Black Shark Helo: Xiaomis zweites Gaming-Smartphone kommt mit zwei Heatpipes

Mit dem Black Shark Helo hat Xiaomi bereits sein zweites Gaming-Smartphone der Black-Shark-Serie vorgestellt. Das neue Modell hat wie das erste einen Snapdragon-845-Prozessor, kommt aber mit einem OLED-Bildschirm, dualer Heatpipe und weiteren Neuerungen.

Artikel veröffentlicht am ,
Das neue Black Shark Helo
Das neue Black Shark Helo (Bild: Xiaomi)

Xiaomi hat sein Gaming-Smartphone Black Shark Helo vorgestellt. Das Gerät ist nach dem Black Shark bereits das zweite Smartphone des chinesischen Herstellers, das sich explizit an mobile Spieler richten soll. Es ist weniger ein Nachfolger des ersten Black Shark als ein weiteres Modell der Serie.

Stellenmarkt
  1. Information Security Manager (m/w/d)
    Emsland Group, Emlichheim
  2. Backend Developer* (m/w/d)
    EDAG Engineering GmbH, verschiedene Standorte
Detailsuche

So hat das neue Gerät anstatt eines LC-Displays einen OLED-Bildschirm, der mit 6,01 Zoll im Grunde fast genauso groß wie der des ersten Black Shark ist. Die Auflösung beträgt weiterhin 2.160 x 1.080 Pixel - auch bei seinem zweiten Gaming-Smartphone belässt es Xiaomi also bei einer moderat hohen Auflösung. Das Displayformat liegt bei 18 zu 9, die maximale Helligkeit soll 430 cd/qm betragen.

Im Inneren des Black Shark Helo arbeitet Qualcomms Snapdragon 845, also das gleiche SoC wie im ersten Black Shark. Xiaomi hat aber eine zusätzliche zweite Heatpipe verbaut. Das Kühlsystem soll für eine um 12 Grad Celsius niedrigere Kerntemperatur und eine bessere Leistung sorgen. Wie das erste Black Shark hat auch das neue Modell einen separaten Prozessor, der die Bildqualität in Spielen verbessern soll.

  • Das neue Black Shark Helo von Xiaomi (Bild: Xiaomi)
  • Das Black Shark Helo hat eine Dualkamera. (Bild: Xiaomi)
  • Das Smartphone richtet sich an Gamer, eine neue App erlaubt es, zahlreiche Parameter des Gerätes einzustellen. (Bild: Xiaomi)
  • Das Black Shark Helo kommt zunächst in China auf den Markt. (Bild: Xiaomi)
Das neue Black Shark Helo von Xiaomi (Bild: Xiaomi)

Neu ist die App Gamer Studio, mit der Nutzer bestimmte Einstellungen des Smartphones ändern können. Dazu zählt offenbar auch die Taktrate des Prozessors.

Golem Karrierewelt
  1. First Response auf Security Incidents: Ein-Tages-Workshop
    14.11.2022, Virtuell
  2. Deep-Dive Kubernetes – Production Grade Deployments: virtueller Ein-Tages-Workshop
    20.09.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Das Black Shark Helo kommt mit 6, 8 und 10 GByte Arbeitsspeicher auf den Markt. Die Größe des eingebauten Flash-Speichers beträgt bei der 10-GByte-Version 256 GByte, bei den beiden anderen Varianten 128 GByte. Der Akku hat eine Nennladung von 4.000 mAh. Er versorgt auch die RGB-Beleuchtung des Gehäuses.

Gleiche Dualkamera wie beim ersten Modell

Die Kameraausstattung scheint die gleiche zu sein wie beim ersten Black-Shark-Modell: Die Hauptkamera besteht aus einem 12-Megapixel- und einem 20-Megapixel-Sensor, die Frontkamera hat 20 Megapixel. Die Hauptkamera erkennt Szenen automatisch und soll entsprechend verschiedene Bildeinstellungen anpassen.

Das Black Shark Helo kostet in China in der 6-GByte-Version umgerechnet knapp über 400 Euro. Die 8-GByte-Version kostet 440 Euro. Die 10-GByte-Variante kann auf der Webseite von Xiaomi noch nicht vorbestellt werden, laut Gizmochina soll sie umgerechnet 530 Euro kosten. Wann das Gerät nach Europa kommen soll, ist noch nicht bekannt, auch die Europreise stehen noch nicht fest.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Kelran 30. Okt 2018

Interessant. Hast Du Dir ROMs einmal selbst hinsichtlich ihres Kommunikationsverhaltens...

John2k 25. Okt 2018

Es gibt genug hochwertige Spiele, mit denen man sich beschäftigen kann. Durchaus auch...

Hotohori 25. Okt 2018

Das war einfach auch zu früh dran, da hatte sich mobiles Gaming ja noch nicht derart...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Betrug
Wenn die Phishing-Mail wirklich von Paypal kommt

Die E-Mail stammt von Paypals Servern und weist auf eine unter Paypal.com einsehbare Transaktion hin. Doch hinter E-Mail und Hotline stecken Betrüger.

Betrug: Wenn die Phishing-Mail wirklich von Paypal kommt
Artikel
  1. Macbook Air M2 im Test: Das Macbook ohne Lüfter, aber mit Notch und Magsafe
    Macbook Air M2 im Test
    Das Macbook ohne Lüfter, aber mit Notch und Magsafe

    Im Vergleich zum Apple Macbook Pro ist das Air mit M2-Chip eine Generation weiter. Auch ohne Lüfter ist es ein leistungsstarkes Notebook.
    Ein Test von Oliver Nickel

  2. Drohende Zahlungsunfähigkeit: IT-Jobportal 4Scotty meldet Insolvenz an
    Drohende Zahlungsunfähigkeit
    IT-Jobportal 4Scotty meldet Insolvenz an

    Bereits am 10. August 2022 reichte 4Scotty den Insolvenzantrag ein. Der Geschäftsbetrieb geht dennoch normal weiter.

  3. Botnetz: Google blockiert Rekord-DDoS-Angriff
    Botnetz
    Google blockiert Rekord-DDoS-Angriff

    Für einen Kunden konnte Google den größten HTTPS-basierten DDoS-Angriff mit 46 Millionen Anfragen pro Sekunde abwehren.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MindStar (MSI RTX 3090 Gaming 1.269€, Seagate Festplatte ext. 18 TB 295€) • PS5-Deals (Uncharted Legacy of Thieves 15,38€, Horzizon FW 39,99€) • HP HyperX Gaming-Maus -51% • Alternate (Kingston Fury DDR5-6000 32GB 219,90€ statt 246€) • Samsung Galaxy S22+ 5G 128 GB 839,99€ [Werbung]
    •  /