Biomutant im Test: Postapokalyptische Action mit dem Kampfhamsterwaschbären

Die Menschenheit hat sich selbst erledigt - also kämpfen wir in Biomutant als Hamster (oder so) mit Handkantenschlägen und Hightech-Waffen.

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Szene von Biomutant
Szene von Biomutant (Bild: THQ Nordic/Screenshot: Golem.de)

Wir müssen endlich aufhören, die Erde zu zerstören! Denn wenn es mal zur Ökokatastrophe kommt und die Menschheit untergeht, ergreifen womöglich die Nachfahren von Hans dem Hamster, Kerberus der Katze oder Wallaby dem Waschbären die Macht. Was dann los wäre auf der Erde, können wir in Biomutant sehen - dem Erstlingswerk des schwedischen Entwicklerstudios Experiment 101.

Inhalt:
  1. Biomutant im Test: Postapokalyptische Action mit dem Kampfhamsterwaschbären
  2. Biomutant: Verfügbarkeit und Fazit

In Biomutant sollen wir den Planeten vor einer neuen Katastrophe retten. Konkret dreht sich die mindestens 15 Stunden lange Kampagne um den Kampf gegen einen sogenannten Weltenfresser. Wer alle Nebenaufgaben und Extras absolviert und die vielen teils sehr langatmigen Zwischensequenz nicht abbricht, kommt auf mehr Zeit.

Wir übernehmen einen tierischen Helden, den wir am Anfang in einer umfangreichen Charaktergenerierung aus mehreren Basismodellen und -klassen erstellen und dann in der Third-Person-Perspektive steuern.

Dabei sind wir in einer teils schönen, teils arg kargen Welt unterwegs. Es gibt saftig-grüne Hügellandschaften, aber auch verwüstete Gebiete ohne Sauerstoff - dann müssen wir erst Bauteile für einen Mech suchen, damit wir in dessen luftdichte Kabine klettern und losmarschieren können.

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Normalerweise erkunden wir die Welt allerdings zu Fuß, wahlweise reisen wir auf Mounts oder verwenden eine Schnellreisefunktion. Das geht nur an speziellen Funkmasten, die unser Held auf spezielle Art freischaltet: Er pinkelt sie an.

Die größte Herausforderung in Biomutant sind die Kämpfe. Wir können mit Fäusten und Nahkampfwaffen zuschlagen, aber auch mit Gewehren aus der Distanz attackieren; allerdings kommen wir bei vielen Monstern mit Nahkampfangriffen schneller zum Sieg.

Das System erinnert an die Gefechte aus dem letzten Spider-Man-Spiel: Mit unserem Kampfhamster stürzen wir auf andere tierische Feinde und hauen diese mit schnellen Hieben aus den Socken.

Biomutant [Playstation 4]

Im Spielverlauf kommen immer mehr Spezialangriffe mit teils recht komplexen Tastaturkombinationen hinzu. Es gibt auch Distanzwaffen, vor allem Gewehre mit Feuer- oder sonstiger Spezialmunition.

Viele Standardgegner, etwa von anderen Fraktionen, sind so groß wie wir. Die Oberbosse, von denen es wirklich viele gibt, präsentieren sich deutlich größer. Es sieht manchmal etwas seltsam aus, wenn wir als winziger Däumling einer riesigen Monsterkatze auf die Pfoten boxen und diese wenig später tot umfällt - aber so ist das in Biomutant eben.

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Biomutant: Verfügbarkeit und Fazit 
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