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Maximilian Schenk, Geschäftsführer BIU
Maximilian Schenk, Geschäftsführer BIU (Bild: BIU)

BIU: 27 Prozent aller Spielekäufe erfolgen als Download

Maximilian Schenk, Geschäftsführer BIU
Maximilian Schenk, Geschäftsführer BIU (Bild: BIU)

Deutlich besser als der japanische und nordamerikanische Markt für Computerspiele hat sich die Branche in Deutschland entwickelt. Besonders der Onlineumsatz steigt weiter stark, so BIU-Chef Maximilian Schenk.

Mit einem Umsatz von 1,57 Milliarden Euro ist der deutsche Markt für Computer- und Videospielsoftware im Jahr 2011 um rund ein Prozent geschrumpft. Dies berichtet der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e. V. (BIU) auf Basis einer Befragung von 25.000 Konsumenten in Deutschland durch die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). In der Zahl sind Umsätze von Datenträgern und Downloads, aber keine Onlineabos und Itemsales enthalten. Der Trend zum digitalen Vertrieb hält an: 2010 wurden noch 24 Prozent aller Spiele per Download gekauft, 2011 waren es bereits 27 Prozent.

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Die Stabilität des Marktes zeige sich laut BIU auch daran, dass mit rund 71,6 Millionen verkauften Spielen 2011 gut ein Prozent mehr Spiele als im Jahr zuvor verkauft wurden. Der Durchschnittspreis fiel geringfügig um 2 Prozent auf 21,99 Euro pro Spiel.

"Nachdem wir bis zum dritten Quartal 2011 noch einen Umsatzrückgang von 5 Prozent beobachten mussten, freuen wir uns vor allem mit Blick auf die Entwicklung in anderen wichtigen Absatzmärkten, in Deutschland das Jahr 2011 stabil abzuschließen. Neben einem erfolgreichen Weihnachtsgeschäft hat insbesondere eine bemerkenswerte Zahl verkaufsstarker Titel im letzten Quartal dazu beigetragen, die Attraktivität des Spieleangebots zu steigern und damit für Wachstumsimpulse zu sorgen", kommentierte Maximilian Schenk, Geschäftsführer des BIU, die bislang vorliegenden Daten für das Jahr 2011.

In Deutschland war vor allem der Markt für PC-Spiele sehr stabil, der im Vergleich zu 2010 nochmals um ein Prozent zulegen konnte und auf einen Umsatz von 445 Millionen Euro anstieg. Auch Games für die Nintendo Wii, die Playstation 3 und die Xbox 360 konnten bei weltweit gegenläufigem Trend in Deutschland stabile Umsätze in Höhe von 888 Millionen Euro verzeichnen.

Im Vergleich zum Vorjahr stieg zudem die Anzahl der verkauften Konsolenspiele um fünf Prozent auf rund 24,5 Millionen Einheiten. Die verkaufte Stückzahl von Spielen für Handhelds und andere mobile Endgeräte sank im Jahr 2011 um drei Prozent auf 22,3 Millionen. Für 2012 erwartete der BIU ungefähr gleich hohe Umsätze wie 2011.


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Endwickler 22. Feb 2012

Naja, wenn man da die Studie anklickt, weil man wissen will, wie die das meinen, kommt...

Endwickler 21. Feb 2012

Ok, also mal für extra dich: Es geht mir nicht darum, irgend einen Preis zu begründen...

Endwickler 21. Feb 2012

Ist genau so gut, obwohl es vermutlich jederman egal ist. :-)

Charles Marlow 21. Feb 2012

http://www.escapistmagazine.com/videos/view/jimquisition/5385-Ubisoft Bis auf den...



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