Black Ops 2: Treyarch kämpft gegen Master-Prestige-Handel

Spieler berichten in Multiplayerpartien von Black Ops 2 immer wieder von Mitstreitern, die zwar über beeindruckende Statistiken und den Status Master Prestige verfügen. Trotzdem sind sie im Kampf Bleimagneten und tun sich selbst mit dem Anvisieren eines Wolkenkratzers schwer. In so einem Fall könnte das Profil von einem erfahrenen Spieler gegen Geld optimiert worden sein oder es wurde gleich ein Nutzerkonto mit einer beeindruckenden Kill-Death-Ratio gekauft.
.jpg)
Laut einer längeren Diskussion bei Reddit.com(öffnet im neuen Fenster) und einem Artikel bei Gameranx.com(öffnet im neuen Fenster) hat Treyarch(öffnet im neuen Fenster) , das Entwicklerstudio von Black Ops 2, inzwischen auf das Problem reagiert. Angeblich werden Accounts, bei denen ein auffälliges Missverhältnis zwischen offiziellem Status und tatsächlicher Abschussrate herrscht, inzwischen vermehrt unter die Lupe genommen und gegebenenfalls gesperrt. Offiziell hat sich das Studio bislang nicht zu dem Thema geäußert.
Für echte Spieler wird der Handel zum mehr oder weniger großen Ärgernis. Selbst diejenigen, die auf regulärem Weg Master Prestige erreichen, müssen sich immer öfter etwa von seinen Clan-Kollegen freche Sprüche und Hänseleien gefallen lassen.