Black Ops Cold War: Call of Duty setzt auf Action in den Achtzigern

Sogar Ronald Reagan spielt mit: Das nächste Call of Duty ist im Kalten Krieg angesiedelt. Upgrades auf PS5 und Xbox Series X kosten Extra.

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Artwork von Call of Duty: Black Ops - Cold War
Artwork von Call of Duty: Black Ops - Cold War (Bild: Activision)

Ab 1981 war Ronald Reagan der Präsident der Vereinigten Staaten - und genau in diesem Jahr soll auch der Großteil der Kampagne von Call of Duty: Black Ops - Cold War spielen. Im Trailer ist der Staatschef sogar aufwendig animiert zu sehen. Wie der ehemalige Schauspieler das wohl selbst gefunden hätte?

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Die Handlung dreht sich die mutmaßlich echte Figur Perseus: Das ist ein nie identifizierter sowjetischer Spion, der das Manhattan Projekt - also die Forschung an der Atombombe - bespitzelt haben soll. Die Jagd auf ihn wird von einem fiktiven CIA-Operative namens Russell Adler geleitet, der seine Mitarbeiter über den ganzen Globus schickt.

Die Spieler steuern nicht immer den gleichen Agenten, können ihr Aussehen aber erstmals in einem Call of Duty den eigenen Wünschen anpassen - wie das dann genau funktioniert, ist noch unklar. Unter anderem kämpft man in Ost-Berlin, der Türkei, in Rückblenden in Vietnam sowie im Moskau der Sowjetzeit.

Neben der Kampagne soll Black Ops Cold War auch Massen an Waffen und Ausrüstung aus der Zeit des Kalten Krieges für Onlinegefechte sowie ein kooperatives Zombies-Erlebnis bieten. Den Multiplayermodus will das Entwicklerstudio Treyarch erst am 9. September 2020 ausführlich vorstellen.

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Cold War soll am 13. November 2020 für Windows-PC, Xbox One und Playstation 4 auf den Markt kommen. Wer die Standard-Konsolenausgabe für 70 Euro kauft, kann diese zwar auf den Next-Gen-Geräten verwenden. Die technischen und grafischen Verbesserungen gibt's damit aber nicht.

Um die Optimierungen auf Xbox Series X und Playstation 5 zu bekommen, ist der Griff zur Cross-Gen-Bundle-Variante nötig, die rund 75 Euro kostet. Ebenfalls beide Fassungen des Spiels enthält die Ultimate Edition für rund 100 Euro.

Vermutlich sind später auch Nur-Next-Gen-Versionen zu haben, aber die sind noch nicht angekündigt. Vorbesteller haben mit allen Editionen den gleichen frühen Zugang zur Beta - wann die startet, ist noch nicht bekannt.

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