Bionic Learning Network

Der Kängururoboter entstand im Rahmen des Bionic Learning Network, in dem die Schwaben technische Systeme nach einem natürlichen Vorbild entwickeln. "Wir sind jedes Jahr auf der Suche nach Tieren, die etwas besonders gut können", sagt Knubben. Das Känguru etwa biete eine innovative und energieeffiziente Fortbewegungsart.

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Im vergangenen Jahr fiel die Wahl auf die Libelle, den "Flugkünstler schlechthin", 2011 auf eine Möwe. 2010 wurde nicht geflogen: Da stellte Festo einen pneumatisch betriebenen Roboterarm vor, der dem Rüssel eines Elefanten nachempfunden war.

Von der Natur lernen

Die Idee des Bionic Learning Network ist, von der Natur zu lernen, beispielsweise in den Bereichen Leichtbau, Funktionsintegration oder Regelungstechnik. Daraus können dann Mechanismen entwickelt werden, die in Produkte integriert werden.

Das gilt auch für die Achillessehne des Kängurus: "In vielen Situationen bremsen wir heute mit Dämpfern ab und vernichten Energie", sagt Knubben. "Wenn man in der Lage ist, die Federhärten zu kontrollieren, könnte man bei vielen Bewegungen Bremsenergie aufnehmen, zwischenspeichern und wieder in das System einspeisen."

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Mit den natürlichen Artgenossen wird das Bionic Kangaroo vorerst nicht um die Wette hüpfen können: Die Algorithmen seien gut genug, um "einige Unebenheiten auszugleichen". Für freies Gelände reiche das aber nicht aus.

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 Bionic Kangaroo: Festo lässt einen Roboter hüpfen
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derdiedas 10. Apr 2014

Festos Smartbird fand ich aber bisher am beeindruckendsten. https://www.youtube.com/watch...

Anonymer Nutzer 10. Apr 2014

Man lernt eben nie aus. :D



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