Bitcoin und Co.: Kryptowährungen stürzen ab

Bitcoin, Ether und andere Kryptowährungen haben ein schlechtes Wochenende hinter sich. Bitcoin liegt fast 20 Prozent unter dem Wert der Vorwoche.

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Wie gewonnen, so zerronnen: Bitcoin
Wie gewonnen, so zerronnen: Bitcoin (Bild: Pixabay/Pixabay-Lizenz)

Das Wochenende um den zweiten Advent 2021 war für Kryptowährungen verheerend. Die gängigen Währungen verzeichneten starke Abstürze, von denen sie sich auch am 6. Dezember 2021 noch nicht erholen konnten.

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Der Bitcoin beispielsweise sank von einem Wert von knapp über 57.000 US-Dollar am 3. Dezember 2021 auf unter 46.000 US-Dollar am Morgen des 4. Dezember. Danach konnte sich die Währung stabilisieren und pendelt seitdem um einen Wert von 49.000 US-Dollar. Das sind fast 20 Prozent weniger als am 3. Dezember.

Auch Ether stürzte im Laufe des Freitags ab: Von fast 4.600 US-Dollar sank der Kurs auf unter 3.700 US-Dollar - ein Verlust von ebenfalls 20 Prozent. Auch diese Währung konnte sich etwas erholen, liegt mit aktuell weniger als 4.100 US-Dollar aber ebenfalls unter dem Wert der Vorwoche.

Mögliche Gründe sind vielfältig

Zu den Gründen gibt es, wie bei Kryptowährungen häufig, keine genau feststellbaren Ursachen. Die Tagesschau spekuliert über Schwankungen durch Gewinnmitnahmen - also Verkäufe von Krypto-Reserven, was den Kurs tatsächlich drücken könnte. Allerdings wäre dies als Grund für derartig starke Kursstürze eher ungewöhnlich.

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Weitere mögliche Gründe könnten künftige Maßnahmen der US-Notenbank gegen die steigende Inflation sein, über die seit einigen Tagen spekuliert wird. Auch die Situation um das chinesische Unternehmen Evergrande könnte Anleger beunruhigt haben: Mögliche Maßnahmen der chinesischen Regierung könnten Auswirkungen auf die chinesische Wirtschaft haben - und damit auch auf die Weltwirtschaft.

Grundsätzlich sind Kryptowährungen mittlerweile eher als Spekulationsobjekte zu sehen, denn als Währungen für den täglichen Gebrauch. Die Kurse schwanken häufig aufgrund zunächst nicht offensichtlicher Einflüsse. In der Vergangenheit haben unter anderem Tweets ausgereicht, um die Kurse zu beeinflussen.

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sigii 10. Dez 2021

China hat das natuerlich verboten weil es eine Konkurenz ist. Und ich find das ja auch...

JanZmus 09. Dez 2021

Nein, das ist falsch. Schneeballsysteme sind genau definiert. Nein, man kann auch mit...

Beteigeuze 07. Dez 2021

Und wieder das üblich Argument: Man müsse sich nur informieren. Schon klar. Aber ich bin...

JanZmus 07. Dez 2021

Genau Golem, macht mal einen Beitrag zum Lightning Network.... wie man in den Kommentaren...



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