Abo
  • Services:
Anzeige
Wie funktioniert Bitcoin?
Wie funktioniert Bitcoin? (Bild: George Frey/Getty Images)

Mining mit der GPU

Das Minen ist heute sehr aufwendig. Gewöhnliche CPUs sind kaum in der Lage, die notwendigen Hash-Berechnungen in hoher Geschwindigkeit durchzuführen. Fast alle Bitcoin-Miner, die sich im Privaten an der Berechnung beteiligen, setzen daher auf High-End-Grafikkarten. Einige Anbieter stellen inzwischen sogar spezielle Bitcoin-Hardware her.

Heutzutage minen die wenigsten Bitcoin-User alleine. Üblicherweise schließen sie sich zu sogenannten Mining-Pools zusammen. Sie berechnen gemeinsam den nächsten Block und teilen das gewonnene Geld anschließend auf.

Anzeige

Wenig überraschend gibt es auch fragwürdige Methoden des Bitcoin-Minings. So sind schon erste Trojaner aufgetaucht, die die Rechenleistung ihrer Opfer dafür missbrauchen. Eine Software der Computerspiele-Community E-Sports Entertainment Association (ESEA) League nutzte die Rechenpower ihrer Benutzer ebenfalls zum Erzeugen von Bitcoins - ohne dass diese davon wussten.

Pseudonym statt anonym

Da die vollständige Block Chain allen Nutzern zur Verfügung steht, ist es trivial möglich nachzuvollziehen, wie sich das Bitcoin-Geld in der Vergangenheit bewegt hat. Allerdings ist niemand gezwungen, den Zusammenhang zwischen seiner realen Identität und seinem Bitcoin-Schlüssel preiszugeben. Sobald ein Nutzer irgendeine Transaktion durchführt, die mit seiner Identität in Verbindung steht, etwa einen Einkauf unter dem eigenen Namen, gibt er seine Anonymität jedoch auf.

Um dies zu umgehen, ist es aber möglich, nicht nur mit einer, sondern mit zahlreichen Bitcoin-Identitäten unterwegs zu sein. So kann ein Nutzer beliebige Transaktionen zwischen den eigenen Identitäten durchführen.

Illegale Inhalte in der Chain

Das Bitcoin-Wiki listet eine ganze Reihe von möglichen Sicherheitsproblemen des Bitcoin-Systems auf. Einige davon haben vermutlich das Potenzial, das gesamte Bitcoin-System zu Fall zu bringen.

Ein mögliches Problem ist die Tatsache, dass in der Block Chain beliebige Daten mit untergebracht werden können. Der Grund dafür ist, dass jede Transaktion mit beliebigen Daten versehen werden kann. Vergleichbar ist das etwa mit dem Verwendungszweck bei einer gewöhnlichen Banküberweisung.

Ein böswilliger Nutzer könnte nun eine Transaktion mit Daten ausstatten, die illegal sind, man denke etwa an gestohlene Kreditkartendaten oder kinderpornografische Inhalte. Technisch würde dies das System nicht beeinträchtigen. Allerdings wäre es fortan in vielen oder sogar allen Ländern illegal, die Daten der Block Chain zu besitzen oder zu verbreiten.

 Mining und neue BlocksSpaltung des Systems 

eye home zur Startseite
Tac 30. Mai 2013

Im Rahmen eines akademischen Kurses über Bitcoin an der WWU Münster entstand die Umfrage...

VeldSpar 28. Mai 2013

es wäre dazu noch zu erwähnen dass das was im Artikel steht hier nur teilweise korrekt...

DrWatson 28. Mai 2013

Es muss lediglich die Annahme geben, dass überhaupt jemand bereit ist, dafür einen...

Jojo7777 28. Mai 2013

taugenichtsen? schönes menschenbild.


aktien-blog.de / 27. Mai 2013



Anzeige

Stellenmarkt
  1. CG Gruppe Aktiengesellschaft, Berlin
  2. flexis AG, Chemnitz
  3. Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg (BSZ), Konstanz
  4. Town & Country Haus, Behringen


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-70%) 5,99€
  2. mit Gutscheincode PCGAMES17 nur 49,79€ statt 53,99€
  3. (-73%) 10,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Canon

    Riesiger Bildschirm soll DSLR und Tablet vereinen

  2. Wibotic Powerpad

    Induktions-Drohnenlandeplatz erhöht die Reichweite

  3. Mercedes-Benz Energy

    Elektroauto-Akkus werden zum riesigen Stromnetzspeicher

  4. Unternehmen

    1&1 Versatel bietet Gigabit für Frankfurt

  5. Microsoft

    Xbox One emuliert 13 Xbox-Klassiker

  6. DMT Bonding

    Telekom probiert 1 GBit/s ohne Glasfaser aus

  7. Telekom-Software

    Cisco kauft Broadsoft für knapp 2 Milliarden US-Dollar

  8. Pubg

    Die blaue Zone verursacht künftig viel mehr Schaden

  9. FSFE

    "War das Scheitern von Limux unsere Schuld?"

  10. Code-Audit

    Kaspersky wirbt mit Transparenzinitiative um Vertrauen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
APFS in High Sierra 10.13 im Test: Apple hat die MacOS-Dateisystem-Werkzeuge vergessen
APFS in High Sierra 10.13 im Test
Apple hat die MacOS-Dateisystem-Werkzeuge vergessen
  1. MacOS 10.13 Apple gibt High Sierra frei
  2. MacOS 10.13 High Sierra Wer eine SSD hat, muss auf APFS umstellen

Elex im Test: Schroffe Schale und postapokalyptischer Kern
Elex im Test
Schroffe Schale und postapokalyptischer Kern

Xperia Touch im Test: Sonys coolem Android-Projektor fehlt das Killerfeature
Xperia Touch im Test
Sonys coolem Android-Projektor fehlt das Killerfeature
  1. Roboter Sony lässt Aibo als Alexa-Konkurrenten wieder auferstehen
  2. Sony Xperia XZ1 Compact im Test Alternativlos für Freunde kleiner Smartphones
  3. Sony Xperia XZ1 und XZ1 Compact sind erhältlich

  1. Re: Bonding von 8 Leitungen?

    mgutt | 08:18

  2. Re: Er sollte sich mal Blender ansehen

    gadthrawn | 08:17

  3. Re: Sind immer die selben Probleme

    FreiGeistler | 08:16

  4. Re: Auch hier wieder die Frage:

    david_rieger | 08:13

  5. Re: Was, wie bitte?

    FreiGeistler | 08:13


  1. 07:34

  2. 07:22

  3. 07:11

  4. 18:46

  5. 17:54

  6. 17:38

  7. 16:38

  8. 16:28


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel