display. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Keyone liegt gut in der Hand. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In der Leertaste der Keyone-Tastatur steckt ein Fingerabdrucksensor. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die 12-Megapixel-Kamera des Keyone macht keine besonders guten Bilder. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Unterseite gibt es einen USB-Typ-C-Anschluss. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Vorne ist eine 8-Megapixel-Kamera mit LED-Licht verbaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Keyone-Tastatur tippt es sich sehr angenehm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Oberseite hat das Keyone eine 3,5-mm-Klinkenbuchse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Beim Schreiben gefiel uns die Keyone-Tastatur (l.) etwas besser als die Priv-Tastatur (r.). (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Links die Priv-Tastatur, rechts die Keyone-Tastatur - das Layout ist gleich. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Keyone-Kamera liefert blasse Farben, weil das Foto überbelichtet ist. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Die Keyone-Kamera liefert eine geringe Schärfe und rauscht erheblich. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Mehr Detailzeichnung und kein störendes Rauschen bei der Pixel-Kamera. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Die Pixel-Kamera liefert im Vergleich knackigere Farben. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
Keyone liegt gut in der Hand. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Dort gibt es auch wieder eine Komforttaste, die mit beliebigen Apps, Kontakten oder Einstellungen verknüpft werden kann. Das ist praktisch, wir hätten es aber logischer gefunden, den Ein-Aus-Schalter bei den Lautstärketasten zu haben. Unten befindet sich eine USB-Typ-C-Buchse und oben eine 3,5-mm-Klinkenbuchse für den Anschluss herkömmlicher Kopfhörer.

Gelungene Einhandbedienung

Mit einer Breite von 72,5 mm liegt das Smartphone gut in der Hand und ist auch noch einhändig gut zu bedienen. Steuerungselemente auf dem Display sind auch ohne große Verrenkungen recht gut erreichbar. Das gilt vor allem für die Android-Navigationstasten, die sich aufgrund der Tastatur weiter oben als bei anderen Smartphones befinden. Das Fingerverrenken bei Smartphones mit entsprechend großen Displays entfällt hier angenehmerweise.

  • Blackberry Keyone (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseite des Keyone ist leicht angeraut, dadurch rutscht das Smartphone nicht leicht aus der Hand. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Links das Keyone, recht das Priv mit ausgeschobener Tastatur (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Links das Keyone, rechts das Priv mit eingeschobener Tastatur; das Priv bietet mehr Platz auf dem Display. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Keyone liegt gut in der Hand. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In der Leertaste der Keyone-Tastatur steckt ein Fingerabdrucksensor. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die 12-Megapixel-Kamera des Keyone macht keine besonders guten Bilder. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Unterseite gibt es einen USB-Typ-C-Anschluss. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Vorne ist eine 8-Megapixel-Kamera mit LED-Licht verbaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Keyone-Tastatur tippt es sich sehr angenehm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Oberseite hat das Keyone eine 3,5-mm-Klinkenbuchse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Beim Schreiben gefiel uns die Keyone-Tastatur (l.) etwas besser als die Priv-Tastatur (r.). (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Links die Priv-Tastatur, rechts die Keyone-Tastatur - das Layout ist gleich. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Keyone-Kamera liefert blasse Farben, weil das Foto überbelichtet ist. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Die Keyone-Kamera liefert eine geringe Schärfe und rauscht erheblich. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Mehr Detailzeichnung und kein störendes Rauschen bei der Pixel-Kamera. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Die Pixel-Kamera liefert im Vergleich knackigere Farben. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
Die Keyone-Kamera liefert blasse Farben, weil das Foto überbelichtet ist. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)

Auf der Vorderseite gibt es eine 8-Megapixel-Kamera mit LED-Licht, auf der Rückseite eine 12-Megapixel-Kamera mit zweifachem LED-Blitz. Nach Angaben des Herstellers wird die gleiche Kamera wie in Googles Pixel-Smarthones verwendet. Der Autofokus der Keyone-Kamera reagiert zügig, die Bilder der 12-Megapixel-Kamera liefern leider keine überragenden Ergebnisse. In dieser Preisklasse darf der Käufer bessere Fotoergebnisse erwarten.

Kamera mit Schwächen

Bilder sind oft überbelichtet, dadurch wirken die Farben flau. Beim Hereinzoomen verlieren die Bilder Details, sie wirken vermatscht. Selbst bei Sonnenschein sind die Fotos recht stark verrauscht. Sobald sich die Lichtverhältnisse noch verschlechtern, verstärkt sich das Rauschen noch.

Im Keyone steckt Qualcomms Octa-Core-Prozessor Snapdragon 625 mit einer Taktrate von bis zu 2 GHz sowie 3 GByte Arbeitsspeicher. Diese Kombination sorgt dafür, dass das Gerät flüssig reagiert und Apps nicht allzu schnell aus dem Speicher wirft. Allerdings ist der verwendete Snapdragon-Prozessor kein Benchmark-Überflieger. Die Werte sind auf dem Niveau anderer Smartphones mit dem gleichen Prozessor wie etwa Lenovos Moto Z Play. Im 3DMark erreicht das Keyone 13.633 Punkte, der Geekbench wird leider wiederholt mit einer Fehlermeldung abgebrochen. Aber auch im GFXBench erreichen beide Geräte Werte, die ganz dicht beieinanderliegen.

Mit 32 GByte Flash-Speicher und einem Steckplatz für Micro-SD-Karten sollte es beim Speicher keine Engpässe geben. Das Keyone gibt es derzeit nur als Single-SIM-Variante, eine Dual-SIM-Ausführung wurde bislang nicht angekündigt. Das LTE-Smartphone unterstützt Dual-Band-WLAN samt ac-Standard sowie Bluetooth 4.2 und hat neben einem GPS-Empfänger auch einen NFC-Chip. Bei Maßen von 149,3 x 72,5 x 9,4 mm wiegt das Smartphone 180 Gramm.

Auch das Keyone hat die speziellen Blackberry-Anpassungen - das ist angenehm.

 Apps, Kontakte und Einstellungen mit der Tastatur aufrufenBlackberry Hub und mehr ist wieder mit dabei 

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andreas_ 17. Jun 2017

Nachdem ich nun nochmals in den Testbericht reingelesen habe, kommt mir ein gruseliger...

jjfx 15. Jun 2017

Ich kenne das nur von den Blackberrys mit BB10 (Classic, Q10, Q5) - dort lässt sich das...

ip (Golem.de) 12. Jun 2017

Danke für die Nachfrage. Wir mussten ja erstmal das Testmuster erhalten ;-) Und dann...

shani 05. Jun 2017

Dann hast du wohl noch nie ein Smartphone mit Tastatur-Slider (oder auch eines der...

Ratloser99 30. Mai 2017

Naja, bei OLED bin ich noch nicht ganz überzeugt. Ja, beim S3 gab es nie Probleme, das...



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