Bioshock, Mass Effect, SambaNova: Sonst noch was?

Was am 11. Dezember 2020 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.

Artikel veröffentlicht am , Golem.de
Bioshock, Mass Effect, SambaNova: Sonst noch was?
(Bild: Quelle: Pixy.org/CC0 1.0)

Gears 5 erhält Singleplayer-DLC: Am 15. Dezember 2020 erscheint mit Schwarmtöter (Hivebusters) eine dreistündige Erweiterung für Gears 5. Sie kostet 20 Euro und folgt der Geschichte des Scorpio Squad auf die Vulkaninsel Galangi.

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AI-Beschleuniger von SambaNova: Das Startup SambaNova hat den Cardinal SN10 vorgestellt, einen für künstliche Intelligenz gedachten Chip. Dabei handelt es sich um eine sogenannte Reconfigurable Dataflow Unit (RDU), die SambaNova in Rack-Servern namens DataScale (PDF) einsetzt. Im Vollausbau alias SN10-8 stecken vier Boards mit je acht der Cardinal-Chips, also 32 RDUs, wobei als Host-CPU ein Epyc 7002 (Rome) von AMD genutzt wird.

Bioshock 4 könnte in offener Welt spielen: Die Schauplätze (Stadt unter Meeresoberfläche, Stadt über Wolken) waren immer etwas Besonderes in Bioshock. Der vierte Teil könnte in einer offenen Welt spielen. Darauf deuten jedenfalls Stellenanzeigen des Entwicklerstudios Cloud Chamber hin, die einem Nutzer auf Resetera aufgefallen sind. Gesucht werden auch Spezialisten für Rollenspiele und für ein "KI-System für urbane Menschenmengen".

Galaktische Spekulationen rund um Mass Effect: Das Entwicklerstudio Bioware hat einen Teaser zum nächsten Mass Effect veröffentlicht. In dem Video ist nicht viel zu sehen, aber einiges wird angedeutet, nämlich eine Art Fortsetzung der alten Trilogie in unserer Milchstraße - möglicherweise sogar mit Hauptfigur Commander Shepard. Eigentlich sollte Mass Effect künftig in der Andromeda-Glaxie spielen.

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Bundeskartellamt gegen Facebook: Das Bundeskartellamt hat ein Missbrauchsverfahren gegen Facebook eingeleitet, um die Verknüpfung von Oculus' Virtual-Reality-Produkten mit dem sozialen Netzwerk und der Facebook-Plattform zu überprüfen. Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes, sagte: "Die Nutzung der neuen Oculus-Brillen soll künftig nur unter der Voraussetzung möglich sein, dass man auch ein Facebook-Konto hat. Diese Verknüpfung zwischen Virtual-Reality-Produkten und dem sozialen Netzwerk des Konzerns könnte einen verbotenen Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung durch Facebook darstellen."

Harter Brexit gefährdet Datenaustausch: Europapolitiker sehen den Datenverkehr in Europa gefährdet, falls das Vereinigte Königreich sich nicht mit der EU auf einen Brexit-Handelspakt einigt. "Im Falle eines No-Deals wird es Chaos geben", sagte der Europaabgeordnete und Digitalpolitiker Moritz Körner (FDP) dem Handelsblatt. Für einen Daten-Deal renne die Zeit davon. "Es droht ein Bürokratie-Chaos und erhebliche Einschränkungen für den Datenfluss über den Ärmelkanal."

Linke für Thüringens Boykott beim Rundfunkbeitrag: Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) pflichtet seinem christdemokratischen Kollegen Reiner Haseloff aus Sachsen-Anhalt im Streit über einen höheren Rundfunkbeitrag bei. "Ich muss meinen CDU-Kollegen an dieser Stelle wirklich verteidigen; und das als Linker, der vor einem Landtagswahlkampf steht", sagte Ramelow im Welt-Interview. Haseloff habe "im Kreis der Länderchefs immer erläutert, dass es für eine Erhöhung der Rundfunkbeiträge in seinem Landtag keine Mehrheit gibt, wenn es nicht zu einer Debatte über die Reformfähigkeit der Sendeanstalten kommt". Andere hätten "mit den Augen gerollt, wenn Haseloff gewarnt hat, wollten das nicht hören", sagte Ramelow. "Einwände aus dem Osten finden westdeutsche Politiker oft lästig."

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