Abo
  • IT-Karriere:

Black Ops 4: Friendly Fire in Nuketown

Die Zugänglichkeit von Fortnite plus die Atmosphäre von Pubg: Mit dieser Formel könnte man Blackout beschreiben, das Battle Royale des nächsten Call of Duty. Zum Ende der Betaphase hat Entwickler Treyarch auf einige Probleme beim Gameplay reagiert.

Artikel veröffentlicht am ,
Mit Fallschirm landen Spieler auf der Insel.
Mit Fallschirm landen Spieler auf der Insel. (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)

Die Generalprobe hat Blackout wohl ganz gut hinbekommen: Nachdem Spieler den Battle-Royale-Modus von Black Ops 4 einige Tage lang in der Beta ausprobieren konnten, ist das Gesamtfazit in der Community wohl recht positiv. "Ich habe gestern acht Stunden lang die PC-Version gespielt, und sie hat mich umgehauen. Dieses Spiel ist so gut", äußert sich in einem Forum ein Nutzer. Erstaunlicherweise ist in der Breite wenig ernsthafte Kritik zu hören, obwohl die Community ja sonst nur zu gerne über Call of Duty herzieht.

Stellenmarkt
  1. S&G Automobil AG, Karlsruhe-Knielingen
  2. Kratzer EDV GmbH, München

Im selben Forum auf Reddit hat sich auch das Entwicklerstudio Treyarch zu Wort gemeldet und relativ schnell und transparent auf die ebenfalls vorhandene Kritik der Gamer geantwortet - mit derartigem Verhalten kann man bei Spielern enorm viele Pluspunkte sammeln.

Treyarch hat unter anderem die Spielerzahl auf allen Plattformen - Windows-PC, Xbox One und Playstation 4 - auf 88 erhöht, was nun offenbar auch der finale Wert sein soll. Die Teilnehmer kämpfen allein oder im frei wählbaren Verbund aus zwei oder vier Mitstreitern darum, möglichst als letzter Überlebender auf dem Siegertreppchen zu stehen. Die Entwickler haben unter anderem angekündigt, das Friendly Fire zu überdenken: Spieler konnten in der Beta etwa einen Teamkameraden attackieren und dann Gegenstände bei ihm erbeuten - Letzteres ist möglicherweise im finalen Spiel nicht mehr möglich.

Dazu kommt noch eine Reihe weiterer Änderungen, etwa beim Absprung. Es sei zwar auf eine makabre Art lustig anzusehen, wenn ein Spieler noch am Fallschirm hängend sein virtuelles Leben verliere - aber wenn einem selbst so etwas passiere, sei der Spaß einfach vorbei. Deswegen wird die Flugphase vermutlich noch entsprechend angepasst, ebenso wie einige andere Optionen.

Beim Ausprobieren hat sich Blackout sehr arcadig angefühlt. Der Spielfluss erinnert dezent an Fortnite, im Grunde ist zumindest der Einstieg in Battle-Royale von Black Ops 4 aber wegen der nicht vorhandenen Bauoptionen sogar noch einfacher. Dafür erinnern die militärische Aufmachung und Stimmung an Pubg. Spieler springen im Wingsuit von martialisch über die Insel donnernden Helikoptern ab, um dann relativ schnell in Richtung Boden zu sausen und die letzten Meter mit dem Fallschirm zurückzulegen.

  • Beta von Blackout auf dem PC (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Beta von Blackout auf dem PC (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Beta von Blackout auf dem PC (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Beta von Blackout auf dem PC (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Beta von Blackout auf dem PC (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Beta von Blackout auf dem PC (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Beta von Blackout auf dem PC (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
  • Beta von Blackout auf dem PC (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)
Beta von Blackout auf dem PC (Bild: Activision/Screenshot: Golem.de)

Die Steuerung der Vehikel und Waffen ist sehr unkompliziert gehalten. Wer mit dem Sturmgewehr klarkommt, hat dann auch keine Probleme mit der Maschinenpistole. Nicht ganz sicher sind wir, was die Waffengeräusche angeht: Die klingen in der Beta so künstlich, dass wir einfach mal hoffen, dass es sich nur um Platzhalter handelt - in dem Punkt sollte Treyarch nach Auffassung von Golem.de noch nachbessern.

Die Map macht einen durchdachten Eindruck, sie greift mit Orten wie Nuketown und einer Schießanlage viele Elemente aus früheren Call of Duty auf. Es gibt Hügel sowie Waldgebiete und Wüstenabschnitte, dazwischen finden sich immer wieder verlassene Gebäude sowie Tankstellen und Fabrikanlagen. Nach aktuellem Stand soll Call of Duty - Black Ops 4 mit Blackout am 12. Oktober 2018 auf den Markt kommen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

Peace Р18. Sep 2018

KN-57 fand ich tatsächlich am besten, sowohl close als auch auf Range. Spitfire hat mir...

No name089 18. Sep 2018

1. Das man die controller belägung komplett selber gestallten kann. Ist nervig immer im...


Folgen Sie uns
       


Asus Studiobook Pro X (Ifa 2019)

Das Studiobook Pro X ist mit Xeon-Prozessor, Quadro GPU und einem Preis von 4300 Euro eindeutig auf professionelle Anwender ausgerichtet.

Asus Studiobook Pro X (Ifa 2019) Video aufrufen
Ryzen 7 3800X im Test: Der schluckt zu viel
Ryzen 7 3800X im Test
"Der schluckt zu viel"

Minimal mehr Takt, vor allem aber ein höheres Power-Budget für gestiegene Frequenzen unter Last: Das war unsere Vorstellung vor dem Test des Ryzen 7 3800X. Doch die Achtkern-CPU überrascht negativ, weil AMD es beim günstigeren 3700X bereits ziemlich gut meinte.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Epyc 7H12 & Ryzen 5 3500X AMD bringt 280-Watt-CPU und plant günstigen Sechskerner
  2. Agesa 1003abba Microcode-Update taktet Ryzen 3000 um 50 MHz höher
  3. Agesa 1003abb Viele ältere Platinen erhalten aktuelles UEFI für Ryzen 3000

Dick Pics: Penis oder kein Penis?
Dick Pics
Penis oder kein Penis?

Eine Studentin arbeitet an einer Software, die automatisch Bilder von Penissen aus Direktnachrichten filtert. Wer mithelfen will, kann ihr Testobjekte schicken.
Ein Bericht von Fabian A. Scherschel

  1. Medienbericht US-Regierung will soziale Netzwerke stärker überwachen
  2. Soziales Netzwerk Openbook heißt jetzt Okuna
  3. EU-Wahl Spitzenkandidat Manfred Weber für Klarnamenpflicht im Netz

Innovationen auf der IAA: Vom Abbiegeassistenten bis zum Solarglasdach
Innovationen auf der IAA
Vom Abbiegeassistenten bis zum Solarglasdach

IAA 2019 Auf der IAA in Frankfurt sieht man nicht nur neue Autos, sondern auch etliche innovative Anwendungen und Bauteile. Zulieferer und Forscher präsentieren in Frankfurt ihre Ideen. Eine kleine Auswahl.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. E-Auto Byton zeigt die Produktionsversion des M-Byte

    •  /