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Verfügbarkeit und Fazit

Das DTEK60 gibt es direkt bei Blackberry oder bei freien Händlern zu bestellen. Mit 580 Euro ist das Gerät relativ teuer, zu diesem Preis kann es auch bei Blackberry selbst erworben werden.

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Bei einzelnen Händlern wird es abweichend von Blackberrys Preis mit rund 520 Euro gelistet, die uns bekannten Probleme mit der mangelhaften Update-Versorgung traten aber vermehrt bei frei im Laden gekauften Geräten auf. Wer das Gerät unbedingt haben will, sollte also vorher genau überlegen, ob er das Risiko ausbleibender Updates eingehen will.

Fazit: selber basteln oder zu Apple

Das Blackberry DTEK60 ist nach unserer Erfahrung ein vernünftiges Gerät zu einem hohen Preis. Auch wenn es als Sicherheitssmartphone vermarktet wird, erbt es natürlich die Sicherheitsprobleme von Android. Hilfreich sind die schnellen Updates - jedenfalls bei dem Testgerät. Der Umgang mit dem DTEK50 seitens Blackberry stimmt uns jedoch nicht gerade zuversichtlich, dass das auch so weitergeht.

Gefallen hat uns, dass Blackberry den Bootloader absichert und so gegen verschiedene Bedrohungsszenarien schützt - oder die Probleme zumindest offenlegt, wenn eine Infektion vorliegt.

Etwas übertrieben sind die optisch nett gestalteten Warnungen in der DTEK-App. Vor allem die Warnung vor der fehlenden Remote-Löschung bei einem nicht eingetragenen Google-Konto erscheint uns deutlich übertrieben.

Zielgruppe für das Gerät sind unserer Ansicht nach vor allem Nutzer, die in Firmen mit Blackberry-Umgebung arbeiten, aber nicht auf Geräte mit Blackberrys eigenem Betriebssystem, sondern eben auf Android zurückgreifen wollen. Verzichten müssen sie damit natürlich auf die für Blackberry fast schon ikonische Tastatur.

Für Privatnutzer ohne Zugriff auf Blackberrys umfangreiche Enterprise-Infrastruktur bietet das Gerät deutlich weniger spezifische Vorteile. Wer etwas Lust am Basteln hat, ein kompatibles Smartphone sein Eigen nennt und dabei ohne Google-Dienste auskommt, dem sei ein Blick auf Copperhead OS empfohlen.

Sicherheitsaffine Nutzer, die auf Basteleien verzichten wollen und die offiziellen Support durch Gerätehersteller und einen vollwertigen App Store haben wollen, haben leider nicht so viel Auswahl. Sie sind mit dem iOS-Ökosystem am besten bedient - dafür spricht vor allem die Robustheit der iOS-Plattform selbst. Etwas Wettbewerb in diesem Bereich wäre für Nutzer und den Markt sicher hilfreich.

 Geheime Schlüssel gegen Manipulationen
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Ebs 20. Jan 2017

Stimmt insoweit, dass auf BlackBerry Geräten die besagten Tools inklusive sind und eben...

Hahjo 18. Jan 2017

Meine Frau freut sich auch auf das Mercury :) Man möchte noch anmerken, dass die Android...

pre3 17. Jan 2017

Auch Apple gibt Nutzerdaten weiter und bezieht sich dabei explizit auf Interessen der...

Stimmy 17. Jan 2017

Bei einem Standard-Android wird der Schlüssel aber aus dem Display-Sperrcode generiert...

Anonymer Nutzer 17. Jan 2017

Jein, Google hat es nur dorthin abgewälzt, um Android möglichst schnell eine möglichst...


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