Biomutant: Verfügbarkeit und Fazit

Im Spielverlauf werden wir zum Glück immer schlagkräftiger. Wir können Basiswerte wie Stärke oder Intelligenz erhöhen, PSI-Fähigkeiten und ein Bio-Gen optimieren, neue Wung-Fu-Kampftechniken lernen und an Waffen und sonstiger Ausrüstung herumbasteln. Uns ist das deutlich zu viel des Guten!

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Das Programm basiert auf der Unreal Engine. Bugs oder technische Probleme sind uns auf einer Xbox Series X nicht aufgefallen. Die Konsolenversion läuft wahlweise mit einer Bildrate von 30 fps oder 60 fps, entsprechend wird vermutlich die Auflösung mehr oder weniger stark herunterskaliert.

Beim Ausprobieren waren keine auffälligen Unterschiede erkennbar. Mit 60 fps hat sich das Spiel besser angefühlt - aber das ist nun wirklich keine Überraschung.

Biomutant erscheint am 25. Mai 2021 für Playstation 4, Xbox One und Windows-PC zum Preis von rund 60 Euro. Das Spiel läuft auch auf PS5 und Xbox Series X, spezielle Upgrades mit besserer Grafik sollen zu einem späteren Zeitpunkt folgen.

  • Einer der toll animierten Oberbosse. (Bild: THQ Nordic / Screenshot: Golem.de)
  • Per Mech kämpfen wir uns durch die Endzeitwelt. (Bild: THQ Nordic / Screenshot: Golem.de)
  • Ab und zu müssen wir einfache Schalterrätsel lösen. (Bild: THQ Nordic / Screenshot: Golem.de)
  • Im Charaktermenü erhöhen wir die Werte. (Bild: THQ Nordic / Screenshot: Golem.de)
  • In Dialogen haben wir oft mehrere Antwortmöglichkeiten. (Bild: THQ Nordic / Screenshot: Golem.de)
  • Einer der Standardgegner in einem Standardkampf. (Bild: THQ Nordic / Screenshot: Golem.de)
  • Die Übersichtskarte entnebeln wir erst nach und nach. (Bild: THQ Nordic / Screenshot: Golem.de)
  • Die eher nicht packende Handlung wird zum Teil über diese Plakate erzählt. (Bild: THQ Nordic / Screenshot: Golem.de)
  • Immer wieder finden wir Extras wie diese Super-Hose. (Bild: THQ Nordic / Screenshot: Golem.de)
Einer der toll animierten Oberbosse. (Bild: THQ Nordic / Screenshot: Golem.de)
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Es gibt weder Multiplayer noch Mikrotransaktionen. Im Programm erzählt ein einziger Sprecher die banale Handlung. Seine deutsche Stimme finden wir gelungen, alle anderen Figuren verwenden ein unverständliches Kauderwelsch. Von der USK ist das Programm ab 12 Jahren freigegeben.

Fazit

Die wichtigste Funktion in Biomutant fehlt! Wir hätten zu gerne die Option, unsere zugleich niedlich und irgendwie fies aussehende Hauptfigur sowie einige der anderen Charaktere als Plüschfigur ausdrucken zu können. Ernsthaft: Viele der tierischen Freunde und Feinde sehen herrlich schräg aus, insbesondere einige der großartig animierten Oberbosse.

Biomutant [Playstation 4]

Das Kampfsystem ist an Batman und Spider-Man angelehnt. Auf die komplizierten Tastenkombinationen für fortgeschrittene Wung-Fu-Techniken haben wir zwar weitgehend verzichtet und uns stattdessen mit Standardhieben und gelegentlich mit Distanzwaffen durchgeboxt - aber dennoch einigermaßen Spaß in den Gefechten gehabt.

Im Grund finden sich aber erstaunlich wenig Gelegenheiten, die Fäuste sprechen zu lassen. Es gibt viel zu viele langatmige Zwischensequenzen, und auch einen Großteil der nur mittelgut gemachten Elemente im Ausrüstungs- und Charakter-Menü könnte man gerne wieder per Patch entfernen. Biomutant ist mit Extras überfrachtet, so dass über weite Strecken kein richtiger Spielfluss aufkommt.

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 Biomutant im Test: Postapokalyptische Action mit dem Kampfhamsterwaschbären
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