Bitcoin & Co.: 4 Prozent der US-Amerikaner haben Job wegen Krypto gekündigt

Mit Krypto-Spekulationen lässt sich eine Menge Geld verlieren - aber auch gewinnen. Für manche reichen die Gewinne aus, ihren Job zu kündigen.

Artikel veröffentlicht am ,
Kryptowährungen sind mittlerweile mehr Spekulationsobjekte als Transaktionsmittel.
Kryptowährungen sind mittlerweile mehr Spekulationsobjekte als Transaktionsmittel. (Bild: Pixabay/Pixabay-Lizenz)

Eine repräsentative Umfrage in den USA hat ergeben, dass vier Prozent der US-Amerikaner in den letzten zwölf Monaten ihre Arbeit aufgrund von Gewinnen gekündigt haben, die sie mit Krypto-Spekulationen gemacht haben. Das berichtet t3n unter Berufung auf eine Umfrage, die Civicscience durchgeführt hat.

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Neben den vier Prozent, die ihren Job kündigen konnten, haben sieben Prozent angegeben, dass sie eine solche Person kennen würden. Der überwiegende Teil der Befragten, 88 Prozent, haben allerdings angegeben, dass sie ihren Job trotz ihrer Investitionen nicht kündigen konnten.

Interessant sind auch die Folgebefragungen. So haben 27 Prozent der Befragten, die ihren Job gekündigt haben, angegeben, dass sie ein reguläres Einkommen von unter 25.000 US-Dollar gehabt hätten. 37 Prozent liegen zwischen 25.000 und 50.000 US-Dollar. Damit konnten offenbar auch Personen mit niedrigerem Jahreseinkommen vom Krypto-Boom profitieren.

Kryptowährungen sind Spekulationsobjekte

Dass Kryptowährungen hauptsächlich nicht mehr als Zahlungsmittel gesehen werden, geht aus der Umfrage ebenfalls hervor. 23 Prozent haben Kryptowährungen gekauft, um kurzfristig zu investieren. 28 Prozent verfolgen einen langfristigen Investitionsplan. Nur 16 Prozent wollten damit Transaktionen durchzuführen.

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In der Altersgruppe 55+ gibt es mit 28 Prozent den größten Anteil an Personen, die kurzfristige Investitionen in Krypto getätigt haben. Jüngere Menschen setzen eher auf langfristige Investitionen und auch auf die Nutzung der Währungen als Transaktionsmittel.

28 Prozent geben an, dass sie durch Kryptoinvestitionen reicher sind als letztes Jahr - 29 Prozent hingegen sagen, dass sie auf dem gleichen Level wie vor den Investitionen sind. 16 Prozent der Befragten erklären sogar, dass sie Geld verloren haben.

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Bluejanis 07. Dez 2021

Ja klar der Begriff ist allgemein bekannt. Allerdings schließt sich Demokratie und...

adrea65 26. Nov 2021

Da sieht man was man von Umfragen halten sollte.

adrea65 26. Nov 2021

Die Industrie stört der Fachkräftemangel weniger wie das Handwerk. Das die gesamte Jugend...

berritorre 11. Nov 2021

Richtig, aber das wird nirgends wirklich klar herausgestellt, sondern man muss es da...



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