Die Hand ist die Köngsklasse

Arm und Hand wurden im Rahmen des Bionic Learning Networks entwickelt. Ziel ist, Verfahren oder Mechanismen aus der Natur für technische Systeme nachzubilden. Jedes Jahr stellt Festo auf der Hannover Messe ein oder mehrere bionische Systeme vor. In diesem Jahr etwa einen Fischroboter. Es gab aber auch schon einen Schmetterling, eine Libelle, Ameisen und ein Känguru zu bestaunen.

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Dabei seien Greifmechanismen besonders spannend. "Das ist ein Thema, das uns schon ganz lange beschäftigt", sagt von Häfen. Ein Greifer etwa ahmte einen Elefantenrüssel nach, ein anderer den Tentakel eines Oktopus. Den 2015 vorgestellten Flex Shape Gripper bietet Festo inzwischen als Produkt an.

Die menschliche Hand ist eines der Meisterwerke der Evolution - "die Königsklasse", sagt von Häfen. So ganz kommt die Festo-Hand noch nicht an das Original heran. Das zeigt sich an einem Exponat, bei dem der Messebesucher seine Hand vor eine Kamera hält und die Softhand deren Bewegungen nachahmt. Auf Anhieb bekommt diese die Pommesgabel nicht hin, die Finger blockieren sich gegenseitig. Erst nachdem der Autor zunächst alle Finger ausgestreckt und dann erneut die mittleren beiden abgeknickt und den Daumen davorgelegt hat, schafft auch die Roboterhand die Geste.

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 Bionic Softhand: Festos bionische Hand greift wie eine menschliche
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