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Biomedizin:
Terabytes für eine Zelle

Die Biomedizin produziert inzwischen fast so viele Daten wie die Physik - und steht gerade erst am Anfang zu verstehen, wie sie damit umgehen soll.
/ Joachim Wolff
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Eine Labortechnikerin bei der Sequenzierung des Sars-COV-2-Genoms (Bild: CHRISTOPHE ARCHAMBAULT/AFP via Getty Images)
Eine Labortechnikerin bei der Sequenzierung des Sars-COV-2-Genoms Bild: CHRISTOPHE ARCHAMBAULT/AFP via Getty Images

Die großen physikalischen Experimente (öffnet im neuen Fenster) gelten nicht zu Unrecht als führend bei der Erzeugung unfassbar großer Datenmengen(öffnet im neuen Fenster) . Doch die Biomedizin holt auf: Die biomedizinische Forschung erreicht mittlerweile ähnlich hohe Datenmengen wie das Leuchtturmprojekt am Cern, der Large Hadron Collider (LHC) in der Schweiz.

Denn seit immer mehr, auch kleinere, Labore Gensequenzen analysieren können, steigt die Menge der produzierten Daten in der Biomedizin exponentiell - was einige Probleme verursacht. Nicht selten fehlt es an Personal, das sich damit auskennt, an Speicherplatz und an Rechnerkapazität.

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