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Bildschirme: Asus-Monitore behalten DVI und VGA bei

Die Proart-Serie von Asus nutzt zudem relativ farbtreue IPS-Panels und ist ergonomisch einstellbar - inklusive Pivot-Funktion.

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Die neuen Asus-Monitore kommen in 24 und 27 Zoll.
Die neuen Asus-Monitore kommen in 24 und 27 Zoll. (Bild: Asus)

Auch ältere Systeme können neuere Monitore gebrauchen. Asus bietet etwa zwei neue Bildschirme mit Anschlussbuchsen an, die mittlerweile eher selten geworden sind. Der 27-Zoll-Monitor PA278QV verwendet DVI-D, während der 24-Zoll-Bildschirm PA248QV VGA nutzt. Das liegt womöglich an den unterschiedlich hohen Auflösungen von 2.560 x 1.440 respektive 1.920 x 1.200 Pixeln. Das 16:10-Format des 24-Zoll-Modells könnte für Büroarbeiten von Vorteil sein.

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Neben VGA und DVI können beide Displays allerdings auch an die heutzutage wesentlich weiter verbreiten Ports angeschlossen werden. Es stehen Displayport 1.2 und HDMI 1.4 zur Verfügung. Außerdem sind jeweils vier USB-A-3.2-Gen-1-Ports vorhanden. Die Monitore lassen sich ergonomisch verstellen und beherrschen 180-Grad-Schwenkung, 15 Zentimeter Höhenverstellung, eine 40-Grad-Neigung und eine Pivot-Funktion.

Gute Farbraumabdeckung

Asus hat die IPS-Panels für eine Farbgenauigkeit Delta E von unter 2 kalibriert. Das menschliche Auge dürfte daher Unterschiede kaum merken. Auch die Farbraumabdeckung scheint gut zu sein. Asus gibt 100 Prozent des Rec-709-Farbraumes und des ähnlich umfangreichen SRGB-Raumes an. Die Helligkeit beider Bildschirme beträgt 350 cd/m², was für Büroumgebungen gut genug ist. Allerdings fehlen Zusatzfunktionen wie HDR oder eine hohe Bildfrequenz, stattdessen sind hier 75 Hz möglich.

  • Asus Proart PA248QV (Bild: Asus)
  • Asus Proart PA278QV (Bild: Asus)
  • Asus Proart PA278QV (Bild: Asus)
  • Asus Proart PA278QV (Bild: Asus)
  • Asus Proart PA248QV (Bild: Asus)
  • Asus Proart PA278QV (Bild: Asus)
  • Asus Proart PA248QV (Bild: Asus)
  • Asus Proart PA248QV (Bild: Asus)
Asus Proart PA248QV (Bild: Asus)

Beide Monitore sind für Büroanwendungen nicht die preisgünstigsten Modelle, was den vielen Funktionen zuzuschreiben ist. Allerdings sind sie auch nicht zu teuer. Der PA248QV kostet etwa 280 Euro. Für den PA278QV werden 380 Euro fällig. Die Geräte sollen bereits verfügbar sein. Zurzeit sind aber keine Angebote in Deutschland gelistet.

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