• IT-Karriere:
  • Services:

Blackberry-Chef: "In fünf Jahren gibt es keine Tablets mehr"

Der Anbieter des Tablets Blackberry Playbook meint, dass die Geräteform in einigen Jahren wieder vom Markt verschwinden wird. Was vom Tablet bleibe, sei ein großes Display im Arbeitsbereich.

Artikel veröffentlicht am ,
Blackberry Playbook
Blackberry Playbook (Bild: RIM (Research In Motion))

Blackberry-Chef Thorsten Heins meint, dass Tablets in fünf Jahren wieder verschwunden sein werden. Heins sagte der Nachrichtenagentur Bloomberg: "Ich glaube nicht, dass es in fünf Jahren noch einen Grund gibt, ein Tablet zu haben. Vielleicht ein großer Bildschirm in ihrem Arbeitsbereich, aber kein Tablet als solches. Tablets sind selbst kein gutes Geschäftsmodell."

Stellenmarkt
  1. ista International GmbH, Essen
  2. noris network AG, Nürnberg, Aschheim (bei München), München, Berlin

Der Hersteller bietet selbst das Blackberry Playbook an, ein Tablet mit 7-Zoll-Touchscreen, 1-GHz-Prozessor, 1 GByte RAM und einem Gewicht von 425 Gramm. Auf dem Tablet lief das Tablet-Betriebssystem Blackberry Playbook OS mit der Option, später auf das Betriebssystem Blackberry 10 zu aktualisieren. Bisher wurde das Update aber nicht ausgeliefert.

Erst seit September 2012 gibt es das Blackberry Playbook in Deutschland auch in einer Ausführung mit UMTS-Modem, das es nur mit 32 GByte Speicher gibt. Anders als die Nur-WLAN-Ausführung hat die UMTS-Version einen Prozessor mit einer Taktrate von 1,5 GHz.

Heins: "In fünf Jahren sehe ich Blackberry als absoluten Marktführer im Bereich Mobile Computing - das ist es, was wir anstreben."

Im Januar 2013 sagte Heins, dass ein Nachfolger des Playbooks möglich sei, wenn es gelänge, ein solches Gerät profitabel anzubieten. Ein Blackberry-Tablet müsse etwas Einzigartiges in dem überfüllten Markt bieten, sagte er Bloomberg.

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de hat zwei Wochen lang das Z10 gegen das Galaxy S3 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 50,99€
  2. (u. a. Struggling für 8,99€, Jurassic World Evolution für 11,25€, Jurassic World Evolution...
  3. (u. a. Persona 4 - Golden Deluxe Edition für 14,99€, Bayonetta für 4,99€, Catherine Classic...

RobertFr 04. Mai 2013

Das habe ich doch nicht einmal auch nur ansatzweise andeutend in Frage gestellt! ;-) Hm...

feierabend 03. Mai 2013

Ein Tablet gibt es schon für um die 100¤ und dafür ist es, wie du ja selber sagts ein...

pholem 03. Mai 2013

Ah wow, danke!

nicosocha 03. Mai 2013

Also ich bin der Meinung das es den stationären PC immer geben wird, da auch die...


Folgen Sie uns
       


Drohnenflug am Strand mit Google Earth Studio - Tutorial

Wir zeigen im kurzen Tutorial, wie man in Earth Studio eine einfache Animation erstellt.

Drohnenflug am Strand mit Google Earth Studio - Tutorial Video aufrufen
Ausprobiert: Meine erste Strafgebühr bei Free Now
Ausprobiert
Meine erste Strafgebühr bei Free Now

Storniert habe ich bei Free Now noch nie. Doch diesmal wurde meine Geduld hart auf die Probe gestellt.
Ein Praxistest von Achim Sawall

  1. Gesetzentwurf Weitergabepflicht für Mobilitätsdaten geplant
  2. Personenbeförderung Taxibranche und Uber kritisieren Reformpläne

Energiewende: Wie die Begrünung der Stahlindustrie scheiterte
Energiewende
Wie die Begrünung der Stahlindustrie scheiterte

Vor einem Jahrzehnt suchte die europäische Stahlindustrie nach Technologien, um ihren hohen Kohlendioxid-Ausstoß zu reduzieren, doch umgesetzt wurde fast nichts.
Eine Recherche von Hanno Böck

  1. Wetter Warum die Klimakrise so deprimierend ist

Philips-Leuchten-Konfigurator im Test: Die schicke Leuchte aus dem 3D-Drucker
Philips-Leuchten-Konfigurator im Test
Die schicke Leuchte aus dem 3D-Drucker

Signify bietet mit Philips My Creation die Möglichkeit, eigene Leuchten zu kreieren. Diese werden im 3D-Drucker gefertigt - und sind von überraschend guter Qualität. Golem.de hat eine güldene Leuchte entworfen.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smarte Leuchten mit Kurzschluss Netzteil-Rückruf bei Philips Hue Outdoor
  2. Signify Neue Lampen, Leuchten und Lightstrips von Philips Hue
  3. Signify Neue Philips-Hue-Produkte vorgestellt

    •  /