Bitpanda-Mitgründer für Chefs von Devs: "Wir haben auch Talent verloren"
Das österreichische Start-up Bitpanda hat einiges mitgemacht. Mitte 2022 wurde ein Viertel der Belegschaft entlassen, nachdem der Markt für Krypto-Währungen nach einem Hoch im Vorjahr auf den Boden der Tatsachen zurückgekehrt war. Zwar habe man dabei eher weniger Engineering-Stellen abgebaut, "aber natürlich, wir haben auch Talent verloren," sagt Bitpanda-Mitgründer und Chief Scientist Christian Trummer.
Anders als andere hat Bitpanda die Krise ohne Insolvenz überstanden und arbeitet nun weiter, mit "Tausenden Tickets und Tausenden Ideen, an denen man weiter bauen könnte" , sagt Trummer.
KI bereits im Einsatz
Als Chief Scientist beschäftigt sich Trummer dabei auch intensiv mit dem Einsatz künstlicher Intelligenz.
Wie das Unternehmen jetzt schon damit arbeitet und welche Rolle Security bei Bitpanda spielt, erfahrt ihr in der neuen Ausgabe des Newsletters Chefs von Devs.
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