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Black Flag: Assassin's Creed 4 und die Piratengerüchte

Es spielt in der Karibik, der Held soll ein Freibeuter sein - und der Vater von einer entscheidenden Figur aus Assassin's Creed 3. Die Hinweise auf den nächsten Teil der Ubisoft-Serie verdichten sich.
/ Peter Steinlechner
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Assassin's Creed 3 (Bild: Ubisoft)
Assassin's Creed 3 Bild: Ubisoft

Das nächste Assassin's Creed trägt angeblich den Untertitel Black Flag und spielt in einem Piratenszenario in der Karibik, so die US-Seite Kotaku.com(öffnet im neuen Fenster) , die eine Reihe von Bildern mit mutmaßlichen Marketingmaterialien zugespielt bekommen hat. Eine andere US-Seite namens Examiner.com(öffnet im neuen Fenster) will erfahren haben, dass die Hauptfigur in dem Spiel ein Freibeuter namens Edward Kenway ist. Er soll den Angaben zufolge der Vater von Haytham Kenway sein, einem Templer aus Assassin's Creed 3, den der Spieler eine Zeit lang steuert und der wiederum Vater der eigentlichen Hauptfigur Connor Kenway ist.

Das Programm soll um und auf Karibikinseln wie Jamaika, Kuba und den Bahamas angesiedelt sein. Auf Examiner.com ist auch ein angeblich aus dem Spiel stammender Screenshot(öffnet im neuen Fenster) zu sehen - allerdings ist darauf nichts Relevantes zu erkennen. Black Flag würde auf der Xbox 360 laufen, sei aber ebenso für Konsolen der nächsten Generation geplant. Denkbar ist auch, dass es sich bei Black Flag um eine Erweiterung für Assassin's Creed 3 handelt.


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