Bitcoin, GrapheneOS, Blackmatter: Mastercard will Kryptowährungen integrieren

Was am 26. Oktober 2021 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.

Artikel veröffentlicht am , Golem.de
Bitcoin, GrapheneOS, Blackmatter: Mastercard will Kryptowährungen integrieren
(Bild: Pixy.org)

Mastercard will Kryptowährungen integrieren: Mastercard ermöglicht seinen teilnehmenden Banken, künftig auch Bitcoin und andere Kryptowährungen in ihre Angebote zu integrieren. So sollen Kunden einfacher Zugang zu Kryptowährungen erhalten, was sich viele offenbar gewünscht haben. Unter anderem sollen sich Bonuszahlungen wie Meilen direkt in Kryptowährungen sammeln lassen, wie CNBC erfahren hat. (tk)

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GrapheneOS auf Android 12 aktualisiert: Das auf Sicherheit und Datenschutz fokussierte alternative Android GrapheneOS (Test) hat am Wochenende Updates auf Android 12 an die unterstützten Pixel-Geräte ausgeliefert. Alle Sicherheits- und Datenschutzfeatures des Projektes seien bereits portiert, heißt es im Changelog des Projektes. (mtr)

Blackmatter-Ransomware entschlüsseln: Die Ransomware Blackmatter hat immer den gleichen Schlüssel verwendet, um die Daten bei den Opfern zu verschlüsseln. Diesen konnte die Sicherheitsfirma Emsisoft auslesen. Damit hat sie in den vergangenen Monaten Betroffene heimlich bei der Entschlüsselung ihrer Daten unterstützt. Nachdem Blackmatter davon mitbekommen und die Software angepasst habe, wende man sich nun an die Öffentlichkeit und biete die Hilfe allen an, erklärte das Unternehmen. (mtr)

Gitlab-Lücke wird aktiv ausgenutzt: Die Sicherheitsforscher von HN Security haben eine Sicherheitslücke (CVE-2021-22205) in Gitlab CE entdeckt, die derzeit aktiv ausgenutzt wird. Die Angreifer erhalten darüber Admin-Rechte der Instanz. (sg)

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NPM-Paket UAParser.js zwischenzeitlich von Angreifern übernommen: Das Javascript-Paket UAParser.js ist zeitweise von Angreifern übernommen worden, wie der Hauptentwickler berichtet. Darüber wurde Schadcode verteilt. Das Paket hat etwa 8 Millionen Downloads wöchentlich und wird von zahlreichen großen IT-Konzernen eingesetzt. Der Hauptentwickler hat das Problem inzwischen behoben und stellt aktuelle Versionen bereit. (sg)

TSMC bietet N4P als Fertigungsverfahren an: Mit N4P hat TSMC einen Node vorgestellt, der zwischen N4 und N3 positioniert wird. Verglichen zu N4 soll N4P eine um 6 Prozent höhere Performance aufweisen, verglichen zu N5 sollen es 11 Prozent sein - eine Flächenreduktion weist N4P verglichen zu N4 nicht auf. Erste Tape-outs mit N4P erwartet TSMC im zweiten Halbjahr 2022. (ms)

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