Abo
  • Services:
Anzeige
Der ehemalige Chef der Bitcoin-Börse Mt. Gox ist in Japan von der Polizei verhaftet worden.
Der ehemalige Chef der Bitcoin-Börse Mt. Gox ist in Japan von der Polizei verhaftet worden. (Bild: JIJI PRESS/AFP/Getty Images)

Bitcoin: Mt.-Gox-Gründer Mark Karpelès verhaftet

Der ehemalige Chef der Bitcoin-Börse Mt. Gox ist in Japan von der Polizei verhaftet worden.
Der ehemalige Chef der Bitcoin-Börse Mt. Gox ist in Japan von der Polizei verhaftet worden. (Bild: JIJI PRESS/AFP/Getty Images)

Der ehemalige Chef der insolventen Bitcoin-Börse Mt. Gox ist von der japanischen Polizei verhaftet worden. Er soll die Computersysteme manipuliert haben, um sich 1 Million US-Dollar zu überweisen.

Anzeige

Vor wenigen Stunden wurde der Gründer und ehemalige Chef der inzwischen insolventen Bitcoin-Börse Mt. Gox in Tokio von der japanischen Polizei abgeführt. Mark Karpelès wird die Manipulation der Computersysteme vorgeworfen. Er soll sich selbst 1 Million US-Dollar auf sein Konto bei Mt. Gox überwiesen haben. Laut japanischen Behörden sollen die angeblich von Hackern gestohlenen Bitcoins gar nicht existiert haben, berichtet das Wall Street Journal.

Eine offizielle Anklage gegen Karpelès liege noch nicht vor, heißt es in dem Bericht der US-Finanzzeitung. Er habe bereits am Freitagabend von seiner bevorstehenden Verhaftung erfahren. Gegenüber dem Wall Street Journal beteuerte Karpelès noch am Abend seine Unschuld. Er werde sämtliche Anschuldigungen gegen ihn zurückweisen. Ob es einen Zusammenhang zwischen den verschwundenen Bitcoins und der 1 Million US-Dollar gibt, ist wohl noch unklar.

Hackerangriffe, Transaktionsfehler oder DDoS-Angriffe?

Seit der Insolvenz der Bitcoin-Börse im Februar 2014 ermittelt die japanischen Polizei in dem Fall. Im Februar 2014 schloss die Bitcoin-Börse abrupt. Seitdem warten mehr als 127.000 Kunden von Mt. Gox auf die Rückzahlungen ihrer Investitionen.

Wegen anhaltender DDoS-Angriffe und einem Transkationsfehler im Bitcoin-Protokoll habe Mt. Gox 750.000 Bitcoins seiner Kunden und 100.000 seiner eigenen Bitcoins verloren, so die offizielle Mitteilung. Später sollen 200.000 Bitcoins wieder aufgetaucht sein. Laut Karpelès waren Hacker für den Einbruch und den Verlust der Bitcoins verantwortlich. Die Sicherheitssysteme der Börse seien nur unzureichend gewesen.


eye home zur Startseite
gaym0r 03. Aug 2015

Hä? Meinst du das ernst?

Strongground 03. Aug 2015

Wieder was gelernt. Auf jeden Fall nicht "Juan". : P

TC 02. Aug 2015

Im Knast gibt's kein Starbucks...

unknown75 02. Aug 2015

https://www.youtube.com/watch?v=cKKHSAE1gIs



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Leonberg
  2. Friedrich Lütze GmbH, Weinstadt
  3. Bechtle IT-Systemhaus GmbH, Düsseldorf / Krefeld
  4. Alfred Kärcher GmbH & Co. KG, Winnenden bei Stuttgart


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-15%) 25,49€
  2. 4,99€
  3. 6,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Rechentechnik

    Ein Bauplan für einen Quantencomputer

  2. Roborace

    Roboterrennwagen bei Testlauf verunglückt

  3. Realface

    Apple kauft israelischen Gesichtserkennungsspezialisten

  4. Chevrolet Bolt

    GM plant Tests mit Tausenden von autonomen Elektroautos

  5. Konkurrenz zu Amazon Echo

    Hologramm-Barbie soll digitale Assistentin werden

  6. Royal Navy

    Hubschrauber mit USB-Stick sucht Netzwerkanschluss

  7. Class-Action-Lawsuit

    Hunderte Exmitarbeiter verklagen Blackberry

  8. Rivatuner Statistics Server

    Afterburner unterstützt Vulkan und bald die UWP

  9. Onlinewerbung

    Youtube will nervige 30-Sekunden-Spots stoppen

  10. SpaceX

    Trägerrakete Falcon 9 erfolgreich gestartet



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Ex-Verfassungsgerichtspräsident Papier: Die Politik stellt sich beim BND-Gesetz taub
Ex-Verfassungsgerichtspräsident Papier
Die Politik stellt sich beim BND-Gesetz taub
  1. NSA-Ausschuss SPD empört über "Schweigekartell" der US-Konzerne
  2. Reporter ohne Grenzen Klage gegen BND-Überwachung teilweise gescheitert
  3. Drohnenkrieg USA räumen Datenweiterleitung über Ramstein ein

Anet A6 im Test: Wenn ein 3D-Drucker so viel wie seine Teile kostet
Anet A6 im Test
Wenn ein 3D-Drucker so viel wie seine Teile kostet
  1. Bat Bot Die Fledermaus wird zum Roboter
  2. Kickstarter / NexD1 Betrugsvorwürfe gegen 3D-Drucker-Startup
  3. 3D-Druck Spanische Architekten drucken eine Brücke

EU-Funkanlagenrichtlinie: Mit dem Router-Lockdown kommt das absolute Chaos
EU-Funkanlagenrichtlinie
Mit dem Router-Lockdown kommt das absolute Chaos
  1. Freie Software Gemeinnützigkeit-as-a-Service gibt es auch in Europa
  2. CPU-Architektur RISC-V soll dominierende Architektur werden
  3. IETF-Standard Erste Quic-Tests kommen noch diesen Sommer

  1. Re: Na ja, "bisher als sicher"

    wonoscho | 09:31

  2. Re: Moderate Anforderungen

    Dwalinn | 09:31

  3. Re: Schöne neue Welt

    thinksimple | 09:30

  4. Re: ... muss isch noch etwas gedulden.

    der_wahre_hannes | 09:30

  5. Re: Who cares?

    Garius | 09:30


  1. 09:07

  2. 07:53

  3. 07:41

  4. 07:22

  5. 14:00

  6. 12:11

  7. 11:29

  8. 11:09


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel